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Crowbar - Symmetry In Black

Crowbar

"Symmetry In Black"
CD-Review, 6210 mal gelesen, 13.05.2014 Wertung 09/10
Crowbar - Sever The Wicked Hand

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"Sever The Wicked Hand"
CD-Review, 4387 mal gelesen, 31.01.2011 Wertung 08/10
Crowbar - Lifesblood For The Downtrodden

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"Lifesblood For The Downtrodden"
CD-Review, 5804 mal gelesen, 28.03.2005 Wertung 08/10
Crowbar - Sonic Excess In Its Purest Form

Crowbar

"Sonic Excess In Its Purest Form"
CD-Review, 5578 mal gelesen, 25.09.2001 Wertung 09/10

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Crowbar
Das meint die Redaktion zu "Symmetry In Black"
3669 mal gelesen, 27.05.2014

News der Band

06.02.2016

Zwar hat "Symmetry In Black" nun auch schon ein paar Tage auf dem Buckel, aber es ist wieder soweit: Auch 2016 wwird uns die...

11.12.2014

Die Sludge-/Doom-Institution CROWBAR wird 2015 eine weitere Tour durch Europa antreten. Die Daten lauten wie folgt: 13.02.2015 Tilburg – 013,...

12.04.2014

CROWBAR werden in den nächsten Wochen ihr neues Album "Symmetry In Black" via Century Media Records veröffentlichen. Schluckt jetzt schon den...

03.12.2013

CROWBAR werden sich noch vor der Veröffentlichung ihres kommenden Albums, welches 2014 erscheinen soll, auf Europa-Tour begeben. Da es sich um...

19.11.2013

Die amerikanische Doom Metal-Band CROWBAR befindet sich im OCD Recording Studio in New Orleans, um dort ihr zehntes Studioalbum zusammen mit Duane...


Live-Reviews der Band
live im Café Central Weinheim
4205 mal gelesen, 14.02.2016
14.02.2016
7844 mal gelesen, 14.02.2016
14.02.2016
3012 mal gelesen, 14.02.2016
Full of Hate Easterfestivals 1997
6718 mal gelesen, 14.02.2016

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CD-Review

Obedience Thru Suffering

Artikel veröffentlicht am 24.11.2012 | 2812 mal gelesen

Zeit wirds, dass dieses bahnbrechende Debüt der mittlerweile felsenfest in der Szene verankerten Sludge-Legende wieder über ordentliche Vertriebswege zu bekommen ist. Satte 18 Jahre gab es CROWBARS "Obedience Thru Suffering" nur überteuert und nach aufwändiger Suche, und das obwohl die Scheibe allgemeinhin bereits diejenige ist, mit der die Band ihren einzigartigen, unverkennbaren Sound erschaffen hat und die deshalb völlig zurecht als Klassiker gilt.

Kirk Windstein klang damals noch nicht ganz so rau wie heute, hatte aber auch 1992 schon ein ziemlich durchdringendes Organ. Mangels passender Schublade von der Szene damals noch dem Doom-Genre zugordnet, mussten sich zahlreiche Fans und Pressemenschen bald eingestehen, hier die Geburt des typischen New Orleans-Sounds miterlebt zu haben, der sowohl CROWBAR selbst als auch Windsteins Supergroup DOWN in etwas weniger metallischer Form zu Weltruhm verhalf. "Obedience Thru Suffering" ist in einer einem Debüt typischen Art und Weise noch ziemlich roh und ungeschliffen, was der Intensität dieses vertonten Schmerzes jederzeit zu Gute kommt. Im Grunde ist die Musik ein eindeutiges Produkt der frühen 90er Jahre, die sich jedoch weniger auf den Thrash-Metal-Einfluss anderer Bands zu dieser Zeit verlässt, sondern die mitunter schleppende Aggressivität eher aus dem sumpfigen und staubigen Element des Stoner Rocks bezieht. BLACK SABBATH und Co. standen zu ihrer Slow Motion-Phase bei CROWBAR ähnlich Pate wie bei KYUSS, CROWBAR waren aber in jedem Punkt ihrer Karriere eindeutig eine Metal-Band.

Fans, die die Band bereits kennen und lieben werden bei dieser Wiederveröffentlichung selbstverständlich zuschlagen, wer sich chronologisch durch die Diskographie durcharbeiten will, kann ja vorab mal beim Opener "Waiting In Silence" oder dem Titelsong vortesten. Und dabei macht man dann auch mal eine etwas tragische Entdeckung: Bands wie CROWBAR, die von Sekunde eins ihrer Existenz nur nach sich selbst klingen, sind ein seltenes Phänomen geworden.


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