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Reviews der Band
Crowbar - Sever The Wicked Hand

Crowbar

"Sever The Wicked Hand"
CD-Review, 2857 mal gelesen, 31.01.2011 Wertung 08/10
Crowbar - Lifesblood For The Downtrodden

Crowbar

"Lifesblood For The Downtrodden"
CD-Review, 4836 mal gelesen, 28.03.2005 Wertung 08/10
Crowbar - Sonic Excess In Its Purest Form

Crowbar

"Sonic Excess In Its Purest Form"
CD-Review, 4612 mal gelesen, 25.09.2001 Wertung 09/10

News der Band

04.01.2011

Am 11. Februar 2011 erscheint auf Century Media Records "Sever The Wicked Hand“, das neue Album der Sludge Metaller CROWBAR. Jetzt...

24.11.2010

Am Freitag, den 11. Februar 2011 erscheint mit "Sever The Wicked Hand" das neue Album der Amis CROWBAR über Century Media (als Lizenz von E1...

21.11.2010

Über ihr neues Label E1 Music werden die berüchtigten Sludge Metaller CROWBAR aus New Orleans ihr neues Album "Sever The Wicked Hand" am...

15.06.2010

CROWBAR haben bei E1 Music unterschrieben, um dort ihr neues Album zu veröffentlichen. Die Band äußert sich...

14.01.2010

CROWBAR werden SEPULTURA auf deren kommender Europa-Tour supporten. Zudem sind HAMLET und GAMA BOMB mit von der Partie. Die Daten im Detail:...


Live-Reviews der Band
Sepultura
4235 mal gelesen, 19.05.2013
19.05.2013
4041 mal gelesen, 19.05.2013
19.05.2013
1542 mal gelesen, 19.05.2013
Full of Hate Easterfestivals 1997
3494 mal gelesen, 19.05.2013

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CD-Review

Obedience Thru Suffering

Artikel veröffentlicht am 24.11.2012 | 1178 mal gelesen

Zeit wirds, dass dieses bahnbrechende Debüt der mittlerweile felsenfest in der Szene verankerten Sludge-Legende wieder über ordentliche Vertriebswege zu bekommen ist. Satte 18 Jahre gab es CROWBARS "Obedience Thru Suffering" nur überteuert und nach aufwändiger Suche, und das obwohl die Scheibe allgemeinhin bereits diejenige ist, mit der die Band ihren einzigartigen, unverkennbaren Sound erschaffen hat und die deshalb völlig zurecht als Klassiker gilt.

Kirk Windstein klang damals noch nicht ganz so rau wie heute, hatte aber auch 1992 schon ein ziemlich durchdringendes Organ. Mangels passender Schublade von der Szene damals noch dem Doom-Genre zugordnet, mussten sich zahlreiche Fans und Pressemenschen bald eingestehen, hier die Geburt des typischen New Orleans-Sounds miterlebt zu haben, der sowohl CROWBAR selbst als auch Windsteins Supergroup DOWN in etwas weniger metallischer Form zu Weltruhm verhalf. "Obedience Thru Suffering" ist in einer einem Debüt typischen Art und Weise noch ziemlich roh und ungeschliffen, was der Intensität dieses vertonten Schmerzes jederzeit zu Gute kommt. Im Grunde ist die Musik ein eindeutiges Produkt der frühen 90er Jahre, die sich jedoch weniger auf den Thrash-Metal-Einfluss anderer Bands zu dieser Zeit verlässt, sondern die mitunter schleppende Aggressivität eher aus dem sumpfigen und staubigen Element des Stoner Rocks bezieht. BLACK SABBATH und Co. standen zu ihrer Slow Motion-Phase bei CROWBAR ähnlich Pate wie bei KYUSS, CROWBAR waren aber in jedem Punkt ihrer Karriere eindeutig eine Metal-Band.

Fans, die die Band bereits kennen und lieben werden bei dieser Wiederveröffentlichung selbstverständlich zuschlagen, wer sich chronologisch durch die Diskographie durcharbeiten will, kann ja vorab mal beim Opener "Waiting In Silence" oder dem Titelsong vortesten. Und dabei macht man dann auch mal eine etwas tragische Entdeckung: Bands wie CROWBAR, die von Sekunde eins ihrer Existenz nur nach sich selbst klingen, sind ein seltenes Phänomen geworden.


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