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CD-Review

Prayer To The Ashes

Artikel veröffentlicht am 11.04.2012 | 1442 mal gelesen

Gerade einmal eine halbe Stunde? DEICIDE? SLAYER? TERROR? Nein, mit letzterer Band nähern wir uns aber musikalisch dem Zweitwerk von NEW HATE RISING aus Sachsen-Anhalt. Geboten wird druckvoll produzierter Modern Hardcore, bei dem einem ein ums andere Mal die relevanten Größen und Legenden der Szene durch den Kopf geistern: SICK OF IT ALL, AGNOSTIC FRONT, HATEBREED und TERROR eben.

Das Intro "In Your Face" zeigt zum Glück, dass die Band nicht alles mit missionarischem Ernst darbieten möchte, ich jedenfalls fühlte mich da an J.B.O.  und QUEENS OF THE STONE AGE erinnert. Textlich ist das aber natürlich dennoch durch und durch eine Hardcore-Kiste und in etwa so spannend wie antichristliche Lyrik auf einem Black Metal-Album, was mich jedoch nicht stört, da ich bei einem Hardcore-Gig auch eher mitbrüllen möchte und da keine Schwurbellyrik haben muss. Und dazu bieten NEW HATE RISING live sicher viele Gelegenheiten, denn die Tracks sind voll von Parts, die zum Mitmachen oder -brüllen animieren. Klassische Singalongs und Gangshouts wechseln sich mit den typsichen Beats moderner Zeiten ab, die mir immer wieder mal Spaß machen.

Großartig finde ich die Hymne "Paradise City", die zwar kein Cover des Klassikers ist,  eben jenen im Mittelpart dafür herrlich auf die Schippe nimmt. Überhaupt muss man sagen: Das letzte Drittel von "Prayer To The Ashes" ist richtig stark: hier geben die Jungs nochmal ordentlich Gas und lassen den Hörer am Ende mit dem Gedanken "Was, schon zuende?", zurück und das ist ja nun nicht das Schlechteste, was einem passieren kann.

Auch wenn NEW HATE RISING hier nicht sonderlich originell sein mögen, ist das eine wirklich gute Platte, die kompakt auf den Punkt kommt und mit der halben Stunde auch letztlich genau bemessen. Wäre ich mehr Hardcore-Fan würde ich sicher einen Punkt mehr vergeben, aber sieben sind ja auch schon eine Kaufempfehlung, verbunden mit der Aussage, dass man die Jungs live sicher noch besser erleben dürfte.


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