Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Ringworm - The Venomous Grand Design

Ringworm

"The Venomous Grand Design"
CD-Review, 1907 mal gelesen, 14.10.2007 Wertung 07/10
Ringworm - Justice Replaced by Revenge

Ringworm

"Justice Replaced by Revenge"
CD-Review, 2528 mal gelesen, 11.11.2005 Wertung 07/10

News der Band

31.07.2007

RINGWORM melden sich mit ihrem neuen Werk "The Venomous Grand Design" zurück. Die Truppe um Frank 3-Gun Novinec (u.a. auch bei HATEBREED)...


Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
Der große Festivalbericht 2012 Live-Review

Brutal Assault

Zum mittlerweile 17. Mal ging in diesem Jahr das BRUTAL ASSAULT im tschechischen Jaromer über...
Feiertag! Napalm Death machen weiter und weiter und weiter news

Napalm Death

Von links nach rechts: Produzent Russ Russell, Mark 'Barney' Greenway, Basser Shane Embury Es...
Der große Festivalbericht vom WFF XXI 2014 Live-Review

With Full Force

Es war 1994, als das WITH FULL FORCE das Licht der Welt erblickte. Damals noch ein kleines,...
CD-Review

Scars

Artikel veröffentlicht am 18.09.2011 | 1409 mal gelesen

Die aus Cleveland stammenden RINGWORM existieren mittlerweile seit 20 Jahren und waren sowohl mit HATEBREED als auch mit CONVERGE auf Tour, haben zahlreiche viel versprechende Alben veröffentlicht und bereits in den 90ern die Hardcore-Szene aufgemischt, als sie die erfolgreiche Rezeptur anderer Genre-Vertreter mit Heavy-Metal-Einflüssen anreicherten.

Auf “Scars“ klingen RINGWORM wie immer. In erster Linie also gut; vor allem aber auf ihre Art und Weise einzigartig. Human Furnaces Stimme hat über die Jahre keinesfalls an Aggressivität eingebüßt und zählt sicher immer noch zu den Angepisstesten auf diesem Planeten. Die Spielfreude der Gitarristen ist es jedoch letztendlich, die den springenden Punkt ausmacht. Songs wie “Cleansing Of The Fall“ sind zwar fest im Hardcore verwurzelt, lassen aber dennoch  vielschichtigen Melodien und Soli ausreichend Raum, um sich entsprechend entfalten zu können. Auch der teilweise in den Vordergrund produzierte Bass macht eine gute Figur.
Für den ein oder anderen überraschend kommt vielleicht “Burning Bridges“ daher. In knapp zwei Minuten wird hier eine unheimlich tolle Atmosphäre aufgefahren, die von Streicherharmonien erzeugt wird und ohne Gesang auskommt.  Schade, denn derartige Ideen hätte man durchaus weiter ausbauen können. Da wäre mehr drin gewesen.

“Scars“ ist im Großen und Ganzen eine starke Scheibe, die von ihrer Energie lebt. “Scars“ ist aber auch eine Platte, die sich schnell abnutzen kann, wenn man sie zu oft hört. RINGWORM fehlt manchmal ein bisschen das Gespür für den Moment, an dem der Hörer durchatmen möchte. Wut ist nicht alles – daher 'nur' gute sieben Punkte.


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: