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Reviews der Band
The Chariot - One Wing

The Chariot

"One Wing"
CD-Review, 1182 mal gelesen, 07.09.2012 Wertung 07/10

News der Band

18.10.2010

THE CHARIOT haben jüngst ihre MySpace-Seite umgeschmissen und weihen das neue Layout mit dem Song "The Audience" ein: (Link) Das neue...

05.10.2010

Das neue THE CHARIOT-Album "Long Live" wird am 23. November über Good Fight Music veröffentlicht, bei denen die Amerikaner kürzlich...

13.04.2007

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30.11.2006

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CD-Review

The Fiancee

Artikel veröffentlicht am 11.06.2007 | 3273 mal gelesen Na, auch mal wieder einen stressigen Tag beim Tiefenonkel verbracht? Nachts schlaflos mit der Zeitansage gelabert und trockene Spaghetti genascht? Morgens den Körper mit Erdnussbutter eingerieben, damit wenigstens die Fliegen mit einem spielen? Willkommen zum vertonten Rorschach-Test aus dem Hause THE CHARIOT, hier darf man sich ganz unter seinesgleichen wähnen! Mit "Riffs", die sogar KORN in ihrer Frühphase lachend als Sondermüll weggeschmissen hätten, ziehen diese mental gestörten Mittelklasse-Kids aus Amiland in die Welt hinaus, um der Menschheit das Genervtsein zu lehren.

Nach der Metalcore-Schwemme wartet hier schon der nächste Trend auf uns, die New Wave of American Psychomüll. Ist ja schön, dass man aus einer Selbsthilfegruppe heutzutage eine Band zusammenstricken kann, aber muss man den Mist dann auch noch ohne jede Apothekenpflicht auf den Markt schmeissen? Neben den unsäglichen NORMA JEAN, deren Ex-Sänger hier als untermedikamentierte Süßwasserkreische fungiert, gibt es ja mittlerweile eine ganze Stange solcher Bands, die den von der Emo- und Metalcorewelle mittlerweile vertaubten Kids die Resttrommelfelle wegsprengt.

Songstrukturen? Ach ne, das lassen wir mal gepflegt weg. Groove? Ja, aber bitte nicht länger als drei Sekunden. Melodien? Klar, aber wenn, dann bitte fünf auf einmal, und seht zu, dass die bloß nicht zueinander passen. Zwischendurch gibt es dann noch völlig unpassende Gospelchöre, Mundharmonika- und Pianoeinsätze, die den allgegenwärtigen Soundmatsch zusätzlich entwerten und zumüllen. Jetzt mal ehrlich, ich hab nichts gegen ungewöhnliche und auch mal anstrengende Musik; es gibt Bands wie MESHUGGAH oder NEUROSIS, die einen solchen Sound anspruchsvoll und intensiv auf CD bannen können. Aber das hier ist wirklich gar nichts. 30 Minuten völlig irres Geschepper ohne roten Faden und ohne Eier, bei der die gesamte Band klingt, als würde sie gerade die Treppe runterfallen. Neues Futter für die Ritalinfraktion, der Rest macht aber besser einen möglichst großen Bogen um "The Fiancée".
Kommentare
Kommentar schreiben Leserwertung: Wertung 05/10




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melden Wertung 05/10 Deleted User | 11.06.2007 | 01:00 Uhr

Die Scheibe klingt in der Tat reichlich überfrachtet, soundtechnisch wie kompositorisch. Als wenn man in nen schönen Sack alles Gerümpel aus'm Hirn reinkloppt und sich wundert, warum der Scheiß nicht zugehen will. Allerdings -...  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 11.06.2007 | 01:00 Uhr

Reviews, die dermaßen ins Unsinnige abschweifen, wie dieses hier (ich sag nicht, dass du das nicht kannst..., nur was man hier lesen muss, sagt nicht viel über die Platte) ziehen oft gute Platten in den Dreck, nur weil man davon schon...  

melden Wertung 03/10 Deleted User | 07.07.2007 | 01:00 Uhr

Nein, der Rezensent hat völlig Recht: es gibt derartig schlappes Material inzwischen in solchen Mengen, dass nur von Überflüssigkeit gesprochen werden kann. Eine unnötige, sehr schwache CD; nur weil das Cover so eigenwillig ist,...