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Reviews der Band
The Devil Wears Prada - 8:18

The Devil Wears Prada

"8:18"
CD-Review, 2850 mal gelesen, 16.09.2013 Wertung 08/10
The Devil Wears Prada - Dead & Alive

The Devil Wears Prada

"Dead & Alive"
DVD-Review, 3952 mal gelesen, 30.10.2012 Wertung 07/10
The Devil Wears Prada - With Roots Above And Branches Below

The Devil Wears Prada

"With Roots Above And Branches Below"
CD-Review, 3929 mal gelesen, 04.06.2009 Wertung 08/10
The Devil Wears Prada - Plagues

The Devil Wears Prada

"Plagues"
CD-Review, 4617 mal gelesen, 28.08.2007 Wertung 04/10

Interviews der Band
The Devil Wears Prada
Interview mit Chris Rubey
1552 mal gelesen, 03.12.2012

News der Band

16.09.2013

"Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll", so heißt...

20.05.2013

Die US-Metalcore-Fraktion THE DEVIL WEARS PRADA befindet sich aktuell im Studio, um den Nachfolger ihres letzten Albums "Dead Throne"...

06.05.2013

  THE DEVIL WEARS PRADA haben schon wieder das Studio in Atlanta geentert um den Nachfolger zum 2011er Album "Dead Throne" aufzunehmen. Die...

20.02.2013

Die US-Metalcore-Durchstarter THE DEVIL WEARS PRADA müssen auf ihrer anstehenden Tour auf Gitarrist Chris Rubey verzichten. Rubey veröffentlichte...

03.12.2012

Die US-Metalcore-Durchstarter THE DEVIL WEARS PRADA blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Nach dem viel beachteten letzten Studioalbum "Dead...


Live-Reviews der Band
25.07.2014
914 mal gelesen, 25.07.2014

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Das Rock'n'Heim Festival geht bekanntlich vom 15.-17.08.2014 in die zweite Runde. Unter dem Motto...
CD-Review

Dead Throne

Artikel veröffentlicht am 18.09.2011 | 4339 mal gelesen

Nachdem 2009 “With Roots Above And Branches Below“ erschien und letztes Jahr das Zombie-Konzept umgesetzt wurde, spielen THE DEVIL WEARS PRADA in einer eigenen Liga. Waren die vorherigen Releases doch allesamt nicht schlecht, aber niemals in der Lage, ernsthaft aus der Szene herauszustechen, hat sich das schlagartig geändert. Frontmann Mike Hranica nahm Schrei-Stunden bei Jeremy McKinnon, Gitarrist und Sänger Depoyster entwickelte immer mehr Feingefühl und verabschiedete sich allmählich von der piepsigen Stimme, die noch die ersten Songs prägte. Das Schlagzeug wurde von Track zu Track druckvoller, Bass und Gitarren hatten mehr Groove, mehr Abwechslung, klangen eigenständiger als zuvor, Elektroparts wirkten nicht mehr deplatziert, sondern dienten als Mittel zum Zweck.

Bevor man “Dead Throne“ seinen Ohren zuführt, stellt sich einem jeden die Frage, ob diese Band es tatsächlich schaffen kann, noch mal einen draufzusetzen. Und bereits nach einem Hördurchgang ist klar: Ja, und das nicht zu knapp. Der aktuelle Output ist mit Abstand der beste, den diese Jungs jemals produziert haben. Gesanglich vernehmen wir immer noch Hranicas einmalige Shouts und Screams, die Growls verschwinden mehr und mehr aus dem Gesamtbild und deutlich gereiftere Cleans, die mitunter fast schon an die Klasse eines Jesse Leach grenzen, wäre da nicht das letzte bisschen Autotune, das den Genuss ein Stückchen drückt. THE DEVIL WEARS PRADA veranstalten an den Gitarren nichts besonderes: Sie beherrschen einfach ihr Handwerk und haben ein Gespür für die passende Melodie, den mitreißenden Rhythmus. Die Drums sind glasklar abgemischt und sitzen perfekt. Was hat man anderes erwartet? Schließlich saß mit Adam D. ein Altbekannter hinter den Reglern.

Ein rundum gutes Album also, das nur noch zwei Punkte von der Optimale entfernt ist. Denn Bühnensau Mike ist zwar zu jedem Zeitpunkt eigenständig zu Werke gegangen, hat allerdings im direkten Vergleich zum Vorgänger etwas an Durchschlagskraft eingebüßt. Zum anderen ist es einfach unmöglich, 10/10 zu geben, wenn mir gerade erst das Make-It-Or-Break-It vorliegt. Schauen wir mal, ob das Quäntchen Innovation nur auf sich hat warten lassen.


Kommentare
Kommentar schreiben Leserwertung: Wertung 07/10




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Sickman
melden Wertung 05/10 Sickman | 21.09.2011 | 18:44 Uhr

Ohje, das ist Stoff, den man mittlerweile an jeder Ecke zu hören bekommt. Keine Außerordentlichkeiten, kein eigenes Gesicht, keine herausragenden Momente. Mal ganz abgesehen von den langsam wirklich ausgelutschten, weil komplett austauschbaren...  

anton
melden Wertung 09/10 anton | 16.09.2013 | 15:34 Uhr

Ich halte dagegen. "Dead Throne" kann man mögen oder nicht. Aber den Vorwurf, es sei "Stoff, den man mittlerweile an jeder Ecke zu hören bekommt", kann ich so nicht stehen lassen. Die Songs sind viel progressiver (was das Songwriting angeht) und...  

pascal.staub
melden pascal.staub | 16.09.2013 | 18:25 Uhr

Geb' ich dir Recht, zunichte gemacht haben sie sich das mit "8:18" dennoch :D  

anton
melden anton | 16.09.2013 | 18:52 Uhr

Äh...nein. :)