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Konzertbericht

Eines der sympathischsten und am besten organisierten Ein-Tages-Indoor-Festivals Europas ist mit Sicherheit das Arnheim Metal Meeting, das mittlerweile als kleine Institution Ende November kurz hinter der deutschen Grenze über die Bühne geht. Ein opernartiges Gebäude, drei verschiedene Bühnen, 14 Bands und ca. 2000 Leute (schlecht abzuschätzen, da nie alle in einem der Konzerträume gleichzeitig versammelt) sind die Voraussetzungen für einen Bandmarathon, der sich von 14:40 Uhr bis nach 24:00 Uhr erstrecken sollte. Garantiert die Hälfte der Anwesenden rauchen etwas anderes als normale Zigaretten, was dem gemeinen, deutschen Konzertbesucher auf den ersten Riech gewöhnungsbedürftig vorkommt.
Naja, spätestens nach dem zweiten Bierchen (0,5l = 3,80 Euro) ist einem das auch egal. Einzig durch die Bank negativ fällt das dargebotene Essen ins Gewicht. Preislich zwar absolut im Rahmen (Hot Dog, Frikadellenbrötchen = 1,90 Euro), lässt die Qualität komplett zu wünschen übrig. Eine Frikadelle sieht eher aus wie ein Hackfleischpenis, die Hot Dog-Wurst labbert schlimmer als Kate Moss im XXL-Shirt und über den Inhalt der Krokette verlieren wir lieber gar keine Worte. Aber wer braucht schon Essen, wenn es Bier, Hasch an jeder Ecke und noch dazu eine Menge an hochkarätigen Metalacts zu bestaunen gibt. Doch nicht nur dank der aufspielenden Bands gestaltete sich der Trip aus dem schönen Schwabenländle ins 600km ferne Holland zu einer höchst kurzweiligen und vor allem einmaligen Angelegenheit. (metalgreg)


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