Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

News

Equilibrium

Ihr aktuelles Album "Erdentempel" hat in Europa ganz ordentlich abgeräumt und EQUILIBRIUM die höchsten Chart-Einstiege der Bandgeschichte beschert (z.B. Platz 16 in Deutschland, Platz 40 in...



Stench

Nachdem sie 2010 mit ihrem Debüt "In Putrescence" bereits abräumen konnten, wurde es um die schwedischen Death Metaller STENCH zunächst still. Im Februar dieses Jahres erschien dann nach langem...



Superjoint Ritual

SUPERJOINT RITUAL wurden im Jahr 1993 gegründet, lösten sich dann aber schließlich nach 11 Jahren und einigen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Band auf. Nun kehren sie zumindest für ein...



Arcturon

Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen, kehren ARCTURON mit einer neuen EP zurück, wie wir bereits hier berichteten. "Expect Us" erscheint am 24.10.2014 über Supreme Chaos Records. Nun wurde das...



Electric Wizard

Mit "Time To Die" bringen ELECTRIC WIZARD am 29.09.2014 ein neues Album raus. Nachdem mit "Im Am Nothing" schon ein Track vorab veröffentlicht wurde, folgt mit "SadioWitch" der nächste, zum dem...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: