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News

Knock Out Festival

Das KNOCK OUT Festival kann für die aktuelle Ausgabe am 20.12.2014 einen weiteren hochkarätigen Act präsentieren. Die schwäbischen Power Metaller PRIMAL FEAR geben sich in Karlsruhe die Ehre....



Nightwish

Die Finnen von NIGHTWISH arbeiten derzeit am noch unbetitelten Nachfolger zu "Imaginaerum" - da es aber bisher weder Titel noch Höreindrücke gibt, hat sich der Sechser um Tuomas Holopainen...



Rock am Ring

Das Oberlandesgericht Koblenz hat in einer aktuellen Entscheidung die vorliegende einstweilige Verfügung gegen Marek Lieberberg aufgehoben und ihm das Namensrecht an "Rock am Ring" zugesprochen....



Euroblast Festival

Newsnachschlag beim Euroblast X, das vom 02.-04. Oktober 2014 in Köln stattfinden wird: Mittlerweile haben die Veranstalter den Spielplan mit den Tagesaufteilungen veröffentlicht. Außerdem wird es...



Morgoth

Mit der Veröffentlichung des Titeltracks der 7"-Single "God Is Evil" heizen die deutschen Todesmetaller MORGOTH ihre Rückkehr weiter an. Die B-Site trägt den Titel “Die As Deceiver” und dürfte...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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