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News

Shining (NO)

Die norwegischen Blackjazzer SHINING kommen in diesem Spätherbst auf große Europatour. Insgesamt 25 Termine, quer über den Kontinent verteilt, stehen auf dem Programm - im Gepäck haben die Herren...



Accept

Leute, haltet euch fest, es gibt Atemberaubendes: ACCEPT drehen komplett durch! Beter Baltes (Bass) und Wolf Hoffmann (Gitarre) wagten sich ins Holcim Werkforum und Fossilienmuseum im süddeutschen...



Slayer

SLAYER werfen uns am 11. September mit "Repentless" das vieldiskutierte Werk Nr. 1 nach Hannemann vor die Füße. Hier bekommt ihr vorab einige Aussagen zum Song "Chasing Death" zu hören – und...



Rifftera

RIFFTERA: Mit diesem Namen beweist da aber jemand Chuzpe. Man kann ja PANTERA generell wenig vorwerfen und Luft nach oben bezüglich der Riffs schon mal gar nicht. Oder deuten wir den Bandnamen...



Children Of Bodom

Die CHILDREN OF BODOM sind auch wieder da. Am 2.10.2015 kommt "I Worship Chaos" über Nuclear Blast. Und hier ist der zweite Trailer  – und bestimmt kein Failer. Ähm. Sorry. Tracklist / "I Worship...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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