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News

Stratovarius

Die finnischen Power-Metal-Heroen STRATOVARIUS arbeiten derzeit am Feinschliff ihres am 14. August erscheinenden Albums "Eternal". "Eternal" folgt auf das vor zwei Jahren veröffentlichte "Nemesis"...



Motörhead

MOTÖRHEAD mussten ihren gestrigen Auftritt auf dem Monsters Of Rock-Festival in Brasilien aufgrund neuerlicher gesundheitlicher Probleme von Sänger und Bassist Lemmy Kilmister absagen. Die Absage...



Vemod

VEMOD aus dem norwegischen Trondheim konnten einen Plattenvertrag mit Prophecy Productions abschließen! Die Band zählt ULVER, DEAD CAN DANCE, BRIAN ENO und PAYSAGE D'HIVER zu ihren wichtigsten...



Paradise Lost

  PARADISE LOST werden am 17. August eine spezielle Show in Bielefeld spielen, in welchem Sie ihr neues Werk "The Plague Within" in seiner Gesamtheit live präsentieren. Als Support sind NAILED TO...



Valborg

VALBORG, die ­minimalistischen Experimental Doom Metaller stehen kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Romantik" (Release am 19. Mai 2015 via Temple Of Torturous). Dabei unterstreicht...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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