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Archive

Die britischen Trip-Hop-Prog-Rock-Genreclasher ARCHIVE werden im Februar ihr frisch erschienenes zehntes Studioalbum "Restriction" live in Europa vorstellen. Gerade die deutschen Fans der...



Slayer

Es ist noch nicht lange her, da gab es bei H&M SLAYER-Shirts (wir haben berichtet) zu kaufen. Offiziell oder nicht, wir wissen es nicht. Ganz offiziell haben SLAYER jetzt nachgelegt und...



Blind Guardian

, Am 30. Januar erscheint das schon spannend erwartete neue Werk "Beyond The Red Mirror" von BLIND GUARDIAN. Die Band veröffentlicht dazu nun den sechsten Trailer und erklärt in dieser Episode den...



Summer Breeze

Die Veranstalter des SUMMER BREEZE haben es sich wieder zur Aufgabe gemacht Perlen zu finden. Und schau da, es ist nicht nur eine geworden, sondern gleich fünf: Für das Summer Breeze Open Air 2015...



Mantar

Nachdem MANTAR Teile ihrer für Ende 2014 geplanten Touraktivitäten verschieben mussten (wir berichteten), sind nun neue Termine für Anfang 2015 angesetzt. Los geht´s bereits am 30. Januar 2015  im...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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