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News

Sodom

Neues Thrash-Futter aus dem Pott: SODOM werden am 28. November eine EP mit dem Titel "Sacred Warpath" veröffentlichen. Folgende Stücke werden enthalten sein: 01. Sacred Warpath 02. The Saw Is...



Luca Turilli's Rhapsody

Luca Turilli's RHAPSODY sind derzeit in den Backyard Studios in Kempten, wo die Aufnahmen zu ihrem neuen Album "Prometheus, Symphonia Ignis Divinus" abgeschlossen werden. Das das von Komponist und...



Panzer

PANZER sind die neue Band von Schmier (DESTRUCTION, HEADHUNTER), Herman Frank (ACCEPT, VICTORY) und Stefan Schwarzmann (ACCEPT). Soeben wurde das erste Lyric-Video "Panzer" veröffentlicht., ,...



Escape The Fate

Wer die vier Las-Vegas-Boys ESCAPE THE FATE auf ihrer derzeit laufenden Deutschlandtour live erleben möchte, sollte schnell sein: Das Konzert am 22.10.14 im Underground Köln ist mittlerweile...



Dead Alone

DEAD ALONE stellen mit "Eclipse" einen ersten Song von ihrem kommenden Album "Nemesis" hier vor. Die Band sagt: "Der Song vereint sämtliche Trademarks der Münchener Formation und befasst sich mit...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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