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News

Ghost

Heute morgen enthüllten die schwedischen Heavy-Metaller von GHOST das Artwork und die Setlist ihres dritten Studioalbums "Meliora". Der Nachfolger von "Infestissumam" (2013) erscheint am 21.August...



De Mortem et Diabolum

Da braut sich was zusammen am Horizont: Am 18. und 19. Dezember 2015 findet im Berliner K17 das "De Mortem et Diabolum"-Festival statt. Die bereits angekündigten Bands verheißen ein wahres Fest für...



Knock Out Festival

In diesem Jahr wird das Knock Out Festival am 19.12. stattfinden. Wie bereits im letzten Jahr findet die Veranstaltung wieder in der Karlsruher Schwarzwaldhalle statt, nachdem das Event im Vorjahr...



Lindemann

Update 28.05.2015: Jetzt ist es endlich soweit: LINDEMANN haben pünktlich die erste Videoauskopplung auf www.skillsinpills.com präsentiert. Zu sagen gibt es nicht viel! Schaut es auch selbst an und...



Victor Smolski

Innerhalb von RAGE hatte es wohl zuletzt tatsächlich unterschiedliche Vorstellungen gegeben: Peavy macht nun im Trio als REFUGE im erneut reduzierteren Sound weiter. Gitarrenvirtuose Victor...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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