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News

Jaded Heart

Ende April erscheint das neue JADED HEART Album "Guilty By Design". Jetzt hat die Band das dazugehörige Coverartwork veröffentlicht. Es wurde von Thomas Ewerhard (KISSIN' DYNAMITE, u. a.)...



Life's December

Die Schweizer Deathcore/Djent-Formation LIFE'S DECEMBER ihr neues Album "Colder" am 12.02.2016 via Dark Vings (Vertrieb: Plastic Head) veröffentlichen. Nun hat das Quintett zu "Snow Falls...



metal.de präsentiert

Er hat eine der ikonischsten Stimmen der deutschen Metal-Landschaft und schrieb mit ACCEPT Musikgeschichte. Nun, in knapp zwei Wochen, wird Udo DIRKSCHNEIDER auf seine Back To The Roots Tour 2016...



Mono Inc.

Nun steht er fest, der Veröffentlichungstermin des langersehnten Live-Albums der Hamburger Dark Rocker MONO INC.: Am 11. März 2016 kommt "Mono Inc. Live" als Doppel-CD und DVD in die Läden. Dabei...



Out & Loud Festival

Bereits zum dritten Mal wird Geiselwind im Sommer unter dem OUT & LOUD rocken. Das schon äußerst delikate Line-Up wird nun noch durch die niederländischen Legionären von LEGION OF THE DAMNED...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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