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News

Orphaned Land, Coppelius ...

ORPHANED LAND haben schon mehrmals zusammen mit dem Berliner HardChor STIMMGEWALT in der ausverkauften theARTer Galerie in Berlin gespielt. Beim letzten Mal stand die Band zusammen mit Chor und...



Agnostic Front

Bei uns haben AGNOSTIC FRONT mit ihrem neuen Album "The American Dream Died" (VÖ: 04.04.2015 via Nuclear Blast Records) gewaltigen Eindruck hinterlassen. Um euch die letzten Tage bis zum Release...



Barren Earth

Die finnischen Death-Doom-Metaller haben heute ihr neues, von uns hochgelobtes Album "On Lonely Towers" veröffentlicht. Pünktlich zum Wochenendstart haben BARREN EARTH nun auch ihren Videoclip zum...



Arcturus

Wie bereits von uns berichtet werden ARCTURUS am 08. Mai 2015 ihr langerwartetes fünftes Studioalbum "Arctruian" via Prophecy Productions veröffentlichen. Schon jetzt haben die...



Brannthorde

Nachdem uns das Schwarzwälder Black-Metal-Duo BRANNTHORDE unlängst mit "Durch Das Finster" den ersten Song ihres Debütalbums "Auf Teufel Komm Raus" präsentierten, legt das Gespann nun nach: Mit...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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