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News

Soulburn

Ursprünglich entstanden SOULBURN nach dem zwischenzeitlichen Ableben der holländischen Death Metal Legende ASPHYX Mitte der 90er, als die Gründungsmitglieder Eric Daniels (Gitarre) und Bob Bagchus...



Rainbow

Am 21.November veröffentlicht Universal in der Back-To-Black Reihe den Backkatalog von RAINBOW, der Band um Saitenhexer und Ausnahme-Gitarristen Ritchie Blackmore, auf 180gr Vinyl neu. Enthalten...



With Full Force

Das bekannte "Write & Win"-Gewinnspiel des WITH FULL FORCE-Festivals, bei dem ihr Ideen und Anregungen rund um das Festival loswerden könnt, geht in die Verlängerung. Noch zwei Wochen läuft die...



Die Kammer

Die nonkonformen Akustikrocker DIE KAMMER haben ihrem Song "Sinister Sister" ein sehenswertes Video spendiert. Der Liedtitel ist dabei auch gleich das Motto der kurzen Tour im Herbst. Fünf...



Audrey Horne

Die Norweger von AUDREY HORNE sind nicht nur eine der besten Livebands des Planeten, sie legen am 26.09.2014 mit "Pure Heavy" wohl auch eines der besten Rockalben des Jahres vor. Einen ersten...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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