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News

Deadlock

Am 15. August wird das neue Doppelalbum "The Re-Arrival" der deutschen Modern Metaller von DEADLOCK erscheinen. Dass sich die Band aber auch auf Bühnen wohlfühlt, zeigt sie im neuen Video zu...



Eluveitie

Die Schweizer Folk Metaller von ELUVEITIE werden am ersten August ihr neues Album "Origins" veröffentlichen. Dazu findet ihr unter der Tracklist zwei neu veröffentlichte Videos zur ersten Single...



Sabaton

Auch wenn sie sicherlich nicht von allen geliebt werden, sind SABATON derzeit eine der erfolgreichsten aufstrebenden Metal-Bands. Zur Promotion ihres aktuellen Albums "Heroes" in Europa haben die...



Sick Of It All

Der Anspruch, den Drummer Armand Majidi an das neue SICK OF IT ALL-Album "The Last Act Of Defiance" hat, ist hoch: "Ich möchte, dass der Hörer spürt, dass er gerade ein Hardcore-Album gehört hat,...



Knights Of Badassdom

Manche Rollenspieler und andere Fantasy-Nerds hatten sich sicherlich bereits auf diesen Film gefreut, ihn dann aber mangels weiterer Informationen wieder aus den Augen verloren. Nun gibt es endlich...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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