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News

Erik Cohen

Der Andrang war groß, die bisherigen Auftritte erfolgreich - da schieben die Veranstalter der "Nostalgie für die Zukunft Live"-Tour von ERIK COHEN doch gerne noch zwei neue Termine hinterher:...



Omnium Gatherum

Während die finnischen Melodic Death Metaller OMNIUM GATHERUM an ihrem neuen Album arbeiten, für das noch nicht einmal ein Veröffentlichungstermin bekannt ist, wurden sie nun schon als Support für...



At The Gates

Die schwedischen Melodic-Death-Metal-Pioniere AT THE GATES, die vor kurzem mit "At War With Reality" ihr Comebackalbum veröffentlichten, haben ein Video zum Song "Heroes And Tombs" veröffentlicht....



Blues Pills

Nachdem sie bereits im Oktober sehr erfolgreich auf Europas Bühnen unterwegs waren, kommen die Senkrechtstarter BLUES PILLS im März und April 2015 für 13 weitere Konzerte in Deutschland und der...



Steven Wilson

Im März 2015 wird der lang erwartete Nachfolger zu STEVEN WILSONs 2013er-Album "The Raven That Refused To Sing" veröffentlicht. "Hand. Cannot. Erase." wird das vierte Soloalbum des...



Konzertbericht
Heilige Scheiße, war das eine Schlange vor dem Berliner Club Kato, der gemütlich direkt unter einem Bahnhof in Kreuzberg beheimatet ist! MetalCore ist eben DAS Ding im härteren Sektor Deutschlands im Moment. Trotzdem war es unerwartet, wie viele Menschen letztendlich dem allerersten Deutschland-Gig der Amis von As I Lay Dying beiwohnen wollten. Da sieht man mal, was vermehrte Rotation auf Viva einem so alles einbringen kann. Letztes Jahr, als ihr Debüt "Frail Worlds Collapse" erschien, nahm noch kaum einer Notiz davon, heute stand der kleine Club mit einem Fassungsvermögen von 500 Leuten kurz vor ausverkauft. Einmal mehr bestätigte sich der verbindende Charakter, den der MetalCore mitbringt: Kutten tragende Metaller bestellten sich am Tresen neben dem Wasser trinkenden Straight-Edge-Vegan-Hardcoreler ein Bier und quetschten sich danach an 16-jährigen Viva Plus-Kiddies vorbei in Richtung Konzertraum. Bevor der im Durchschnitt sehr junge Fünfer jedoch Germany livetechnisch entjungfern durfte, mußte man noch drei Vorgruppen mehr oder weniger über sich ergehen lassen. Den Anfang machten TRANSMISSION 0, deren bemüht atmosphärischer Doom-Core eher langweilte als begeisterte. PAINT THE TOWN RED gefielen im Anschluß mit straightem Auf-die-Fresse-Hardcore wesentlich besser, wobei vor allem Sänger Walzel trotz der knapp bemessenen Bühne allerhand Kilometergeld verdiente. Als letztes vor dem Headliner durften THE END ihr Material anpreisen. Zwar war ihre Performance komplett durchgedreht, aber die typische Relapse-Records-Mucke zwischen The Dillinger Escape Plan und Between The Buried And Me ist eben nicht jedermanns Sache. Anstrengend! (Pic by Runar Pettersen)


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