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News

Orphaned Land, Coppelius ...

ORPHANED LAND haben schon mehrmals zusammen mit dem Berliner HardChor STIMMGEWALT in der ausverkauften theARTer Galerie in Berlin gespielt. Beim letzten Mal stand die Band zusammen mit Chor und...



Agnostic Front

Bei uns haben AGNOSTIC FRONT mit ihrem neuen Album "The American Dream Died" (VÖ: 04.04.2015 via Nuclear Blast Records) gewaltigen Eindruck hinterlassen. Um euch die letzten Tage bis zum Release...



Barren Earth

Die finnischen Death-Doom-Metaller haben heute ihr neues, von uns hochgelobtes Album "On Lonely Towers" veröffentlicht. Pünktlich zum Wochenendstart haben BARREN EARTH nun auch ihren Videoclip zum...



Arcturus

Wie bereits von uns berichtet werden ARCTURUS am 08. Mai 2015 ihr langerwartetes fünftes Studioalbum "Arctruian" via Prophecy Productions veröffentlichen. Schon jetzt haben die...



Brannthorde

Nachdem uns das Schwarzwälder Black-Metal-Duo BRANNTHORDE unlängst mit "Durch Das Finster" den ersten Song ihres Debütalbums "Auf Teufel Komm Raus" präsentierten, legt das Gespann nun nach: Mit...



Konzertbericht

Es ist definitiv keine Übertreibung, wenn man DEEP PURPLE zu den wichtigsten Bands der Rockmusik-Geschichte zählt, die auch die Entwicklung des Heavy Metal entscheidend mitgeprägt haben. Und obwohl die Band mit Unterbrechungen bereits seit 1968 existiert, kann man mit den Engländern auch im Jahr 2012 noch rechnen. Von Müdigkeit keine Spur befinden sie sich auf großer "The Songs That Built Rock"-Welttournee und haben sogar ein neues Album angekündigt.

Insbesondere bei den älteren Semestern erfreuen sich DEEP PURPLE noch immer großer Beliebtheit, so dass die Stuttgarter Schleyerhalle heute zwar nicht ausverkauft, mit geschätzten 9000 Besuchern aber doch gut gefüllt ist. Dass man mit "Child In Time" inzwischen live auch nicht mehr zu rechnen braucht, hat sich längst herumgesprochen, so dass sich nach dem Konzert eine erstaunlich große Menschenmenge um einen einsamen, mit Gitarre und mobilem Verstärker bewaffneten Straßenmusikanten sammelt, der auf dem Weg zur U-Bahn-Station eben diesen unsterblichen Evergreen in Endlosschleife zum Besten gibt - wobei sich sein Bestes natürlich nicht einmal ansatzweise mit dem vergleichen lässt, wofür man kurz zuvor noch Eintrittspreise von 60 Euro aufwärts zu zahlen bereit war...

 


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