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News

Coppelius

Vor Kurzem ist mit "Hertzmaschine" das neue Album der Schergen von COPPELIUS auf den Markt gekommen. Nachdem es bereits zur Veröffentlichung eine Feier in Berlin gab, steht nun eine ausgiebige Tour...



Erik Cohen

In der nächsten Woche startet ERIK COHEN in seine Shows in Wiesbaden, Münster und München. Noch ist der Deutschrocker ein relativ unbeschriebenes Blatt, was sich allerdings schon bald ändern...



Enslaved

Mit "In Times" haben die Progressive-Black Metaller ENSLAVED wieder ein frisches Eisen im Feuer. Wer mit den Tonkünsten der Norweger vertraut ist, dem wird bekannt sein, dass es sich auch hier...



Dreamshade

DREAMSHADE haben in Zusammenarbeit mit Jacob Hansen kürzlich eine neue Single, sowie einen dazugehörigen Videoclip produziert. "Dreamers Don't Sleep" heißt das gute Stück und soll hinsichtlich der...



Northern Plague

Die polnischen Black/Death Metaller NORTHERN PLAGUE sind in den nächsten Monaten gleich mit zwei Touren quer durch Europa unterwegs. Los geht es mit einer Headliner Tour zum aktuellen Album...



Konzertbericht

Es ist definitiv keine Übertreibung, wenn man DEEP PURPLE zu den wichtigsten Bands der Rockmusik-Geschichte zählt, die auch die Entwicklung des Heavy Metal entscheidend mitgeprägt haben. Und obwohl die Band mit Unterbrechungen bereits seit 1968 existiert, kann man mit den Engländern auch im Jahr 2012 noch rechnen. Von Müdigkeit keine Spur befinden sie sich auf großer "The Songs That Built Rock"-Welttournee und haben sogar ein neues Album angekündigt.

Insbesondere bei den älteren Semestern erfreuen sich DEEP PURPLE noch immer großer Beliebtheit, so dass die Stuttgarter Schleyerhalle heute zwar nicht ausverkauft, mit geschätzten 9000 Besuchern aber doch gut gefüllt ist. Dass man mit "Child In Time" inzwischen live auch nicht mehr zu rechnen braucht, hat sich längst herumgesprochen, so dass sich nach dem Konzert eine erstaunlich große Menschenmenge um einen einsamen, mit Gitarre und mobilem Verstärker bewaffneten Straßenmusikanten sammelt, der auf dem Weg zur U-Bahn-Station eben diesen unsterblichen Evergreen in Endlosschleife zum Besten gibt - wobei sich sein Bestes natürlich nicht einmal ansatzweise mit dem vergleichen lässt, wofür man kurz zuvor noch Eintrittspreise von 60 Euro aufwärts zu zahlen bereit war...

 


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