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News

Heavy Metal Band

Seit einigen Tagen erheben sich amerikanische Medien und Einwohner Oklahomas wegen einer Schwarzen Messe, die vergangenen Sonntag stattgefunden haben soll. Bereits an diesem Abend gab es zahlreiche...



Labyrinth

Der italienische Metal-Sänger Roberto Tiranti beendete heute seine Aktivitäten bei der Power-Metal-Band LABYRINTH. Tiranti stieg 1996 in die Band ein und veröffentlichte mit ihr 6 Alben, unter...



Ne Obliviscaris

Am 07. November erscheint das neue Album der australischen Progressive Extreme Metaller NE OBLIVISCARIS. Der Titel des Werks wird "Citadel" lauten, erscheinen wird das Album auf Season Of...



Pink Floyd

    Es wird dieses Jahr tatsächlich ein neues PINK FLOYD-Album geben und es wird auf den Namen "The Endless River" hören. Die LP erscheint am 7. November und wurde von David Gilmour, Rick Wright...



At The Gates

Unglaublich, aber wahr - AT THE GATES begklücken uns mit dem Titeltrack des kommenden Albums "At War With Reality", welches ab dem 24. Oktober erhältlich sein wird. Damit ist erstmals seit 1995...



Konzertbericht

Es ist definitiv keine Übertreibung, wenn man DEEP PURPLE zu den wichtigsten Bands der Rockmusik-Geschichte zählt, die auch die Entwicklung des Heavy Metal entscheidend mitgeprägt haben. Und obwohl die Band mit Unterbrechungen bereits seit 1968 existiert, kann man mit den Engländern auch im Jahr 2012 noch rechnen. Von Müdigkeit keine Spur befinden sie sich auf großer "The Songs That Built Rock"-Welttournee und haben sogar ein neues Album angekündigt.

Insbesondere bei den älteren Semestern erfreuen sich DEEP PURPLE noch immer großer Beliebtheit, so dass die Stuttgarter Schleyerhalle heute zwar nicht ausverkauft, mit geschätzten 9000 Besuchern aber doch gut gefüllt ist. Dass man mit "Child In Time" inzwischen live auch nicht mehr zu rechnen braucht, hat sich längst herumgesprochen, so dass sich nach dem Konzert eine erstaunlich große Menschenmenge um einen einsamen, mit Gitarre und mobilem Verstärker bewaffneten Straßenmusikanten sammelt, der auf dem Weg zur U-Bahn-Station eben diesen unsterblichen Evergreen in Endlosschleife zum Besten gibt - wobei sich sein Bestes natürlich nicht einmal ansatzweise mit dem vergleichen lässt, wofür man kurz zuvor noch Eintrittspreise von 60 Euro aufwärts zu zahlen bereit war...

 


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