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News

Symphony X

Die Progressive Metaller SYMPHONY X werden am 24. Juli 2015 ihr neues Album "Underworld" via Nuclear Blast Records veröffentlichen. Bereits jetzt hat die Band den Album-Opener "Nevermore"...



Slayer

SLAYER haben den Titel ihres nächsten Albums bekannt gegeben. Der Nachfolger von "World Painted Blood" wird "Repentless" heißen und am 11.09.2015 via Nuclear Blast Records erscheinen. Hier das...



Arcturus

Die norwegischen Avantgarde Black Metaller ARCTURUS haben es mit ihrem neuen Album in die Charts geschafft und das auf Platz #15. "Arcturian" ist das erste Studioalbum der Band seit zehn Jahren und...



Fear Factory

FEAR FACTORY haben Details zu ihrem neuen Album verraten. Das mittlerweile neunte Studioalbum trägt den Namen "Genexus" und wird am 07. August 2015 via Nuclear Blast Records erscheinen. Gitarrist...



Soilwork

Mit SOILWORK kündigt eine der großen Bands des Melodic Death Metal eine Deutschlandtour an: Im Winter 2015 werden die Schweden ihr im Herbst erscheinendes zehntes Studioalbum in sieben deutschen...



Konzertbericht

Es ist definitiv keine Übertreibung, wenn man DEEP PURPLE zu den wichtigsten Bands der Rockmusik-Geschichte zählt, die auch die Entwicklung des Heavy Metal entscheidend mitgeprägt haben. Und obwohl die Band mit Unterbrechungen bereits seit 1968 existiert, kann man mit den Engländern auch im Jahr 2012 noch rechnen. Von Müdigkeit keine Spur befinden sie sich auf großer "The Songs That Built Rock"-Welttournee und haben sogar ein neues Album angekündigt.

Insbesondere bei den älteren Semestern erfreuen sich DEEP PURPLE noch immer großer Beliebtheit, so dass die Stuttgarter Schleyerhalle heute zwar nicht ausverkauft, mit geschätzten 9000 Besuchern aber doch gut gefüllt ist. Dass man mit "Child In Time" inzwischen live auch nicht mehr zu rechnen braucht, hat sich längst herumgesprochen, so dass sich nach dem Konzert eine erstaunlich große Menschenmenge um einen einsamen, mit Gitarre und mobilem Verstärker bewaffneten Straßenmusikanten sammelt, der auf dem Weg zur U-Bahn-Station eben diesen unsterblichen Evergreen in Endlosschleife zum Besten gibt - wobei sich sein Bestes natürlich nicht einmal ansatzweise mit dem vergleichen lässt, wofür man kurz zuvor noch Eintrittspreise von 60 Euro aufwärts zu zahlen bereit war...

 


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