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News

Rockharz Open Air

Das ROCKHARZ Open Air hat für 2016 CHILDREN OF BODOM besätigt. Die finnischen Melodic Death Metaller werden ihre einzige deutsche Festivalshow 2016 in Ballenstedt bestreiten. Des weiteren können...



metal.de präsentiert

Die irischen Pagan Doom-Jünger PRIMORDIAL haben acht Club-Konzerte für ihre Europatournee in diesem April bekanntgegeben. Das handverlesene Vorprogramm bestreiten die isländischen Black Metaller...



Kambrium

Die deutschen Epic Death Metaller KAMBRIUM haben einen Deal bei NoiseArt Records unterschrieben. Erste Frucht der Zusammenarbeit stellt das dritte Album "The Elders' Realm" dar, welches im...



Wormed

Am 11. März 2016 erscheint mit "Krighsu" das neue Album der spanischen Brutal/Technical Death Metaller WORMED. "Krighsu" wird via Season Of Mist veröffentlicht werden und der Nachfolger zum...



Dream Theater

Ende Januar haben DREAM THEATER ihr neues Album "The Astonishing" veröffentlicht. Im März kommen die Progressive Metaller nun für einige Shows nach Deutschland. Besonders daran ist, dass die...



Konzertbericht

Es ist definitiv keine Übertreibung, wenn man DEEP PURPLE zu den wichtigsten Bands der Rockmusik-Geschichte zählt, die auch die Entwicklung des Heavy Metal entscheidend mitgeprägt haben. Und obwohl die Band mit Unterbrechungen bereits seit 1968 existiert, kann man mit den Engländern auch im Jahr 2012 noch rechnen. Von Müdigkeit keine Spur befinden sie sich auf großer "The Songs That Built Rock"-Welttournee und haben sogar ein neues Album angekündigt.

Insbesondere bei den älteren Semestern erfreuen sich DEEP PURPLE noch immer großer Beliebtheit, so dass die Stuttgarter Schleyerhalle heute zwar nicht ausverkauft, mit geschätzten 9000 Besuchern aber doch gut gefüllt ist. Dass man mit "Child In Time" inzwischen live auch nicht mehr zu rechnen braucht, hat sich längst herumgesprochen, so dass sich nach dem Konzert eine erstaunlich große Menschenmenge um einen einsamen, mit Gitarre und mobilem Verstärker bewaffneten Straßenmusikanten sammelt, der auf dem Weg zur U-Bahn-Station eben diesen unsterblichen Evergreen in Endlosschleife zum Besten gibt - wobei sich sein Bestes natürlich nicht einmal ansatzweise mit dem vergleichen lässt, wofür man kurz zuvor noch Eintrittspreise von 60 Euro aufwärts zu zahlen bereit war...

 


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