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News

Rockharz Open Air

Das ROCKHARZ Open Air hat für 2015 wieder nachgelegt. Neu dabei sind mit  TROLLFEST und SCHANDMAUL. Die sich damit in eine erlesene Auswahl an bisher bestätigten Bands einreihen, das komplette...



Hagl

Norwegen, Black Metal und Namedropping - das scheint untrennbar zusammen zu gehören. Glücklicherweise oft genug mit einem positiven Ergebniss. Mit HAGL findet sich der nächste Emporkömling, der...



Battle Beast

Alle guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund. Nach ihrem selbstbetitelten zweiten Album "Battle Beast" legen die Finnen im Januar 2015 nach. Titel des neuen Werks ist "Unholy Savior". Um euch...



Sanctuary

  Nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums "The Year The Sun Died" steht nun für SANCTUARY nun auch die erste Tour seit ihrer Reunion an. In Deutschland machen die US Metaller an folgenden...



Insomnium

  Nach OMNIUM GATHERUM sind nun auch die finnischen Melodic Death Metaller INSOMNIUM als Vorbänds für die anstehende ENSIFERUM Tour bestätigt. In Deutschland machen die Bands im nächsten Jahr an...



Konzertbericht

Es ist definitiv keine Übertreibung, wenn man DEEP PURPLE zu den wichtigsten Bands der Rockmusik-Geschichte zählt, die auch die Entwicklung des Heavy Metal entscheidend mitgeprägt haben. Und obwohl die Band mit Unterbrechungen bereits seit 1968 existiert, kann man mit den Engländern auch im Jahr 2012 noch rechnen. Von Müdigkeit keine Spur befinden sie sich auf großer "The Songs That Built Rock"-Welttournee und haben sogar ein neues Album angekündigt.

Insbesondere bei den älteren Semestern erfreuen sich DEEP PURPLE noch immer großer Beliebtheit, so dass die Stuttgarter Schleyerhalle heute zwar nicht ausverkauft, mit geschätzten 9000 Besuchern aber doch gut gefüllt ist. Dass man mit "Child In Time" inzwischen live auch nicht mehr zu rechnen braucht, hat sich längst herumgesprochen, so dass sich nach dem Konzert eine erstaunlich große Menschenmenge um einen einsamen, mit Gitarre und mobilem Verstärker bewaffneten Straßenmusikanten sammelt, der auf dem Weg zur U-Bahn-Station eben diesen unsterblichen Evergreen in Endlosschleife zum Besten gibt - wobei sich sein Bestes natürlich nicht einmal ansatzweise mit dem vergleichen lässt, wofür man kurz zuvor noch Eintrittspreise von 60 Euro aufwärts zu zahlen bereit war...

 


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