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News

Obscurity

Seit mittlerweile 16 Jahren erobern die "Bergischen Löwen" OBSCURITY die heimische und internationale Musikszene und mehren ihre große Fanschar von Album zu Album - und von Liveshow zu Liveshow....



Hell over Hammaburg

Am Samstag, 7. März 2015, öffnet das "Hell Over Hammaburg" zum nunmehr dritten Mal seine Tore, und zwar wie gewohnt in der Markthalle, Hamburg. Das Billing des Festivals steht bereits seit einiger...



Lock Up

Die Grindcore-Spezis von LOCK UP haben bekannt gegeben, dass Sänger Tomas "Tompa" Lindberg (AT THE GATES, DISFEAR) die Band verlassen hat. Kevin Sharp (BRUTAL TRUTH) wird sein Nachfolger. Die...



Agnostic Front

Die New Yorker Hardcore-Urgesteine AGNOSTIC FRONT werden am 5. Dezember 2014 in den Buzzbomb Sound Labs mit den Aufnahmen für ihr kommendes, elftes Studioalbum beginnen. Für die Produktion wird...



Motorjesus

MOTORJESUS setzen ihre Live-Aktivitäten mit der "Winter Revelation Tour 2014" fort. Mit am Start sind GLOOMBALL, GUN BARREL und PRESIDENT EVIL Hier die aktuellen Tourdaten: 26.11.2014 Berlin,...



Konzertbericht

Es ist definitiv keine Übertreibung, wenn man DEEP PURPLE zu den wichtigsten Bands der Rockmusik-Geschichte zählt, die auch die Entwicklung des Heavy Metal entscheidend mitgeprägt haben. Und obwohl die Band mit Unterbrechungen bereits seit 1968 existiert, kann man mit den Engländern auch im Jahr 2012 noch rechnen. Von Müdigkeit keine Spur befinden sie sich auf großer "The Songs That Built Rock"-Welttournee und haben sogar ein neues Album angekündigt.

Insbesondere bei den älteren Semestern erfreuen sich DEEP PURPLE noch immer großer Beliebtheit, so dass die Stuttgarter Schleyerhalle heute zwar nicht ausverkauft, mit geschätzten 9000 Besuchern aber doch gut gefüllt ist. Dass man mit "Child In Time" inzwischen live auch nicht mehr zu rechnen braucht, hat sich längst herumgesprochen, so dass sich nach dem Konzert eine erstaunlich große Menschenmenge um einen einsamen, mit Gitarre und mobilem Verstärker bewaffneten Straßenmusikanten sammelt, der auf dem Weg zur U-Bahn-Station eben diesen unsterblichen Evergreen in Endlosschleife zum Besten gibt - wobei sich sein Bestes natürlich nicht einmal ansatzweise mit dem vergleichen lässt, wofür man kurz zuvor noch Eintrittspreise von 60 Euro aufwärts zu zahlen bereit war...

 


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