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News

Wacken Open Air

Noch vor dem offiziellen Festivalbeginn hat es beim diesjährigen Wacken Open Air einen tragischen Unfall gegeben. In der Nacht zu Donnerstag kam ein 19-Jähriger bei einem Verkehrsunfall beim...



Foo Fighters

Laut Produzent Butch Vig haben die FOO FIGHTERS die Arbeiten an ihrem neuen Album offiziell beendet. Vig hatte die frohe Botschaft kürzlich über Twitter verbreitet: "Wir sind offiziell durch mit...



Meshuggah

Die schwedischen Meister der schiefen Takte und tiefen Töne beschenken ihre Fanschar im Herbst mit einer Live-DVD/Blueray. "The Ophidian Track" soll Mitschnitte von Konzerten in den USA und in...



God Dethroned

Im Januar 2012 hatten die Niederländer GOD DETHRONED mit ihren Fans ihre letzte Show auf der Kreuzfahrt der 70000 TONS OF METAL angekündigt. Danach war eine ganze Weile Ruhe. Nun, drei Jahre...



Mastodon

Auch auf die Technik kommt es an: Brent Hinds, Gitarrist der Prog-Metal-Meister MASTODON, vertraut dieser seit je fragwürdigen Weisheit augenscheinlich nicht. Darauf lässt jedenfalls die Größe...



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


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