Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

News

Cavalera Conspiracy

Anfang November wird das mittlerweile dritte Album "Pandemonium" der Cavalera-Brüder unter CAVALERA CONSPIRACY auf Napalm Records veröffentlicht. Oben gibt es das Artwork zu bestaunen, unten...



Arcturon

Die Schweizer Melodic-Deather ARCTURON haben einen ersten Trailer zu Ihrer kommenden Jubiläums EP "Expect Us" veröffentlicht. Zu sehen gibt es den Clip hier: Zudem haben die Jungs auch die...



Onheil

Die niederländischen Black-Heavy-Thrasher ONHEIL werden am 5. September ihr neues Album "Storm Is Coming" via Cyclone Empire veröffentlichen, heuer gibt es den bereits zweiten Preview-Track im...



Ophis

Am 05. September werden die Hamburger Death Doomer OPHIS ihr neues Album "Abhorrence In Opulence" von der Leine lassen. Wer bis dahin zwölf Minuten seiner Zeit investieren möchte, sich vom neuen...



Threshold

Die Britischen Metaller THRESHOLD veröffentlichen am 19. September ihr neues Album "For The Journey" über Nuclear Blast Records, in welchem Zuge eine Reihe von Trailern zur Studioarbeit produziert...



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: