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Cemetery Lust

Lust auf eine rumpelnde Mischung aus Proto-Black, -Death und -Thrash-Metal? Die Amerikaner CEMETERY LUST streamen ihr komplettes neues Album "Orgies Of Abominations" hier bei den Kollegen vom...



Slipknot

In der US-Radiosendung "HardDrive" bestätigte SLIPKNOT-Frontmann Corey Taylor jüngst, dass die Aufnahmen für das fünfte Album der Maskenmänner abgeschlossen seien. Es wird die erste Platte seit...



Ozzy Osbourne

Vielleicht denkt er sich, dass es langsam Zeit wird, sein Lebenswerk zu sortieren: Am 07. Oktober 2014 wird OZZY OSBOURNE eine "Memoirs Of A Madman" betitelte CD sowie eine Doppel-DVD über Epic...



Beyond Creation

Drei Jahre nach ihrem hochgelobten Debütalbum "The Aura" veröffentlichten die kanadischen Melodic/Technical/Progressive Death Metaller BEYOND CREATION am 24. Oktober 2014 ihr zweites Album...



Feuerschwanz

Am 19. September 2014 erscheint via FAME RECORDINGS das neue Album der Erlangener Comedy/Mittelalter Rocker FEUERSCHWANZ. "Auf's Leben" wird das gute Stück heißen, und natürlich muss das Werk auch...



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


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