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News

Cryptex

Die Progressive Rocker von CRYPTEX starten im November 2015 ihre Tour zum aktuellen Album "Madeleine Effect". Mit insgesamt vierzehn Auftritten wird die Konzertreise sich bis in das Jahr 2016...



Baroness

Die Progressive Metal-Formation BARONESS hat für den 18. Dezember 2015 die Veröffentlichung ihres nächsten Albums angekündigt. Das Werk wird den schlichten Namen "Purple" tragen und folgende Songs...



Stray From The Path

Die Alternative Hardcore-Truppe STRAY FROM THE PATH kommt im November 2015 für weitere Auftritte nach Deutschland. Nach ihrer erfolgreichen Headliner-Tour im Juni 2015 stehen in der Zeit vom 18. -...



The Scorpions

Musikalische Früherziehung: Nachdem sich die Reihe Twinkle Twinkle Little Rock Star bereits Größen wie ROB ZOMBIE und BLINK 182 vorgenommen hat, sind nun THE SCORPIONS an der Reihe. Bei diesen...



Antimatter

Mit "Black Eyed Man" ist der erste Song vom kommenden ANTIMATTER-Album "The Judas Table" online gestellt worden: "The Judas Table" wird am 9. Oktober via Prophecy Productions erscheinen.



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


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