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Stratovarius

Die finnischen Power-Metal-Heroen STRATOVARIUS arbeiten derzeit am Feinschliff ihres am 14. August erscheinenden Albums "Eternal". "Eternal" folgt auf das vor zwei Jahren veröffentlichte "Nemesis"...



Motörhead

MOTÖRHEAD mussten ihren gestrigen Auftritt auf dem Monsters Of Rock-Festival in Brasilien aufgrund neuerlicher gesundheitlicher Probleme von Sänger und Bassist Lemmy Kilmister absagen. Die Absage...



Vemod

VEMOD aus dem norwegischen Trondheim konnten einen Plattenvertrag mit Prophecy Productions abschließen! Die Band zählt ULVER, DEAD CAN DANCE, BRIAN ENO und PAYSAGE D'HIVER zu ihren wichtigsten...



Paradise Lost

  PARADISE LOST werden am 17. August eine spezielle Show in Bielefeld spielen, in welchem Sie ihr neues Werk "The Plague Within" in seiner Gesamtheit live präsentieren. Als Support sind NAILED TO...



Valborg

VALBORG, die ­minimalistischen Experimental Doom Metaller stehen kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Romantik" (Release am 19. Mai 2015 via Temple Of Torturous). Dabei unterstreicht...



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


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