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News

Destruction

In zehn Tagen erscheint "Under Attack", der neue Streich der deutschen Thrash-Urgesteine DESTRUCTION. Zu diesem Anlass haben DESTRUCTION und Nuclear Blast Records nun ein Video zum Titeltrack...



Sister Sin

Ende 2015 wurde bekannt, dass sich SISTER SIN auflösen. Nun gab die ehemalige Sängerin der Band, Liv Jagrell, bekannt, dass sie an einem Soloprojekt arbeitet. Dieses wird auf den Namen LIV SIN...



Lord Agheros

Am 20. Juni dieses Jahres erscheint das neue Album des Solokünstlers LORD AGHEROS. Dieses hört auf den Namen "Nothing At All" und wird über My Kingdom Music released. Nun wurde das Cover-Artwork...



Narvik

Nachdem NARVIK der Hörerschaft vor Kurzem mit "The Shore" einen Einblick ins kommende Album "Ascension To Apotheosis" gewährt haben, legen die Freiburger Black Metaller nach und veröffentlichen...



metal.de präsentiert

Während beim Wacken Open Air die Bühnen schon wieder abgebaut werden, geht es am 07. August 2016 in Köln erst richtig los: In der Live Music Hall feiert das RheinRiot Premiere. Internationaler...



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


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