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News

Gyze

Gyze waren eine der japanischen Formationen des Jahres 2013, die mit ihrem Debüt "Fascinating Violence" besonders auf sich aufmerksam machen konnten. Zwar schwingt im Auftreten der Band die eine...



Knock Out Festival

Das KNOCK OUT Festival kann für die aktuelle Ausgabe am 20.12.2014 einen weiteren hochkarätigen Act präsentieren. Die schwäbischen Power Metaller PRIMAL FEAR geben sich in Karlsruhe die Ehre....



Nightwish

Die Finnen von NIGHTWISH arbeiten derzeit am noch unbetitelten Nachfolger zu "Imaginaerum" - da es aber bisher weder Titel noch Höreindrücke gibt, hat sich der Sechser um Tuomas Holopainen...



Rock am Ring

Das Oberlandesgericht Koblenz hat in einer aktuellen Entscheidung die vorliegende einstweilige Verfügung gegen Marek Lieberberg aufgehoben und ihm das Namensrecht an "Rock am Ring" zugesprochen....



Euroblast Festival

Newsnachschlag beim Euroblast X, das vom 02.-04. Oktober 2014 in Köln stattfinden wird: Mittlerweile haben die Veranstalter den Spielplan mit den Tagesaufteilungen veröffentlicht. Außerdem wird es...



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


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