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News

Mindpatrol

Das Luxemburger Sextett MINDPATROL gewährt heute erste Einblicke in ihr neues Album, in Form eines Musikvideos. Am 30. Oktober wird es zu "The Marble Fall", so der Titel des neuen Studiowerks,...



Monuments

Der letzte Headliner-Zuwachs des diesjährigen Euroblast-Festivals sind MONUMENTS. Die Briten komplettieren das deliziöse Potpourri um Bands wie BETWEEN THE BURIED AND ME, LEPROUS oder CYNIC. ...



Cradle of Filth

Die Veröffentlichung des neuen Albums "Hammer Of The Witches" von CRADLE OF FILTH steht unmittelbar bevor (10. Juli via Nuclear Blast Records), da können wir uns auch schon auf die dazugehörige...



Iron Maiden

Der Sänger der Heavy-Metal-Legende IRON MAIDEN hat im Rahmen der Musical Therapy Week das Therapiezentrum Nordoff Robbins in Kentish Town besucht. Anlass waren die alljährlichen...



Tad Morose

Sie sind einfach nicht unterzukriegen: Bereits seit 24 Jahren stehen die Schweden TAD MOROSE an vorderster Metalfront und halten zusammen mit ihren Kollegen MORGANA LEFAY die Fahne des...



Konzertbericht

Auf diese Tour habe ich schon lange gewartet. In deutschen Clubs hatte man Finntroll in der vergangenen Zeit nicht allzu oft gesehen und nun hatten sie sich auf ihrer Europa-Tour sogar für mehrere Dates in Deutschland angekündigt. Für mich erwies sich die Zeche Carl in Essen als beste Gelegenheit, so dass ich mich in den Ruhrpott aufmachte, um dem trollischen Treiben beizuwohnen. Als Support hatten sich die Trolle Ensiferum und (die mir zuvor unbekannten) The Wake mitgenommen und dies sollte ein verdammt guter Abend werden. Kaum hatte ich die Zeche Carl angesteuert, war sofort klar: Das wird eng! Eng deshalb, weil der Parkplatz schon brechend voll war und sämtliche Massen gen Eingang pilgerten. Nachdem auch ich dort angekommen war, hatte sich die Zeche bereits sehr gut gefüllt und bot nur noch wenig "Stellfläche".

Und kaum hatte ich mich positioniert ging’s auch schon mit The Wake los. Die ebenfalls aus Finnland stammende Band bot einen melodischen Death Metal, der sehr gut zu den anderen Bands passte. Obwohl sie mit "Ode To My Misery" erst ihr Debüt-Album veröffentlicht haben, konnten sie das Essener Publikum vollstens überzeugen. Hinter mir sprach man "von dem besten Opener seit langer Zeit" und auch ich konnte mich da anschließen, denn wann hat man schon bei der ersten Band einen Pit und die vordersten Reihen am Bangen? Obwohl die vier Burschen wirklich doch recht jung sind und auch noch nicht wirklich viele Konzerte gespielt haben, waren sie an diesem Abend sehr unterhaltsam. "We are The Wake and came all the way from Finland to entertain you!" versprach Sänger Kaj und dies haben sie ohne Zweifel getan. Musikalisch hielten sie sich natürlich an die Songs ihrer Debüt-Scheibe und boten in knapp 30 Minuten u.a. "Murder One", "Souls Encounter" oder auch "Darkness Of Mine". Sehr gute Band, die man unbedingt auch mal auf CD anchecken sollte, wenn man sie live verpasst hat!

The Wake


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