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News

Sworn In

Die aus Chicago stammende Metalcore-Band SWORN IN hat ein Video zu "Scissors" gepostet: "Scissors" wird auf dem neuen Album "The Lovers / The Devil" zu finden sein, das am 08.05.2015 via Razor...



Attila

Die Party-Deathcoreler ATTILA aus Atlanta, Georgia haben ein weiteres Video zu einem Song aus ihrem aktuellen Album "Guilty Pleasure" veröffentlicht. Hier seht Ihr das Filmchen zu "Rebel" - viel...



Lindemann

Update 24.04.2015: Ist das jetzt wohl das alternative Cover von "Skills In Pills"?  Falls ja, welches würde ihr bevorzugen?   Update 22.04.2015: LINDEMANN haben nun auf ihrer Facebook-Präsenz...



Savatage

Über die Reunion der Power-Metal-Granden von SAVATAGE wurde bereits ausgiebig geschrieben. Nachdem Jon Oliva die Band 2007 überraschend auflöste, wird sie dieses Jahr auf Wacken erstmals seitdem...



J.B.O.

Heute ist Tag des Bieres! Zumindest in Deutschland, wo der Tag seit 1994 am 23. April gefeiert wird. Die Erlanger Metaller von J.B.O. fühlten sich deswegen wohl in der angemessenen Feierlaune, um...



Konzertbericht
Wie alle Festivals des Veranstalters BURNINGSTAGE besticht auch das diesjährige Tomahawk-Festival durch niedrige Preise, sowohl für Tickets (24,90 Euro im Vorverkauf, 30 Euro an der Abendkasse), als auch für das Merchandise (10 bis 15 Euro für CDs, 16 bis 18 Euro für T-Shirts). Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl Fans im Osnabrücker Club N8 versammelt hat, um sich zu Bands wie ENSIFERUM oder DIE APOKALYPTISCHEN REITER ordentlich durchzumoshen.

Das Festival wird pünktlich um 14:30 Uhr von THYRGRIM eröffnet. Die vier Deutschen bringen technisch einwandfrei ihren paganistisch angehauchten Black Metal - der meist ziemlich an Nargaroth erinnert - auf die recht kleine Bühne im N8. Alles andere als schlecht spielen sie Songs wie "Heimat" oder "Aus Alten Tagen", allerdings geht im Publikum noch nicht all zu viel: zwar stehen schon einige Leute vor der Bühne, aber bis auf eine fliegende Matte hier und ein kreisender Kopf da ist kaum Bewegung zu finden.

Ähnlich geht es DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT. Diese spielen klassischen, norwegisch gefärbten Black Metal, der heute allerdings nicht wirklich jemanden interessiert. Der Sound ist zwar gut und Songs wie "Das All-Eine" vom aktuellen Album "Hora Nocturna" wissen zu gefallen, aber wie schon bei Thyrgrim gibt es kaum Bewegung in der Menge. Das weiß auch Sängerin und Gitarristin Onielar: "Es war das falsche Publikum", sagt sie nach dem Auftritt und trifft damit ins Schwarze. Übrigens: wenn man als Black-Metal-Band ein bisschen mit Kunstblut rumspuckt ist das okay, aber wenn man vor jedem Song einen Schluck des roten Zeugs nimmt, ihn sich am Mund herunterlaufen lässt und damit die ersten Reihen bespuckt, dann ist das schon verdammt true. Und albern.

Darkened Nocturn Slaughtercult


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