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News

Rockharz Open Air

Das ROCKHARZ Open Air hat für 2015 wieder nachgelegt. Neu dabei sind mit  TROLLFEST und SCHANDMAUL. Die sich damit in eine erlesene Auswahl an bisher bestätigten Bands einreihen, das komplette...



Hagl

Norwegen, Black Metal und Namedropping - das scheint untrennbar zusammen zu gehören. Glücklicherweise oft genug mit einem positiven Ergebniss. Mit HAGL findet sich der nächste Emporkömling, der...



Battle Beast

Alle guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund. Nach ihrem selbstbetitelten zweiten Album "Battle Beast" legen die Finnen im Januar 2015 nach. Titel des neuen Werks ist "Unholy Savior". Um euch...



Sanctuary

  Nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums "The Year The Sun Died" steht nun für SANCTUARY nun auch die erste Tour seit ihrer Reunion an. In Deutschland machen die US Metaller an folgenden...



Insomnium

  Nach OMNIUM GATHERUM sind nun auch die finnischen Melodic Death Metaller INSOMNIUM als Vorbänds für die anstehende ENSIFERUM Tour bestätigt. In Deutschland machen die Bands im nächsten Jahr an...



Konzertbericht
Wie alle Festivals des Veranstalters BURNINGSTAGE besticht auch das diesjährige Tomahawk-Festival durch niedrige Preise, sowohl für Tickets (24,90 Euro im Vorverkauf, 30 Euro an der Abendkasse), als auch für das Merchandise (10 bis 15 Euro für CDs, 16 bis 18 Euro für T-Shirts). Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl Fans im Osnabrücker Club N8 versammelt hat, um sich zu Bands wie ENSIFERUM oder DIE APOKALYPTISCHEN REITER ordentlich durchzumoshen.

Das Festival wird pünktlich um 14:30 Uhr von THYRGRIM eröffnet. Die vier Deutschen bringen technisch einwandfrei ihren paganistisch angehauchten Black Metal - der meist ziemlich an Nargaroth erinnert - auf die recht kleine Bühne im N8. Alles andere als schlecht spielen sie Songs wie "Heimat" oder "Aus Alten Tagen", allerdings geht im Publikum noch nicht all zu viel: zwar stehen schon einige Leute vor der Bühne, aber bis auf eine fliegende Matte hier und ein kreisender Kopf da ist kaum Bewegung zu finden.

Ähnlich geht es DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT. Diese spielen klassischen, norwegisch gefärbten Black Metal, der heute allerdings nicht wirklich jemanden interessiert. Der Sound ist zwar gut und Songs wie "Das All-Eine" vom aktuellen Album "Hora Nocturna" wissen zu gefallen, aber wie schon bei Thyrgrim gibt es kaum Bewegung in der Menge. Das weiß auch Sängerin und Gitarristin Onielar: "Es war das falsche Publikum", sagt sie nach dem Auftritt und trifft damit ins Schwarze. Übrigens: wenn man als Black-Metal-Band ein bisschen mit Kunstblut rumspuckt ist das okay, aber wenn man vor jedem Song einen Schluck des roten Zeugs nimmt, ihn sich am Mund herunterlaufen lässt und damit die ersten Reihen bespuckt, dann ist das schon verdammt true. Und albern.

Darkened Nocturn Slaughtercult


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