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News

Slidhr

SLIDHR ist mit "Deluge" ein starkes Debütalbum mit niveauvollem, modernem Black Metal geglückt. Wir freuen uns, euch exklusiv als einziges deutsches Online-Magazin das komplette Album im Stream...



Huntress

HUNTRESS sind zurück mit dem Nachfolger zu ihrem Debütalbum "Spell Eater", das 2012 erschien. Das Album nennt sich "Starbound Beast" und wird am 28. Juni in Europa via Napalm Records...



Sodom

  Die deutschen Thrasher von SODOM feiern mit ihrem neuen Album "Epitome Of Torture" diverse Charteinstiege. Mit Platz 32 in den deutschen Charts feiert man unter anderem sogar den höchsten...



Megadeth

MEGADETH streamt den neuen Song "Kingmaker" auf Youtube. Der Track gibt einen Vorgeschmack auf das neue Album "Super Collider", welches folgende Tracklist beiinhaltet: 01. Kingmaker 02. Super...



Carcass

70000TONS OF METAL bestätigen CARCASS. Die Briten werden in neuer Formation mit Jeff Walker an Gesang und Bass, Bil Steer und Ben Ash an den Gitarren und Daniel Wilding am Schlagzeug die Bühne auf...



Konzertbericht
Wie alle Festivals des Veranstalters BURNINGSTAGE besticht auch das diesjährige Tomahawk-Festival durch niedrige Preise, sowohl für Tickets (24,90 Euro im Vorverkauf, 30 Euro an der Abendkasse), als auch für das Merchandise (10 bis 15 Euro für CDs, 16 bis 18 Euro für T-Shirts). Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl Fans im Osnabrücker Club N8 versammelt hat, um sich zu Bands wie ENSIFERUM oder DIE APOKALYPTISCHEN REITER ordentlich durchzumoshen.

Das Festival wird pünktlich um 14:30 Uhr von THYRGRIM eröffnet. Die vier Deutschen bringen technisch einwandfrei ihren paganistisch angehauchten Black Metal - der meist ziemlich an Nargaroth erinnert - auf die recht kleine Bühne im N8. Alles andere als schlecht spielen sie Songs wie "Heimat" oder "Aus Alten Tagen", allerdings geht im Publikum noch nicht all zu viel: zwar stehen schon einige Leute vor der Bühne, aber bis auf eine fliegende Matte hier und ein kreisender Kopf da ist kaum Bewegung zu finden.

Ähnlich geht es DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT. Diese spielen klassischen, norwegisch gefärbten Black Metal, der heute allerdings nicht wirklich jemanden interessiert. Der Sound ist zwar gut und Songs wie "Das All-Eine" vom aktuellen Album "Hora Nocturna" wissen zu gefallen, aber wie schon bei Thyrgrim gibt es kaum Bewegung in der Menge. Das weiß auch Sängerin und Gitarristin Onielar: "Es war das falsche Publikum", sagt sie nach dem Auftritt und trifft damit ins Schwarze. Übrigens: wenn man als Black-Metal-Band ein bisschen mit Kunstblut rumspuckt ist das okay, aber wenn man vor jedem Song einen Schluck des roten Zeugs nimmt, ihn sich am Mund herunterlaufen lässt und damit die ersten Reihen bespuckt, dann ist das schon verdammt true. Und albern.

Darkened Nocturn Slaughtercult


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