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Deadlock

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Eluveitie

Die Schweizer Folk Metaller von ELUVEITIE werden am ersten August ihr neues Album "Origins" veröffentlichen. Dazu findet ihr unter der Tracklist zwei neu veröffentlichte Videos zur ersten Single...



Sabaton

Auch wenn sie sicherlich nicht von allen geliebt werden, sind SABATON derzeit eine der erfolgreichsten aufstrebenden Metal-Bands. Zur Promotion ihres aktuellen Albums "Heroes" in Europa haben die...



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Der Anspruch, den Drummer Armand Majidi an das neue SICK OF IT ALL-Album "The Last Act Of Defiance" hat, ist hoch: "Ich möchte, dass der Hörer spürt, dass er gerade ein Hardcore-Album gehört hat,...



Knights Of Badassdom

Manche Rollenspieler und andere Fantasy-Nerds hatten sich sicherlich bereits auf diesen Film gefreut, ihn dann aber mangels weiterer Informationen wieder aus den Augen verloren. Nun gibt es endlich...



Konzertbericht
Wie alle Festivals des Veranstalters BURNINGSTAGE besticht auch das diesjährige Tomahawk-Festival durch niedrige Preise, sowohl für Tickets (24,90 Euro im Vorverkauf, 30 Euro an der Abendkasse), als auch für das Merchandise (10 bis 15 Euro für CDs, 16 bis 18 Euro für T-Shirts). Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl Fans im Osnabrücker Club N8 versammelt hat, um sich zu Bands wie ENSIFERUM oder DIE APOKALYPTISCHEN REITER ordentlich durchzumoshen.

Das Festival wird pünktlich um 14:30 Uhr von THYRGRIM eröffnet. Die vier Deutschen bringen technisch einwandfrei ihren paganistisch angehauchten Black Metal - der meist ziemlich an Nargaroth erinnert - auf die recht kleine Bühne im N8. Alles andere als schlecht spielen sie Songs wie "Heimat" oder "Aus Alten Tagen", allerdings geht im Publikum noch nicht all zu viel: zwar stehen schon einige Leute vor der Bühne, aber bis auf eine fliegende Matte hier und ein kreisender Kopf da ist kaum Bewegung zu finden.

Ähnlich geht es DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT. Diese spielen klassischen, norwegisch gefärbten Black Metal, der heute allerdings nicht wirklich jemanden interessiert. Der Sound ist zwar gut und Songs wie "Das All-Eine" vom aktuellen Album "Hora Nocturna" wissen zu gefallen, aber wie schon bei Thyrgrim gibt es kaum Bewegung in der Menge. Das weiß auch Sängerin und Gitarristin Onielar: "Es war das falsche Publikum", sagt sie nach dem Auftritt und trifft damit ins Schwarze. Übrigens: wenn man als Black-Metal-Band ein bisschen mit Kunstblut rumspuckt ist das okay, aber wenn man vor jedem Song einen Schluck des roten Zeugs nimmt, ihn sich am Mund herunterlaufen lässt und damit die ersten Reihen bespuckt, dann ist das schon verdammt true. Und albern.

Darkened Nocturn Slaughtercult


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