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Summer Breeze

Was viele gehofft und mit der Bestätigung von PARADISE LOST fast schon herbeigesehnt haben, wird heute wahr. Nick Holmes, der nach Mikael Akerfeldt und Peter Tägtgren die Tradition des...



UFO

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Soilwork

Die Schweden von SOILWORK haben gerade einen ersten Trailer zu ihrer ersten Konzert-DVD / -BluRay mit dem Titel "Live In The Heart Of Helsinki" veröffentlicht. Das Live-Dokument wird am 13. März...



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Am 6. Februar veröffentlichen H.E.A.T ihre erste Live-DVD. Auf dieser geht es - nomen est omen - in London ziemlich heiß her, denn dass die Schweden amtlich rocken können, haben sie mit ihrem im...



Fiddler's Green

Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens präsentieren Erlangens Vorzeige-Speedfolker FIDDLER'S GREEN am 13. Februar die Jubiläums-Compilation "25 Blarney Roses". Diese bietet neben einer satten...



Konzertbericht
Wie alle Festivals des Veranstalters BURNINGSTAGE besticht auch das diesjährige Tomahawk-Festival durch niedrige Preise, sowohl für Tickets (24,90 Euro im Vorverkauf, 30 Euro an der Abendkasse), als auch für das Merchandise (10 bis 15 Euro für CDs, 16 bis 18 Euro für T-Shirts). Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl Fans im Osnabrücker Club N8 versammelt hat, um sich zu Bands wie ENSIFERUM oder DIE APOKALYPTISCHEN REITER ordentlich durchzumoshen.

Das Festival wird pünktlich um 14:30 Uhr von THYRGRIM eröffnet. Die vier Deutschen bringen technisch einwandfrei ihren paganistisch angehauchten Black Metal - der meist ziemlich an Nargaroth erinnert - auf die recht kleine Bühne im N8. Alles andere als schlecht spielen sie Songs wie "Heimat" oder "Aus Alten Tagen", allerdings geht im Publikum noch nicht all zu viel: zwar stehen schon einige Leute vor der Bühne, aber bis auf eine fliegende Matte hier und ein kreisender Kopf da ist kaum Bewegung zu finden.

Ähnlich geht es DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT. Diese spielen klassischen, norwegisch gefärbten Black Metal, der heute allerdings nicht wirklich jemanden interessiert. Der Sound ist zwar gut und Songs wie "Das All-Eine" vom aktuellen Album "Hora Nocturna" wissen zu gefallen, aber wie schon bei Thyrgrim gibt es kaum Bewegung in der Menge. Das weiß auch Sängerin und Gitarristin Onielar: "Es war das falsche Publikum", sagt sie nach dem Auftritt und trifft damit ins Schwarze. Übrigens: wenn man als Black-Metal-Band ein bisschen mit Kunstblut rumspuckt ist das okay, aber wenn man vor jedem Song einen Schluck des roten Zeugs nimmt, ihn sich am Mund herunterlaufen lässt und damit die ersten Reihen bespuckt, dann ist das schon verdammt true. Und albern.

Darkened Nocturn Slaughtercult


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