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News

Pink Floyd

    Es wird dieses Jahr tatsächlich ein neues PINK FLOYD-Album geben und es wird auf den Namen "The Endless River" hören. Die LP erscheint am 7. November und wurde von David Gilmour, Rick Wright...



At The Gates

Unglaublich, aber wahr - AT THE GATES begklücken uns mit dem Titeltrack des kommenden Albums "At War With Reality", welches ab dem 24. Oktober erhältlich sein wird. Damit ist erstmals seit 1995...



Lamb Of God

  Letzte Woche sorgte Randy für viel Furore im Netz. Grund dafür war diese Aussage in einem Interview: "Ich schreibe schon eine Weile an meinem Buch - der Großteil davon ist aber sein Januar...



LSD on CIA

Wer braucht schon Tick, Trick und Track? Die sympathischen Chaos-Dänen von LSD ON CIA laden uns ein, mit ihnen in die Dunkelheit abzutauchen! Zieht euch den Videoclip zum Song "Dive Into The Dark"...



Soulburn

Ursprünglich entstanden SOULBURN nach dem zwischenzeitlichen Ableben der holländischen Death Metal Legende ASPHYX Mitte der 90er, als die Gründungsmitglieder Eric Daniels (Gitarre) und Bob Bagchus...



Konzertbericht
Wie alle Festivals des Veranstalters BURNINGSTAGE besticht auch das diesjährige Tomahawk-Festival durch niedrige Preise, sowohl für Tickets (24,90 Euro im Vorverkauf, 30 Euro an der Abendkasse), als auch für das Merchandise (10 bis 15 Euro für CDs, 16 bis 18 Euro für T-Shirts). Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl Fans im Osnabrücker Club N8 versammelt hat, um sich zu Bands wie ENSIFERUM oder DIE APOKALYPTISCHEN REITER ordentlich durchzumoshen.

Das Festival wird pünktlich um 14:30 Uhr von THYRGRIM eröffnet. Die vier Deutschen bringen technisch einwandfrei ihren paganistisch angehauchten Black Metal - der meist ziemlich an Nargaroth erinnert - auf die recht kleine Bühne im N8. Alles andere als schlecht spielen sie Songs wie "Heimat" oder "Aus Alten Tagen", allerdings geht im Publikum noch nicht all zu viel: zwar stehen schon einige Leute vor der Bühne, aber bis auf eine fliegende Matte hier und ein kreisender Kopf da ist kaum Bewegung zu finden.

Ähnlich geht es DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT. Diese spielen klassischen, norwegisch gefärbten Black Metal, der heute allerdings nicht wirklich jemanden interessiert. Der Sound ist zwar gut und Songs wie "Das All-Eine" vom aktuellen Album "Hora Nocturna" wissen zu gefallen, aber wie schon bei Thyrgrim gibt es kaum Bewegung in der Menge. Das weiß auch Sängerin und Gitarristin Onielar: "Es war das falsche Publikum", sagt sie nach dem Auftritt und trifft damit ins Schwarze. Übrigens: wenn man als Black-Metal-Band ein bisschen mit Kunstblut rumspuckt ist das okay, aber wenn man vor jedem Song einen Schluck des roten Zeugs nimmt, ihn sich am Mund herunterlaufen lässt und damit die ersten Reihen bespuckt, dann ist das schon verdammt true. Und albern.

Darkened Nocturn Slaughtercult


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