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News

Brannthorde

Nachdem uns das Schwarzwälder Black-Metal-Duo BRANNTHORDE unlängst mit "Durch Das Finster" den ersten Song ihres Debütalbums "Auf Teufel Komm Raus" präsentierten, legt das Gespann nun nach: Mit...



Schammasch

SCHAMMASCH aus der Schweiz veröffentlichten letztes Jahr ihr zweites aufregendes Album "Contradiction", das uns auf ganzer Linie überzeugen konnte. Ab dem 22. Mai 2015 ist endlich auch das lange...



Doro

DORO hat schon die größten Städte und coolsten Clubs gerockt. Am 19. September 2015 wird der blonden Rock-Queen zudem die Ehre zuteil, als erste deutsche Künstlerin überhaupt bei dem weltberühmten...



Kataklysm

Die kanadische Death-Metal-Legende KATAKLYSM hat die Aufnahmen zum zwölften Studioalbum "Of Ghosts And Gods", welches am 31. Juli 2015 via Nuclear Blast veröffentlicht wird, bereits abgeschlossen....



Broken Hope

Unter dem Namen "April Atrocity Tour" werden BROKEN HOPE zusammen mit INTERNAL BLEEDING, THE WALKING DEAD ORCHESTRA und BLEEDING UTOPIA im April 2015 auf eine ausgedehnte Europa-Tour gehen, die...



Konzertbericht
Wie alle Festivals des Veranstalters BURNINGSTAGE besticht auch das diesjährige Tomahawk-Festival durch niedrige Preise, sowohl für Tickets (24,90 Euro im Vorverkauf, 30 Euro an der Abendkasse), als auch für das Merchandise (10 bis 15 Euro für CDs, 16 bis 18 Euro für T-Shirts). Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl Fans im Osnabrücker Club N8 versammelt hat, um sich zu Bands wie ENSIFERUM oder DIE APOKALYPTISCHEN REITER ordentlich durchzumoshen.

Das Festival wird pünktlich um 14:30 Uhr von THYRGRIM eröffnet. Die vier Deutschen bringen technisch einwandfrei ihren paganistisch angehauchten Black Metal - der meist ziemlich an Nargaroth erinnert - auf die recht kleine Bühne im N8. Alles andere als schlecht spielen sie Songs wie "Heimat" oder "Aus Alten Tagen", allerdings geht im Publikum noch nicht all zu viel: zwar stehen schon einige Leute vor der Bühne, aber bis auf eine fliegende Matte hier und ein kreisender Kopf da ist kaum Bewegung zu finden.

Ähnlich geht es DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT. Diese spielen klassischen, norwegisch gefärbten Black Metal, der heute allerdings nicht wirklich jemanden interessiert. Der Sound ist zwar gut und Songs wie "Das All-Eine" vom aktuellen Album "Hora Nocturna" wissen zu gefallen, aber wie schon bei Thyrgrim gibt es kaum Bewegung in der Menge. Das weiß auch Sängerin und Gitarristin Onielar: "Es war das falsche Publikum", sagt sie nach dem Auftritt und trifft damit ins Schwarze. Übrigens: wenn man als Black-Metal-Band ein bisschen mit Kunstblut rumspuckt ist das okay, aber wenn man vor jedem Song einen Schluck des roten Zeugs nimmt, ihn sich am Mund herunterlaufen lässt und damit die ersten Reihen bespuckt, dann ist das schon verdammt true. Und albern.

Darkened Nocturn Slaughtercult


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