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SLAYER werfen uns am 11. September mit "Repentless" das vieldiskutierte Werk Nr. 1 nach Hannemann vor die Füße. Hier bekommt ihr vorab einige Aussagen zum Song "Chasing Death" zu hören – und...



Rifftera

RIFFTERA: Mit diesem Namen beweist da aber jemand Chuzpe. Man kann ja PANTERA generell wenig vorwerfen und Luft nach oben bezüglich der Riffs schon mal gar nicht. Oder deuten wir den Bandnamen...



Children Of Bodom

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Nach sechs Jahren verlässt Gitarrist DJ Ashba die US-amerikanischen Hard Rocker GUNS N' ROSES. Offenbar geht man getrennte Wege im Guten, der 42-Jährige strebt wohl nur nach einem neuen...



Royal Hunt

Am 21. August dieses Jahres erscheint mit "Devil's Dozen" das neue Studioalbum der dänischen Progressive/Melodic-Metaller ROYAL HUNT. Bereits zum dreizehnten Mal veröffentlichen die Jungs nun ein...



Konzertbericht
Die Besucher des Slottsfjell-Festival erwartete eine bunte musikalische Mischung, von Hip Hop über Singer-Songwriter bis hin zu den Black Metallern von Satyricon war alles vertreten. Dementsprechend war auch das Publikum sehr gemischt. Einige schwarz gekleidete Menschen, die eindeutig in die Metal-Szene gehörten, vereinzelt junge Leute in Baggiepants, aber überwiegend Menschen, die trendy und chic gekleidet waren.

Das Festival erstreckte sich über drei Ebenen, die vom Fuße des "Slottsfjell" bis zur Spitze aufgeteilt waren. Ganz oben war eine kleine Bühne, die Tarnlunden-Stage, auf der Singer-Songwriter ihre Künste zum Besten gaben. Auf der mittleren Ebene befand sich die Birkebeiner-Stage wo Bands, wie Enslaved spielten. Unten war die Baggler-Stage direkt neben der so genannten Königs-Stage auf der dann die Headliner, wie der Norweger Morten Abel und Seigmen spielten. Leider musste die Band Kings of Convenience kurzfristig wegen einer Lebensmittelvergiftung absagen, was der gemütlichen, entspannten Stimmung der Festival-Besucher aber keinen Abbruch tat.


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