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Reviews der Band
Epica - The Quantum Enigma

Epica

"The Quantum Enigma"
CD-Review, 6947 mal gelesen, 25.04.2014 Wertung 09/10
Epica - Retrospect

Epica

"Retrospect"
DVD-Review, 4121 mal gelesen, 24.11.2013 Wertung 09/10
Epica - Requiem For The Indifferent

Epica

"Requiem For The Indifferent"
CD-Review, 5537 mal gelesen, 25.02.2012 Wertung 09/10
Epica - Design Your Universe

Epica

"Design Your Universe"
CD-Review, 5860 mal gelesen, 02.10.2009 Wertung 08/10
Epica - The Classical Conspiracy - Live In Miskolc, Hungary

Epica

"The Classical Conspiracy - Live In Miskolc, Hungary"
CD-Review, 4129 mal gelesen, 24.04.2009 Wertung 07/10

Interviews der Band
Specials der Band
News der Band

22.05.2014

  Die niederländischen Symphonic Metaller EPICA haben ein Lyrikvideo zum Track "Unchain Utopia" veröffentlicht:   Gitarrist Mark Jansen dazu:...

07.03.2014

Die niederländischen Symphonic-Metaller von EPICA haben gerade Teil zwei ihres Studioreports zum kommenden Album "The Quantum Enigma"...

28.02.2014

  Als Einstimmung zum kommenden Album "The Quantum Enigma" haben die Symphonic Metaller EPICA den ersten Teil ihrer Studio-Dokumentation online...

11.10.2013

EPICA feierten am 23.03.2013 ihren zehnjähriges Bandjubiläum im Rahmen eines speziellen Events, bei welchem die Band von dem siebzigköpfigen...

07.09.2013

Für die Kinopremiere ihrer Show zum zehnjährigen Bestehen der Band, "Retrospect", haben die niederländischen Symphonic Metaller von EPICA nun zwei...


Live-Reviews der Band
Live in Berlin 2012
1910 mal gelesen, 27.11.2014

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Konzertbericht
SONATA ARCTICA gehören zum Besten, was die internationale Melodic-Szene zu bieten hat. Kein Wunder also, dass sich an einem kalten Donnerstagabend im November die Fans ausgesprochen zahlreich vor dem Stuttgarter LKA tummeln. Der Einlass ist auf 19 Uhr angekündigt, Konzertbeginn um 20 Uhr - doch wie man es mittlerweile leider flächendeckend gewohnt ist, hat man zu dieser Zeit bereits die erste Vorband, die um 19:30 Uhr für eine halbe Stunde auf die Bühne geschickt wird, verpasst.

Im Grunde eher ärgerlich, im Falle von RIDE THE SKY jedoch kein wirklich großer Verlust. Für die neue Band von ex-HELLOWEEN- und ex-MASTERPLAN-Drummer Uli Kusch sind Eigenständigkeit und Innovation definitiv Fremdworte. Überdeutlich zeigt sich, warum sich Kusch als Songwriter bei seinen ehemaligen Brötchengebern nie durchsetzen konnte, die Lieder plätschern in festgefahrenen Strophe/Refrain-Schemata vor sich hin, ohne wirkliche Highlights setzen zu können.

Inszeniert wird das Ganze auf der Bühne von einer Band, die sich bemüht, möglichst viele Genre-Klischees in sich zu vereinen. Sänger Björn Jansson versucht sich an betont lässiger Bubblegum-Coolness, die jedoch kein Ersatz für die ihm völlig abgehende Ausstrahlung sein kann. Tour-Keyboarder Henning Ramseth erweckt den Eindruck, dass er viel lieber Gitarrist geworden wäre und scheint sich jedes Mal tierisch zu freuen, wenn er sich für einzelne Stücke tatsächlich die zweite Axt umschnallen darf, die jedoch leise genug abgemischt ist, dass man sie aus dem Gesamtsound kaum heraushören kann.

Hinter seinem Drum-Kit thront Bandkopf Uli Kusch, der zu keiner Sekunde Zweifel daran aufkommen lässt, dass er Herz und Motor dieser Band ist und dafür auch die verdiente Anerkennung bekommen möchte. Kein Problem, Uli, aber wenn du mehr als Höflichkeitsapplaus ernten möchtest, dann solltest du weiter an deinem Songwriting arbeiten und dich von dem Standardmaterial verabschieden, das auch jede andere durchschnittliche Power-Metal-Combo in ihrem Repertoire hat.

Bubblegum-Coolness: RIDE THE SKY


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