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News

Equlibirum

Wer sich vom Oktoberfest-Rausch schon wieder erholt hat, darf sich auf die heute startende "Erdentempel"-Tour von EQUILIBIRUM freuen! Denn wie lässt sich der "Wurzelbert" oder die "Wirthausgaudi"...



Arcturon

Wer hat's erfunden? Die Schweizer! Na ja, erfunden haben die Schweizer von ARCTURON den Melodic Metal zwar nicht, spielen ihn aber mehr als anständig. Der knappe Trailer lässt aber die harten...



The Duskfall

Am 21.11.2014 gibt es via Apostasy Record Saures: THE DUSKFALL melden sich nach 7 Jahren der Stille zurück und wollen mit "Where The Tree Stands Dead" nichts als verbrannte Erde hinterlassen....



Enslaved

Auch wenn die Band selbst auf dem Schnappschuß aus dem Proberaum in Bergen eher gestresst aussieht, dürfte diese Nachricht für einige Jubeljauchzer sorgen: ENSLAVED befinden nämlich im Studio und...



White Empress

Paul Allender, Ex-Klampfer von CRADLE OF FILTH, veröffentlichte in dieser Woche mit seiner neuen Band WHITE EMPRESS sein Debüt. "Rise Of The Empress" heißt das gute Stück und die bisher...



Konzertbericht
SONATA ARCTICA gehören zum Besten, was die internationale Melodic-Szene zu bieten hat. Kein Wunder also, dass sich an einem kalten Donnerstagabend im November die Fans ausgesprochen zahlreich vor dem Stuttgarter LKA tummeln. Der Einlass ist auf 19 Uhr angekündigt, Konzertbeginn um 20 Uhr - doch wie man es mittlerweile leider flächendeckend gewohnt ist, hat man zu dieser Zeit bereits die erste Vorband, die um 19:30 Uhr für eine halbe Stunde auf die Bühne geschickt wird, verpasst.

Im Grunde eher ärgerlich, im Falle von RIDE THE SKY jedoch kein wirklich großer Verlust. Für die neue Band von ex-HELLOWEEN- und ex-MASTERPLAN-Drummer Uli Kusch sind Eigenständigkeit und Innovation definitiv Fremdworte. Überdeutlich zeigt sich, warum sich Kusch als Songwriter bei seinen ehemaligen Brötchengebern nie durchsetzen konnte, die Lieder plätschern in festgefahrenen Strophe/Refrain-Schemata vor sich hin, ohne wirkliche Highlights setzen zu können.

Inszeniert wird das Ganze auf der Bühne von einer Band, die sich bemüht, möglichst viele Genre-Klischees in sich zu vereinen. Sänger Björn Jansson versucht sich an betont lässiger Bubblegum-Coolness, die jedoch kein Ersatz für die ihm völlig abgehende Ausstrahlung sein kann. Tour-Keyboarder Henning Ramseth erweckt den Eindruck, dass er viel lieber Gitarrist geworden wäre und scheint sich jedes Mal tierisch zu freuen, wenn er sich für einzelne Stücke tatsächlich die zweite Axt umschnallen darf, die jedoch leise genug abgemischt ist, dass man sie aus dem Gesamtsound kaum heraushören kann.

Hinter seinem Drum-Kit thront Bandkopf Uli Kusch, der zu keiner Sekunde Zweifel daran aufkommen lässt, dass er Herz und Motor dieser Band ist und dafür auch die verdiente Anerkennung bekommen möchte. Kein Problem, Uli, aber wenn du mehr als Höflichkeitsapplaus ernten möchtest, dann solltest du weiter an deinem Songwriting arbeiten und dich von dem Standardmaterial verabschieden, das auch jede andere durchschnittliche Power-Metal-Combo in ihrem Repertoire hat.

Bubblegum-Coolness: RIDE THE SKY


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