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Parkway Drive

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Konzertbericht
Die ersten warmen Tage des Jahres, das Bier schmeckt jetzt bereits besser als Glühwein, und GRAND MAGUS laden zu einem exklusiven Showcase ins Kölner Underground. Dass die Voraussetzungen für einen tollen Abend gegeben sind, war im Vorfeld nicht zu bezweifeln. Die folgenden Stunden geben der Vermutung recht, das schwedische Trio beweist mühelos, dass es für höhere Weihen bestimmt ist.

Bevor der Headliner auf die Bühne geht, ist es allerdings an BURDEN, die wartende Menge in Schwung zu bringen. Dafür braucht das Quintett zwar eine Weile, danach hat allerdings das Gros der Anwesenden seinen Spaß. Dass die Bühnenperformance eher statisch ausfällt, liegt zu einem nicht geringen Teil an den zwei Drumsets, die sich auf der relativ kleinen Underground-Bühne breit gemacht haben.

Introvertiertheit steht der Band jedoch gut zu Gesicht, und gerade Sänger Thorsten lässt sich tief in die Musik fallen. Seine rauchige Stimme, die ein wenig an den letzten ALABAMA THUNDERPUSSY-Sänger Kyle Thomas – der dort bekanntlich längst nicht so aggressiv sang wie etwa bei EXHORDER – erinnert, passt hervorragend zu dem energie- und emotionsgeladenen Rock-/Metal-Gemisch BURDENs. Wer hier jede Menge DOWN heraushört, liegt sicher nicht verkehrt, doch auch BLACK SABBATH finden sich im Sound der Band wieder. Sludge-Reminiszenzen gehören hier außerdem ebenso zum guten Ton wie Southern-Versatzstücke.

Schön, dass solche Musik auch heimischen Bands gelingt, will sagen: BURDEN müssen international keinen Vergleich scheuen . Das zeigt die aktuelle EP „Man Of No Account“ und wird vom hoffentlich noch dieses Jahr erscheinenden Debüt-Album unterfüttert. Die Zusammenarbeit mit Ván Records passt jedenfalls wie die Faust aufs Auge und wird sicher eine Menge Fruchtbares abwerfen.

Burden


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