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Blodhemn

BLODHEMN - das ist ein norwegisches Einmannprojekt, das sich dem Black Metal verschrieben hat und mit dem letzten Album "Holmengraa" zumindest aufhorchen ließ. Jetzt holt Mastermind Invisus zum...



Owl

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Heart To The Core

HEART TO THE CORE ist ein physisches Sampler-Projekt, das regelmäßig deutsche Metalcore-Combos auf CD vereint. Und während die neunte Ausgabe schon in den Startlöchern steht (erscheint im November...



Enforcer

Die schwedischen Geschwindigkeits-Heavy-Metaller ENFORCER präsentieren noch immer fleißig ihr Anfang 2013 veröffentlichtes Album "Death By Fire". In dem Zuge sind jetzt ein paar neue...



Machine Head

Die sollen gefälligst ein Video drehen und nicht so faul abhängen. Also wirklich! Während andere die Arbeit machen, lassen MACHINE HEAD die Seele baumeln. Das ist ja wohl eindeutig auf dem ersten...



Konzertbericht
Wenn Lemmy ruft, dann kommen sie, in rauen Mengen. Jedes Jahr mehr hat es den Anschein und nach dem München im letzten Jahr außen vor gelassen wurde, in diesem Jahr umso mehr. Und das, obwohl die Show im nicht gerade beliebten Zenith angesetzt wurde, eine fast hundert Jahre alte, ehemalige Eisenbahnhalle im Münchner Norden, berühmt-berüchtigt für ihre furchtbare Akustik und die isolierte Lage, nebst unvorteilhafter Verkehrsanbindung. Dazu der seit Tagen vorherrschende Wintereinbruch, der viel Schnee & glatte Straßen mit sich bringt , etc. etc. Vieles spricht also nicht für eine volle Halle, aber eine MOTÖRHEAD-Show gleicht ja seit jeher eher einem Familientreffen, denn einer normalen Rock-Show, so wundern die strömenden Massen und der volle Parkplatz also eher weniger.

Ja, parken… gefühlte 50 Ordner weisen Taschenlampen wedelnd den Weg durch die Schneematschwüste, am Ende der Ordnerkette dann der Oberpsychopath, der jeden, der nicht ordnungsgemäß innerhalb von 15 Sekunden in seiner Parklücke steht, dermaßen zusammen staucht, dass man kurzzeitig um sein Leben fürchtet. Unfassbar genervt der Typ.

1915 Uhr, außer DORO ist keine weitere Vorband angekündigt, aber das würde mich wundern, vor der Halle eine lange Schlange, drinnen spielen derweil GRAND MAGUS, als ich reinkomme, sind sie grad beim vorletzten Song. Kannte von den Schweden bislang nur den Namen, klingt aber richtig gut, was man da so hört. Sehr satter Sound, passen hier gut rein in das Ambiente, ein bisschen stadionrockmäßig das Ganze, gut zum Mitwippen. Das funktioniert in diesem Rahmen hier natürlich sehr gut und die Band fühlt sich augenscheinlich auch recht wohl auf Bühnen dieser Größe. Applaus gibt's auch, Chance genutzt würde ich mal sagen, leider das Meiste verpasst, hätte gern mehr gesehen…


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