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Reviews der Band
Iron Maiden - Maiden England '88

Iron Maiden

"Maiden England '88"
DVD-Review, 5546 mal gelesen, 21.03.2013 Wertung 08/10
Iron Maiden - Das Hörbuch

Iron Maiden

"Das Hörbuch"
CD-Review, 1633 mal gelesen, 19.10.2012 Wertung 06/10
Iron Maiden - En Vivo

Iron Maiden

"En Vivo"
CD-Review, 2897 mal gelesen, 06.04.2012
Iron Maiden - En Vivo

Iron Maiden

"En Vivo "
DVD-Review, 2287 mal gelesen, 02.04.2012
Iron Maiden - From Fear To Eternity (The Best Of 1990-2010)

Iron Maiden

"From Fear To Eternity (The Best Of 1990-2010)"
CD-Review, 2654 mal gelesen, 30.05.2011

Interviews der Band
Iron Maiden
Interview zu "The Final Frontier"
4465 mal gelesen, 15.08.2010

Specials der Band
Iron Maiden
Die ultimative inoffizielle Bildbiografie
2031 mal gelesen, 06.04.2013
Iron Maiden
Das meint die Redaktion zu "The Final Frontier"
7972 mal gelesen, 15.08.2010
Iron Maiden
Eine Geschichte von Stormposer!
2634 mal gelesen, 26.02.2005

News der Band

12.05.2013

IRON MAIDEN haben ihr offizielles Bier. Als "Trooper Bier" getauft, sieht sich die herstellende Robinson Brauerei mittlerweile einem gewaltigen...

21.03.2013

Die wohl größte Heavy-Metal-Band aller Zeiten, IRON MAIDEN, ist ja bekannt dafür, den Fan mit einer Vielzahl von Releases zu verwöhnen (!). Häufig...

13.03.2013

Wie IRON MAIDEN heute auf ihrer Homepage bestätigen, ist am gestrigen Dienstag ihr ehemaliger Drummer Clive Burr gestorben. Burr litt schon seit...

12.03.2013

    Das eine erfolgreiche Band früher oder später ein Getränk auf den Markt bringt, ist mittlerweile Standard. Wir kennen Satyricon und Slayer...

26.11.2012

Hat jemand zufällig gerade 6.750.000 Pfund (umgerechnet knapp 8,5 Mio. Euro) übrig? Für diesen stolzen Preis bietet IRON-MAIDEN-Chef Steve Harris...


Live-Reviews der Band
Iron Maiden Live in München und Stuttgart
3604 mal gelesen, 15.09.2014
15.09.2014
6388 mal gelesen, 15.09.2014
Metal 2000
3462 mal gelesen, 15.09.2014

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Konzertbericht

Fährt man Anfang August in die ungarische Hauptstadt, genauer gesagt auf die Obudai-Insel der Donau, welche sich mitten durch die malerische Stadt schlängelt, so erlebt man dort weniger ein Festival als vielmehr eine Woche Urlaub in einer anderen Welt. Die Zeiten, in denen man diese Woche zum Schnäppchenpreis bekommen konnte, sind zwar vorbei, aber die Preise dort sind, verglichen mit so manchem ähnlichen Event in deutschen Landen, immer noch moderat - und im Grunde gibt es hier nichts Vergleichbares. Zu Zeiten des Sziget-Festivals ist die gesamte Insel Festivalgelände. Die Formalitäten laufen dank entspannter, aber teils kein Wort Englisch sprechender Security zwischen sehr locker und nervtötend ab, und wenn man dann sein Zelt irgendwo unter Bäumen aufgeschlagen hat und hofft, es mitten in der Nacht wiederzufinden, dann kann man sich endlich ins Getümmel stürzen. Und davon gibt es hier mehr als reichlich.




Dutzende Bühnen bieten von Metal über Rock, Pop und Klassik bis zu World Music alles an Musikrichtungen, was einem nur einfällt, so dass für jeden auch durchaus einmal ein Blick über den eignen Tellerrand nicht nur möglich, sondern schon fast Pflicht ist. Von international bekannten Formationen bis hin zur kleinen ungarischen Zigeunerkapelle und einer Truppe, die Dank selbst gebastelter Instrumente versucht, ihren "carbon footprint" möglichst klein zu halten, gibt es hier nichts was es nicht gibt, und so kommt man eigentlich den ganzen Tag über aus dem Staunen nicht mehr heraus, und während man trotz detailliertem Plan über die Insel irrt, entdeckt man an jeder Ecke etwas Neues. Es gibt Strassentheater, ungarischen Folkloretanz, Skulpturen aus Sand und Eis werden ausgestellt ebenso wie die Designarbeiten kleiner Modelabels - und natürlich gibt es eine ungeheure Vielfalt an Speisen und Getränken, wobei es oft ungarntypisch sehr deftig zugeht und man auf keinen Fall versäumen sollte, den Palinka, den ungarischen Schnaps, zu probieren. Ebenso vielfältig sind die Besucher des Festivals, ich habe selten so unterschiedliche Menschen von überall her auf der Welt auf einem Fleck versammelt gesehen. Man sollte sich schon eine Woche Zeit nehmen, um dieses besondere Festival wirklich entdecken und geniessen zu können, was wir uns für das nächste Jahr unbedingt vorgenommen haben. Dieses Jahr allerdings steht unser Zelt erst Donnerstag Nacht, und nach einer über siebenstündigen Zugfahrt heisst es erstmal mit einem Bier in der Hand und trotz GORILLAZ SOUND SYSTEM ankommen und entspannen - und etwas zerknirscht an ILL NINO, CHILDREN OF BODOM und GWAR denken, die wir bereits verpasst haben.





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