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Reviews der Band
Kataklysm - Iron Will: 20 Years Determined

Kataklysm

"Iron Will: 20 Years Determined"
DVD-Review, 1944 mal gelesen, 02.08.2012 Wertung 08/10
Kataklysm - Heaven's Venom

Kataklysm

"Heaven's Venom"
CD-Review, 3921 mal gelesen, 29.07.2010 Wertung 07/10
Kataklysm - Prevail (Tour Edition)

Kataklysm

"Prevail (Tour Edition)"
CD-Review, 3620 mal gelesen, 21.01.2010 Wertung 06/10
Kataklysm - Prevail

Kataklysm

"Prevail"
CD-Review, 6345 mal gelesen, 24.05.2008 Wertung 07/10
Kataklysm - Live in Deutschland – The devastation begins

Kataklysm

"Live in Deutschland – The devastation begins"
DVD-Review, 5778 mal gelesen, 18.02.2007 Wertung 07/10

Interviews der Band
Kataklysm
Interview mit Maurizio über "Heaven's Venom"
2170 mal gelesen, 25.08.2010
Kataklysm
Interview mit Frontmann Maurizio Iacono
2894 mal gelesen, 02.06.2008
Kataklysm
Kataklysm
3540 mal gelesen, 04.12.2002

News der Band

17.04.2013

KATAKLYSM, die wegen Alkoholproblemen zunächst auf ihren Drummer Max Duhamel verzichten müssen, haben für die Aufnahmen des kommenden Albums und...

02.08.2012

20 Jahre! Das muss natürlich ordentlich gefeiert werden und auch KATAKLYSM lassen sich nicht lumpen. Nein, zu ihrem zweiten Zehner-Jubiläum legen...

06.04.2011

KATAKLYSM haben soeben einen Videoclip zum Song "At The Edge Of The World" veröffentlicht. Der Clip wurde bei der letzten Show der "Spread The...

16.02.2011

Die kanadischen Todesklöppler KATAKLYSM haben mit den Arbeiten an ihrer kommenden DVD zum 20jährigen Bandjubiläum begonnen. Die DVD...

09.12.2010

Die Northern Hyperblaster KATAKLYSM begeben sich bald auf ihre weltweite "Spread The Venom"-Tour. Darunter auch als Headliner beim "Neckbreaker`s...


Live-Reviews der Band
Kataklysm
2346 mal gelesen, 22.05.2013
No Mercy 2006
2026 mal gelesen, 22.05.2013
No Mercy 2006
730 mal gelesen, 22.05.2013
22.05.2013
1930 mal gelesen, 22.05.2013

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Konzertbericht
Gerade mal eine Woche nach dem Summer Breeze fand am 27./28.08.2004 das Up From the Ground in Gemünden statt. Dank eines Bandbillings, das man nicht alle Tage sieht, absolut Fanfreundlicher Preise, einem tollen Festivalgelände und gutem Marketings war das UFTG wohl eines der heiß erwartetsten Festivals dieses Jahr. Das Festivalgelände ist, wie bereits letztes Jahr, sehr schön zwischen zwei Flüssen gelegen, von Bäumen eingereiht und überwiegend mit Gras bedeckt - gleiches gilt für das geräumige Campingareal, das dem Ansturm der Festivalbesucher aber nur schwer trotzen konnte. Bereits am Freitag musste man vermuten, das es etwas eng werden könnte, was sich Samstags dann bewahrheiten sollte. Dank der gewissenhaften Einlasskontrollen bekam man diesen Umstand aber schnell in den Griff.
Allgemein gab es am Organisatorischen sehr wenig zu beklagen; der Ablauf klappte mehr oder weniger reibungslos. Die üblichen Kritikpunkte wie Security, Sanitäranlagen, Verpflegung, Sound waren eigentlich keine. Die Securities waren durchweg umgänglich, Dixies waren einige vorhanden, auch wenn sie wegen des schlechten Zustandes der Zufahrtswege für die Entsorgungswagen kaum zu erreichen waren und es gab große Wasserbehälter für die Versorgung des Campingplatzes. Da man auf einen externen Cateringservice verzichtet hatte, war das Essen nichts Besonderes, aber zweckmäßig und günstig. So gab es beispielsweise eine genießbare und reichlich gefüllte Nudelpfanne für 3 Chips (was einem Gegenwert von 3 Euro entspricht) und einen ziemlich guten Burger (soweit mir das von den Nicht-Vegetariern zugetragen wurde) für 2 Chips. Das Lohrer Bier, das am einzigen Bierstand des Geländes ausgeschenkt wurde (an dem es erstaunlicherweise kaum Wartezeiten gab - ein Lob an das Thekenpersonal), ist natürlich Geschmacksache; meiner Meinung nach ist es durchaus genießbar. Auch die Freunde des harten Alkohols wurden nicht vergessen und man konnte für günstige 2 Chips zwischen Bacardi, Vodka, Whiskey oder Asbach mit Cola, etc. wählen. Sogar an Met hat man gedacht - der mehr als trinkbar war.
Ich hatte im Vorfeld arge Bedenken, was die Wetterlage angeht, doch glücklicherweise blieb es die meiste Zeit über einigermaßen trocken. Lediglich am Samstag Mittag und spät in der Nacht kam es zur gefürchteten Dauerberieselung. Zu leiden hatten vor allem die Zufahrtswege und Teile des Festivalgeländes. Während der Schlamm auf dem Gelände lediglich ein kleines Ärgernis für das Schuhwerk darstellte, waren die tiefen Schlammgebiete für alle ein Problem, die das Festival mit ihrem Auto oder Bus verlassen wollten; mehr als ein Gefährt wurde in mühsamer Handarbeit aus dem Dreck geschoben.
"Von Fans für Fans" - das Motto passt auf kein anderes Festival so gut, wie für das Up From the Ground. Man kann nicht anderst als staunen wenn man betrachtet mit welchem Herzblut und Einsatz die Veranstalter des Festivals am Start waren. Nicht nur im Vorfeld, auch während des Festivals waren sie überall wo es brannte und fanden dabei noch die Zeit einen großartigen Auftritt am Samstag Mittag hinzulegen - Respekt! Im Interesse aller Metal Fans bleibt nur zu hoffen, das die Jungs auch nächstes Jahr ein so erstklassiges Festival aufziehen werden.

Up From The Ground 2004


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