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Reviews der Band
Korpiklaani - Noita

Korpiklaani

"Noita"
CD-Review, 1776 mal gelesen, 30.04.2015 Wertung 07/10
Korpiklaani - Ukon Wacka

Korpiklaani

"Ukon Wacka"
CD-Review, 3776 mal gelesen, 21.01.2011 Wertung 06/10
Korpiklaani - Karkelo

Korpiklaani

"Karkelo"
CD-Review, 6070 mal gelesen, 15.06.2009 Wertung 07/10
Korpiklaani - Tervaskanto

Korpiklaani

"Tervaskanto"
CD-Review, 6963 mal gelesen, 26.06.2007 Wertung 08/10
Korpiklaani - Tales Along This Road

Korpiklaani

"Tales Along This Road"
CD-Review, 7922 mal gelesen, 02.08.2006 Wertung 08/10

Interviews der Band
Korpiklaani
Bassist Jarkko berichtet über das neue Album "Karkelo"
3316 mal gelesen, 26.05.2009
Korpiklaani
Korpiklaani
5356 mal gelesen, 29.07.2007

News der Band

10.03.2015

Die finnischen Folk-Metaller KORPIKLAANI werden am 01. Mai 2015 ihr neues Album "Noita" via Nuclear Blast veröffentlichen. Jetzt hat die Band...

09.02.2015

Im Zuge der Vorfreude veröffentlichten die finnischen Folk-Metaller von KORPIKLAANI vor nur wenigen Sekunden das Cover-Artwork ihres am am 01. Mai...

19.11.2012

Kaum ist das letzte Konzert der "Heidenfest 2012"-Tour gemeinsam mit ihren Label-Kollegen von WINTERSUN gespielt, bereiten sich die finnischen...

04.01.2011

KORPIKLAANI haben die Arbeiten an ihrem kommenden Album "Ukon Wacka" abgeschlossen und äußern sich erstmals zum Ergebnis: "Ukon Wacka",...

30.11.2010

KORPIKLAANI haben die Tracklist und das Cover-Artwork ihres neuen Albums "Ukon Wacka" veröffentlicht. Die Scheibe erscheint am 4. Februar via...


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Konzertbericht
Die Bilanz der Veranstalter des dritten Queens Of Metal-Festivals ist einigermaßen zufriedenstellend. Das fünfstellige Minus aus dem ersten Jahr konnte man zwar auch dieses Jahr nicht ausgleichen, mit über 2.000 Besuchern war man aber sehr zufrieden und konnte diesmal einem finanziellen Disaster vorbeugen. Der Campingplatz war bereits am Freitag so voll, dass man ihn am Samstag dicht machen musste, und man ließ an diesem Wochenende zahleiche zufriedene Zuschauer zurück, denen man anmerkte, wie dankbar sie für dieses Festival waren, und die sicherlich im nächsten Jahr wieder kommen.

Bandtechnisch gab es eine sehr feine Auswahl an recht bekannten Namen, wovon am Samstag unter anderem DELIRIOUS aus dem Ruhrgebiet einen sehr guten Eindruck machten. Der klassische Bay-Area-Sound kam gut beim Publikum an, der neue Gitarrist Holger machte einen zusätzlich souveränen Eindruck und die Songs konnten sowohl in den überwiegenden harten und schnellen, aber auch in den ruhigen Momenten überzeugen.

Danach durften die Hannoveraner GRAILKNIGHTS für Aufsehen sorgen. In tapferen Krieger-Kostümen gekleidet, kämpfte die Band um MacDeath und Sir Optimus Prime Masters Of The Universe-like die Schlacht gegen das Böse. Gemeinsam mit dem mächtigen Battlechoir der Festivalbesucher ist es nur logisch, dass man am Ende siegreich aus der Schlacht hervorging. Musikalisch gab es eine Art epischen Melodic Death. Gut anzuhören, eingängig, jedoch ohne besonderen Anspruch. Spaß gemacht hat die schräge Show der Band aber auf jeden Fall.

Die Belgier LENG TCH'E brachten danach mit ihrem gewaltigen Gebräu aus Hard- und Grindcore das Gelände zum ersten Mal so richtig zum Beben. Die mitgereisten Anhänger hat es gefreut, für einen Außenstehenden, der sich zuvor noch nie mit der Musik beschäftigt hat, wirkte die Musik jedoch über weite Teile etwas schwer verdaulich. Dennoch: LENG TCH'E haben das getan, was man von einer Band diesen Kalibers erwartet: Ganz gewaltig Druck erzeugt. Einige Namen dies zum Anlass, zum ersten Mal an diesem Tage einen kleinen, aber feinen Circle-Pit zu starten.

Leng Tch'e


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