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Mono Inc.

Nun steht er fest, der Veröffentlichungstermin des langersehnten Live-Albums der Hamburger Dark Rocker MONO INC.: Am 11. März 2016 kommt "Mono Inc. Live" als Doppel-CD und DVD in die Läden. Dabei...



Out & Loud Festival

Bereits zum dritten Mal wird Geiselwind im Sommer unter dem OUT & LOUD rocken. Das schon äußerst delikate Line-Up wird nun noch durch die niederländischen Legionären von LEGION OF THE DAMNED...



UnSun

Und wieder ein rabenschwarzer Tag für den Female-Fronted Metal. Anna 'Aya' Stefanowicz, Sängerin der polnischen Band UNSUN hat infolge ihrer langen Krankheit schweren Herzens das Ende der Band...



Deftones

Das lange Warten hat ein Ende: Endlich rücken DEFTONES mit mehr Infos zum angekündigten neuen Album heraus! Am 8. April 2016 wird der neue Silberling mit dem Titel "Gore", dem hier zu sehenden...



Konzertbericht


Queens Of Metal 2009


Monate der Vorbereitung, Vorfreude, ungünstige Bandabsagen, Stress, Terminengpässe, Rumgenöle an den Bandverpflichtungen, im Gegenzug Lob für das abwechslungsreiche Billing, emotionales Auf und Ab – in der Haut der Veranstalter möchte man im langen Zeitraum der Festivalvorbereitug nicht stecken. Etwas über zwei Tage lang tanzte in Kleinwenkheim wieder der Metal-Bär, zum vierten Mal inzwischen, und nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint sich das Queens Of Metal auf der deutschen Festivallandkarte etabliert zu haben. Die Besucherzahlen sprechen für sich: Knapp 2000 Leute, vielleicht ein paar mehr, dürften es wieder gewesen sein, auch wenn am Samstag allgemein etwas mehr los war als am Freitag. Die Bilanz ist zumindest für die Besucher zufriedenstellend: Eine hervorragende Organisation, gemütliche, familiäre Stimmung und ein Billing, das für die meisten Geschmäcker etwas zu bieten hatte. Die unterfränkische Einöde hat nun endlich auch sein Event für die Metalheads, und bereichert wird der ganze Spaß von denjenigen, die sich von überall her auf den Weg machen, um sich auf Deutschlands metallischstem Sportplatz niederzulassen. Faire Getränkepreise (ein 0,5-Liter Getränk für zwei Euro ist reichlich rekordverdächtig) und ein enormes Angebot an Fressalien sind da eigentlich nur noch ein Bonus. Kleinere Kritikpunkte, wie das teilweise etwas unverständliche Handeln der Security, die bei Teenagern, die sich gerne ein paar Bands anschauen wollen einen aufwendigen Rabatz macht, während es bei Kleinkindern kein Problem zu sein scheint, und sich von den Belangen einiger Besuchern, deren Besitztümer am Campground entwendet wurden, mit einem Schulterzucken abwendet, sollte uns nicht wirklich daran hindern, den Veranstaltern ein erneutes Lob auszusprechen und ihnen zu sagen, dass es mal wieder ordentlich Spaß gemacht hat. Heiko und Christian von metal.de waren vor Ort.
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