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News

Satyricon

Um ihrem Szenestatus gerecht zu werden, veröffentlichen SATYRICON zum 20-jährigen Bandjubiläum ihr drittes Album "Nemesis Divina" neu und von Satyr persönlich remastered. Die Norweger verteidigen...



Motörhead

Passend zum bald erscheinenden Album "Bad Magic" haben MOTÖRHEAD neue Tourdaten und Songs zum Vorab-Stream bekannt gegeben. Hier könnt ihr in die neuen Werke, darunter auch das ROLLING...



Cruadalach

Die tschechischen Folk Metaller CRUADALACH haben Anfang dieses Jahres ihr zweites Album "Rebel Against Me" via MetalGate Records veröffentlicht. Wer das Album bisher noch nicht gehört hat, der hat...



Friction Fest

Nachdem bereits einige Hochkaräter in den ersten News zum FRICTION FEST angekündigt wurden, runden die Veranstalter das Line-up nun geschmackvoll mit den finalen Zugängen ab. Neben KATATONIA,...



Death Alley

Frisch aus Amsterdam gibt es nun das "Black Magic Boogieland" gemeinsam mit JOY auf die Ohren. Die Niederländer servieren ihren Rock'n'Roll Sound garniert mit einigen Spitzen Metal und...



Konzertbericht


Queens Of Metal 2009


Monate der Vorbereitung, Vorfreude, ungünstige Bandabsagen, Stress, Terminengpässe, Rumgenöle an den Bandverpflichtungen, im Gegenzug Lob für das abwechslungsreiche Billing, emotionales Auf und Ab – in der Haut der Veranstalter möchte man im langen Zeitraum der Festivalvorbereitug nicht stecken. Etwas über zwei Tage lang tanzte in Kleinwenkheim wieder der Metal-Bär, zum vierten Mal inzwischen, und nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint sich das Queens Of Metal auf der deutschen Festivallandkarte etabliert zu haben. Die Besucherzahlen sprechen für sich: Knapp 2000 Leute, vielleicht ein paar mehr, dürften es wieder gewesen sein, auch wenn am Samstag allgemein etwas mehr los war als am Freitag. Die Bilanz ist zumindest für die Besucher zufriedenstellend: Eine hervorragende Organisation, gemütliche, familiäre Stimmung und ein Billing, das für die meisten Geschmäcker etwas zu bieten hatte. Die unterfränkische Einöde hat nun endlich auch sein Event für die Metalheads, und bereichert wird der ganze Spaß von denjenigen, die sich von überall her auf den Weg machen, um sich auf Deutschlands metallischstem Sportplatz niederzulassen. Faire Getränkepreise (ein 0,5-Liter Getränk für zwei Euro ist reichlich rekordverdächtig) und ein enormes Angebot an Fressalien sind da eigentlich nur noch ein Bonus. Kleinere Kritikpunkte, wie das teilweise etwas unverständliche Handeln der Security, die bei Teenagern, die sich gerne ein paar Bands anschauen wollen einen aufwendigen Rabatz macht, während es bei Kleinkindern kein Problem zu sein scheint, und sich von den Belangen einiger Besuchern, deren Besitztümer am Campground entwendet wurden, mit einem Schulterzucken abwendet, sollte uns nicht wirklich daran hindern, den Veranstaltern ein erneutes Lob auszusprechen und ihnen zu sagen, dass es mal wieder ordentlich Spaß gemacht hat. Heiko und Christian von metal.de waren vor Ort.
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