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News

Heart To The Core

HEART TO THE CORE ist ein physisches Sampler-Projekt, das regelmäßig deutsche Metalcore-Combos auf CD vereint. Und während die neunte Ausgabe schon in den Startlöchern steht (erscheint im November...



Enforcer

Die schwedischen Geschwindigkeits-Heavy-Metaller ENFORCER präsentieren noch immer fleißig ihr Anfang 2013 veröffentlichtes Album "Death By Fire". In dem Zuge sind jetzt ein paar neue...



Machine Head

Die sollen gefälligst ein Video drehen und nicht so faul abhängen. Also wirklich! Während andere die Arbeit machen, lassen MACHINE HEAD die Seele baumeln. Das ist ja wohl eindeutig auf dem ersten...



Haggard

Wer Lust hat, den Symphonic Metal von HAGGARD live zu erleben, kann den Urgesteinen im Herbst während der "Symphonic Autumn Blast"-Tour einen Besuch abstatten. Ein paar Sonder-Schmankerl gibt es...



Attila

ATTILA wollen morgen in Köln mit viel Groove und alternativer (Metal-)Mucke die Decke im MTC einreißen. Wer noch keine Karte hat, muss sich das Dröhnen allerdings von draußen anhören, denn die...



Konzertbericht


Queens Of Metal 2009


Monate der Vorbereitung, Vorfreude, ungünstige Bandabsagen, Stress, Terminengpässe, Rumgenöle an den Bandverpflichtungen, im Gegenzug Lob für das abwechslungsreiche Billing, emotionales Auf und Ab – in der Haut der Veranstalter möchte man im langen Zeitraum der Festivalvorbereitug nicht stecken. Etwas über zwei Tage lang tanzte in Kleinwenkheim wieder der Metal-Bär, zum vierten Mal inzwischen, und nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint sich das Queens Of Metal auf der deutschen Festivallandkarte etabliert zu haben. Die Besucherzahlen sprechen für sich: Knapp 2000 Leute, vielleicht ein paar mehr, dürften es wieder gewesen sein, auch wenn am Samstag allgemein etwas mehr los war als am Freitag. Die Bilanz ist zumindest für die Besucher zufriedenstellend: Eine hervorragende Organisation, gemütliche, familiäre Stimmung und ein Billing, das für die meisten Geschmäcker etwas zu bieten hatte. Die unterfränkische Einöde hat nun endlich auch sein Event für die Metalheads, und bereichert wird der ganze Spaß von denjenigen, die sich von überall her auf den Weg machen, um sich auf Deutschlands metallischstem Sportplatz niederzulassen. Faire Getränkepreise (ein 0,5-Liter Getränk für zwei Euro ist reichlich rekordverdächtig) und ein enormes Angebot an Fressalien sind da eigentlich nur noch ein Bonus. Kleinere Kritikpunkte, wie das teilweise etwas unverständliche Handeln der Security, die bei Teenagern, die sich gerne ein paar Bands anschauen wollen einen aufwendigen Rabatz macht, während es bei Kleinkindern kein Problem zu sein scheint, und sich von den Belangen einiger Besuchern, deren Besitztümer am Campground entwendet wurden, mit einem Schulterzucken abwendet, sollte uns nicht wirklich daran hindern, den Veranstaltern ein erneutes Lob auszusprechen und ihnen zu sagen, dass es mal wieder ordentlich Spaß gemacht hat. Heiko und Christian von metal.de waren vor Ort.
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