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News

God Dethroned

Im Januar 2012 hatten die Niederländer GOD DETHRONED mit ihren Fans ihre letzte Show auf der Kreuzfahrt der 70000 TONS OF METAL angekündigt. Danach war eine ganze Weile Ruhe. Nun, drei Jahre...



Mastodon

Auch auf die Technik kommt es an: Brent Hinds, Gitarrist der Prog-Metal-Meister MASTODON, vertraut dieser seit je fragwürdigen Weisheit augenscheinlich nicht. Darauf lässt jedenfalls die Größe...



Die Apokalyptischen Reite...

DIE APOKALYPTISCHEN REITER sind immer eine Diskussion wert. Nun gibt es von ihnen einen neuen Song ihres aktuellen Albums "Tief.Tiefer." als Gratis-Download. Alle Feindinnen und Feinde des...



Karma to Burn

  Die unheiligen Instrumental-Rocker KARMA TO BURN sind als Band mittlerweile längst volljährig – und geben weiter ordentlich Schubrakete. Für das neue Album "Arch Stanton" haben sie sich sogar...



Overkill

"White Devil Armory" wurde auch auf metal.de in allerhöchsten Tönen gelobt. Nun nimmt die positive Resonanz auch innerhalb der Hörerschaft Formen an. So stieg die Platte kurzerhand auf Rang 20 in...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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