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Destruction

Der deutsche Thrash-Metal-Dreier DESTRUCTION müssen ihre geplanten Auftritte in Spanien absagen. Das Statement der Band hierzu: "Wir sind bitter enttäuscht, nächste Woche nicht nach Spanien kommen...



Summer Breeze 2015

Die Veranstalter des Summer Breeze Festival haben jüngst 4 neue Hochkaräter für die nächste Ausgabe bestätigt. TRIVIUM werden das Festival zum ersten Mal bespielen und damit nicht genug - es wird...



Machine Head

MACHINE HEAD haben bereits vor einiger Zeit Neuigkeiten zu ihrem im November erscheinenden Album "Bloodstone & Diamonds" verlauten lassen (wir berichteten) - nun gibt es einen zweiten Trailer, den...



High Fighter

HIGH FIGHTER nennt sich die neue Band um die ehemalige A MILLION MILES-Sängerin Mona Miluski. Zusammen mit Gitarrist Christian Shi Pappas hat sie sich mit den schleswig-holsteinischen Stoner...



Deadlock

DEADLOCKs Sabine Scherer bekommt Nachwuchs! Wer jetzt denkt "Oh nein! Was wird mit den ganzen Konzerten?!" kann beruhigt werden, denn die Band hat mit Margi Gerlitz einen würdigen Ersatz gefunden,...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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