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News

Pain of Salvation

Die schwedischen Progressive-Rocker PAIN OF SALVATION haben mit der hier zu hörenden Akustikversion von "Linoleum" eine erste Hörprobe ihres am 07. November 2014 über InsideOut Music...



Illdisposed

Kommenden Monat starten ILLDISPOSED ihre Tour über die Bühnen Europas, im Gepäck das neue Album "With The Lost Souls On Our Side". Mit auf dem Fahrplan stehen auch einige Konzerte in Deutschland,...



While Heaven Wept

Am kommenden Freitag, den 24. Oktober, veröffentlichen die US-Epic-Metaller WHILE HEAVEN WEPT zur Feier ihres 25-jährigen Bestehens ihr fünftes Studioalbum "Suspended At Aphelion" über Nuclear...



Centinex

Die wiederformierten schwedischen Todesmörtler CENTINEX möchten mit dem hier zu hörenden Auszug "Death Glance" Appetit auf ihr am 21. November 2014 über Agonia Records erscheinendes neues Album...



Sodom

Neues Thrash-Futter aus dem Pott: SODOM werden am 28. November eine EP mit dem Titel "Sacred Warpath" veröffentlichen. Folgende Stücke werden enthalten sein: 01. Sacred Warpath 02. The Saw Is...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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