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News

Chthonic

    Die Black-Metal-Exoten CHTHONIC aus Taiwan veröffentlichen am 31. Mai 2013 mit "Bú-Tik" ihr neues Album (via Spinefarm) und stellen nun mit "Sail Into The Sunset's Fire" ihr zweites Video...



Power Theory

POWER THEORY aus Philadelphia, sind sehr erfreut, mit Jeff Rose einen neuen Mann am Mikro präsentieren zu können. "Seit einigen Jahren verfolge ich Jeff schon aus der NY/Philadelphia Metal-Szene....



Black Star Riders

Ab heute steht das Debüt-Album der BLACK STAR RIDERS, die Combo um die ehemaligen THIN LIZZY-Mitglieder Ricky Warwick und Scott Gorham, in den Läden. Das Album erscheint als Standard CD, als...



Iron Jaws

Die italienische Speed Metal Band IRON JAWS hat bei Pure Steel Records einen weltweiten Deal unterschrieben. Ein neues Album ist bereits aufgenommen und wird noch in 2013 erscheinen., Line Up:,...



Carcass

Die britischen UK-Extreme-Metaller von CARCASS haben bei Nuclear Blast Records einen weltweiten Deal (mit Ausnahme von Japan) unterschrieben. "Surgical Steel", die erste Studioscheibe der Band...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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