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News

Northern Plague

Die polnischen Black/Death Metaller NORTHERN PLAGUE sind in den nächsten Monaten gleich mit zwei Touren quer durch Europa unterwegs. Los geht es mit einer Headliner Tour zum aktuellen Album...



PINES

OWL-Drummer Patrick Schröder hat die erste Veröffentlichung seines neuen Solo-Projekts PINES fertig gestellt. Die EP mit dem Titel "Five Letters" ist als Digital Download über...



Mist

Die slowenischen Doom Metaller MIST werden am 8. Mai 2015 ihre neue EP via Soulseller Records veröffentlichen. "Inan" wird drei neue Songs sowie eine Neuaufnahme vom 2013er Demo beinhalten. Als...



Iron Maiden

Vor wenigen Tagen haben wir bereits über die Krebserkrankung von IRON MAIDEN-Sänger Bruce Dickinson berichtet. Letzte Woche hat die Band bekannt gegeben, dass der Sänger eine siebenwöchige...



Discreation

DISCREATION haben in FDA Rekotz eine neue Label-Heimat gefunden. Darüber hinaus werden die deutschen Death Metaller demnächst ihr neues Album "Procreation Of The Wretched" veröffentlichen –...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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