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Lock Up

Die Grindcore-Spezis von LOCK UP haben bekannt gegeben, dass Sänger Tomas "Tompa" Lindberg (AT THE GATES, DISFEAR) die Band verlassen hat. Kevin Sharp (BRUTAL TRUTH) wird sein Nachfolger. Die...



Agnostic Front

Die New Yorker Hardcore-Urgesteine AGNOSTIC FRONT werden am 5. Dezember 2014 in den Buzzbomb Sound Labs mit den Aufnahmen für ihr kommendes, elftes Studioalbum beginnen. Für die Produktion wird...



Motorjesus

MOTORJESUS setzen ihre Live-Aktivitäten mit der "Winter Revelation Tour 2014" fort. Mit am Start sind GLOOMBALL, GUN BARREL und PRESIDENT EVIL Hier die aktuellen Tourdaten: 26.11.2014 Berlin,...



InLegend

Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation "Sea Shepherd" werden INLEGEND an diesem Sonntag zu ihrem Song "Empty Place" ein Video an der Ostseeküste drehen. Für diesen guten Zweck suchen die Band...



Angelus Apatrida

Zeit für Thrash-Metal-Nachschlag aus Südeuropa. Das denken sich zumindest ANGELUS APATRIDA, die einen Trailer zum neuen Album "Hidden Evolution" online gestellt hat. Fans können sich in dem knapp...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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