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News

Machine Head

Nach der Festivalsaison ist vor der Konzertsaison – sagen sich auch MACHINE HEAD und kündigen ihre Europatournee zum neuen Album "Bloodstone & Diamonds" an. Was für die deutschen Fans dabei...



Korn

Die Nu-Metal-Ikonen von KORN veröffentlichten im Juli mit "The Paradigm Shift: World Tour Edition" ihr elftes Studioalbum erneut. Jetzt legen sie mit dem offiziellen Musikvideo zum Song "Hater"...



Cavalera Conspiracy

Die 2007 wiedervereinigten Cavalera-Brüder stehen nur wenige Monate vor der Veröffentlichung ihres inzwischen schon dritten Studioalbums unter dem Banner CAVALERA CONSPIRACY. Der nun im Stream...



Opeth

Pünktlich zu unserem Album-Review stellen OPETH ihr neues Album "Pale Communion" auf der Website ihres Labels Roadrunner Records als Stream bereit. Das 55-minütige Prog-Erlebnis könnt ihr euch...



Roger Waters

Nachdem ROGER WATERS' von Fans und Presse in höchsten Tönen gelobte "The Wall Live"-Tour 2013 nach vier Jahren ihr Ende fand, wurde heute die Weltpremiere der dazugehörigen Konzert-Doku für den...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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