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News

Nightwish

Am 27. März erscheint das neue Nightwish-Album "Endless Forms Most Beautiful" bei Nuclear Blast. Das Artwork könnt ihr oben sehen, enthalten wird das Album elf neue Songs, sechs verschiedene...



Bloodspot

BLOODSPOT zählen im Underground zu einer der zuverlässigsten und beharrlichsten Truppe, wenn es um deutschen Thrash/Groove Metal mit einem modernen Touch geht. Nun legen die fünf Mannen aus...



Melechesh

MELECHESH präsentieren das Lyric-Video zum neuen Song "Multiple Truths". Das Stück stammt vom kommenden Album "Enki", welches am 27. Februar veröffentlicht wird und Gastauftritte von Max Cavalera...



Helrunar

Die deutschen Pagan-Metaller HELRUNAR werden am 27. Februar 2015 ihr neues Album "Niederkunfft" (ja, hier mit zwei "f" geschrieben) veröffentlichen. Darauf sollen die beiden seit 2001 aktiven...



Valborg

Das Bonner Doom/Death-Trio VALBORG gibt die ersten Details zum kommenden Album bekannt. Der Nachfolger von "Nekrodepression" wird "Romantik" heißen und aus sechs Songs bestehen. Nachdem die Band...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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