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News

Under the Black Sun

Das UNDER THE BLACK SUN 2015 hat kürzlich die finalen Bestätigungen für das Festival im Juli bekannt gegeben. Mit BLODARV konnte eine der ältesten dänischen Black-Metal-Bands verpflichtet werden...



Blind Guardian

Ein Rätsel: Im Laufe seiner Karriere hat er schon über 4.000 Shows gespielt, über 60 Alben aufgenommen und mit Musikern von MOTHER’S FINEST und PRINCE sowie Adrian Vandenberg (WHITESKNAKE), Zakk...



A Forest Of Stars

Die vierte Veröffentlichung des geheimnisumwobenen Gentlemen-Club A FOREST OF STARS steht bevor. Das neue Werk hört auf den Namen "Beware The Sword You Cannot See". Konzeptionell werden die...



The Hirsch Effekt

Das Hannoveraner Artcore (eine Mischung aus Hardcore, Kammermusik, Death Metal, Jazz, Electronica und Deutsch Pop) Trio THE HIRSCH EFFEKT hat einen weltweiten Plattenvertrag mit Long Branch Records...



Tombs + Black Anvil

TOMBS und BLACK ANVIL, beide bei Relapse Records unter Vertrag, haben für den April diesen Jahres eine Co-Headlining Europa-Tournee angekündigt. Los geht's am 9. April in Berlin, anschließend...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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