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News

The Sisters Of Mercy

Sie sind eine der berühmtesten Bands der 1980er Jahre und gehören zu den Wegbereitern des Gothic Rock. Bereits in den 1980er Jahren gehörten THE SISTERS OF MERCY zu den meist gebootlegten Bands;...



Eluveitie

Die Schweizer Folk Metaller ELUVEITIE kündigen eine Europatour an. An der Seite von ELUVEITIE werden die russischen Pagan/Folk Metaller ARKONA sowie die  isländische Viking Metal Formation...



Insomnium

INSOMNIUMs  neues Album "Shadows Of The Dying Sun" wird am 25. April 2014 erhältlich sein. Als Vorgeschmack kann man sich den neuen Track "Black Heart Rebellion" in der Soundcloud anhören. ...



Accept

ACCEPT – kündigen "BLIND RAGE" Tour 2014 an Das neue Album "Blind Rage" wird am 18. Juli veröffentlicht werden. Die Tourdaten zum anstehenden Album lauten wie folgt: 19.09.2014 Amager Bio,...



Misery Index

Am 23. Mai 2014 lassen MISERY INDEX ihre neuste Todesplatte via Season Of Mist auf die Welt los. Die amerikanischen Death Metaller haben in der Vergangenheit so gut wie nie enttäuscht und "The...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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