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News

Antimatter

Mit "Black Eyed Man" ist der erste Song vom kommenden ANTIMATTER-Album "The Judas Table" online gestellt worden: "The Judas Table" wird am 9. Oktober via Prophecy Productions erscheinen.



Disturbed

Nachdem es einige Jahre Still um die Nu-Metaller DISTURBED war, landet die Band nun mit ihrem neusten Album "Immortalized" auf Platz 2 der deutschen Album-Charts. Für alle, die sich selbst ein...



Iron Maiden

In einer Woche kommt das neue IRON MAIDEN Album "The Book Of Souls" auf den Markt. Nicht gerade wenige Fans warten sehnsüchtig auf das Album. Ob die Scheibe was taugt, klären wir auf dieser Seite...



Steelwing

Nach einer fast vierjährigen Schaffenspause werden die Schweden STEELWING Ende des Jahres ein neues Album veröffentlichen. Die neue Platte hört auf den Namen "Reset, Reboot, Redeem" und wird am...



Satyricon

Um ihrem Szenestatus gerecht zu werden, veröffentlichen SATYRICON zum 20-jährigen Bandjubiläum ihr drittes Album "Nemesis Divina" neu und von Satyr persönlich remastered. Die Norweger verteidigen...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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