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News

Rockharz Open Air

Das ROCKHARZ Open Air hat für 2016 CHILDREN OF BODOM besätigt. Die finnischen Melodic Death Metaller werden ihre einzige deutsche Festivalshow 2016 in Ballenstedt bestreiten. Des weiteren können...



metal.de präsentiert

Die irischen Pagan Doom-Jünger PRIMORDIAL haben acht Club-Konzerte für ihre Europatournee in diesem April bekanntgegeben. Das handverlesene Vorprogramm bestreiten die isländischen Black Metaller...



Kambrium

Die deutschen Epic Death Metaller KAMBRIUM haben einen Deal bei NoiseArt Records unterschrieben. Erste Frucht der Zusammenarbeit stellt das dritte Album "The Elders' Realm" dar, welches im...



Wormed

Am 11. März 2016 erscheint mit "Krighsu" das neue Album der spanischen Brutal/Technical Death Metaller WORMED. "Krighsu" wird via Season Of Mist veröffentlicht werden und der Nachfolger zum...



Dream Theater

Ende Januar haben DREAM THEATER ihr neues Album "The Astonishing" veröffentlicht. Im März kommen die Progressive Metaller nun für einige Shows nach Deutschland. Besonders daran ist, dass die...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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