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News

Arch Enemy

Das ist ja auch mal eine Idee, um kommerziell betrachtet noch mehr aus einem Album rauszuholen. ARCH ENEMY bringen einen Song des letzten Werks "War Eternal" leicht erweitert nachträglich als...



Dying Humanity

Wie hört sich Death Metal mit Thrash-Schlagseite aus Chemnitz an? Und wie sieht das eigentlich aus? Fragt mal DYING HUMANITY, die am 12. Juni 2015 mit "Deadened" ihr viertes Studioalbum...



Myrah

Lust auf Gothic Metal/Rock aus Schweden? MYRAH kommen mit einem neuen Album um die Ecke und verraten im Vorfeld schon mal so wichtige Dinge wie den Albumtitel und die Namen der Songs. Außerdem...



Lamb Of God

  LAMB OF GOD, die NWoAHM-Pioniere um Fronter Randy Blythe arbeiten auf Hochtouren an ihrem siebten Studioalbum. Mehrere Instagram-Posts versehen mit dem Hashtag #lambofgodVII räumten in den...



Lindemann

Erst gegen Ende Mai soll mit "Praise Abort" die erste Single des heiß erwarteten Kollaborationsprojektes LINDEMANN, bestehend aus Till Lindemann (RAMMSTEIN) und Peter Tägtgren (PAIN, HYPOCRISY)...



Konzertbericht
Die deutsche Metallegende Running Wild hat zwar mit ihrem aktuellen Album Victory etwas enttäuscht, was beim Niveau der Band leicht geschieht, aber ihre Live-Performance in Mainz hat doch wieder versöhnlich gestimmt. Man wartete zwar mit gewohnt albernen Hüten und nicht gerade sehr kommoden und authentischen Kostümeinlagen auf, doch wenn man sich seines Lachkrampfes mannhaft erwehrt hatte und die feuchten Äuglein trocken gerieben hatte, offenbarte sich einem die ganze Wucht und Energie der Freibeuter. Während des Einzuges der Mannen bekam man die Klänge von "March of the final battle" von der Rivalry-Scheibe zu hören, ehe Rock ‘n Rolf und Konsorten die Schwarte mit vielen genialen Evergreens der Band krachen liessen. So sorgten Klassiker wie "Under Jolly Roger“, "Raise your Fist“ (etwas kindisch, zugegeben), und "Prisoners of our Time“ für begeisterte Stimmung unter echten Fans. Leider ersparte die Band den angereisten Metalheads auch solche Schmankerl wie das gecoverte „Revolution“ von der neuen Schiebe nicht, was die Stimmung aber kaum trüben konnte. Insgesamt war diese für ein Konzert in dieser recht ungewohnten Location (der Eltzter Hof wirkt eher für eine Oper als ein Metalkonzert geeignet) durchweg euphorisch und somit wurde Rolf von den Fans Zeile für Zeile lautstark unterstützt. Für humoristische Einsprengsel sorgten neben Verkleidung und Staffage immer wieder Rolfs Ansagen an das fanatische Publikum, so beteuerte er unter Aufbringung seines ihm eigenen Pathos, dass er dem Hammer gegenüber niemals ein Interview gegeben habe, in dem er sich negativ über seine alten Platten geäußert habe. Naja, wenn es einen befreiendes Element für ihn hat, dann soll er doch, in der Zeit konnte man prima Bier holen (wobei es ruhig ein paar mehr hätten sein können - Azazel), manche Fans fanden das Selbstgespräch aber auch applauswürdig.

Running Wild zu Rivalry Zeiten


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