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News

Poison Headache

Metal Blade Records haben das metallische Hardcore-Trio POISON HEADACHE aus San Diego, Kalifornien unter Vertrag genommen zu haben und werden ihr selbstbetiteltes Debüt am 3. Juni veröffentlichen....



In Extremo

Ein Jahr nach dem 20-jährigen Bandjubiläum kündigen IN EXTREMO bereits ein neues Album an: "Quid Pro Quo" erscheint am 24.06.2016. Neben einer Warm-Up-Tour zum Releasedate des Albums warten die...



Be'Lakor

BE’LAKORs viertes Album "Vessels" erscheint zwar erst am 24. Juni über Napalm Records, schon jetzt aber veröffentlicht das australische Quintett einen neuen Song namens "An Ember's Arc". Das Video...



Deadlock

Sabine Scherer, die seit 2005 die Stimme von DEADLOCK war, verabschiedete sich nach der Geburt des zweiten Kindes auf unbestimmte Zeit in die Babypause. Nun gab Sabine den Ausstieg aus der Band...



metal.de präsentiert

Sie sind eine der einflussreichsten, wichtigsten und ältesten Bands des US-amerikanischen Metal. Nun wird die Thrash-Metal-Legende TESTAMENT im Sommer diesen Jahres für zwei Shows nach Deutschland...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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