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News

With Full Force

Es gibt Neues aus Roitzschjora, dem Austragungsort des jährlich stattfindenden With Full Force Festival, welches dieses Jahr schon in die 22. Runde geht. Nachdem es in letzter Zeit etwas still um...



Under the Black Sun

Das UNDER THE BLACK SUN 2015 hat kürzlich die finalen Bestätigungen für das Festival im Juli bekannt gegeben. Mit BLODARV konnte eine der ältesten dänischen Black-Metal-Bands verpflichtet werden...



Blind Guardian

Ein Rätsel: Im Laufe seiner Karriere hat er schon über 4.000 Shows gespielt, über 60 Alben aufgenommen und mit Musikern von MOTHER’S FINEST und PRINCE sowie Adrian Vandenberg (WHITESKNAKE), Zakk...



A Forest Of Stars

Die vierte Veröffentlichung des geheimnisumwobenen Gentlemen-Club A FOREST OF STARS steht bevor. Das neue Werk hört auf den Namen "Beware The Sword You Cannot See". Konzeptionell werden die...



The Hirsch Effekt

Das Hannoveraner Artcore (eine Mischung aus Hardcore, Kammermusik, Death Metal, Jazz, Electronica und Deutsch Pop) Trio THE HIRSCH EFFEKT hat einen weltweiten Plattenvertrag mit Long Branch Records...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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