Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

News

With Full Force

Das bekannte "Write & Win"-Gewinnspiel des WITH FULL FORCE-Festivals, bei dem ihr Ideen und Anregungen rund um das Festival loswerden könnt, geht in die Verlängerung. Noch zwei Wochen läuft die...



Die Kammer

Die nonkonformen Akustikrocker DIE KAMMER haben ihrem Song "Sinister Sister" ein sehenswertes Video spendiert. Der Liedtitel ist dabei auch gleich das Motto der kurzen Tour im Herbst. Fünf...



Audrey Horne

Die Norweger von AUDREY HORNE sind nicht nur eine der besten Livebands des Planeten, sie legen am 26.09.2014 mit "Pure Heavy" wohl auch eines der besten Rockalben des Jahres vor. Einen ersten...



Obituary

Von nicht wenigen Metallern wird die neue OBITUARY-Scheibe "Inked In Blood" sehnsüchtig erwartet. Wer nicht bis zum 27.10.2014 (Release in Deutschland) warten möchte, kann sich hier mit "Violence"...



Isvind

Ihr "Daumyra"-Album ist erst letztes Jahr erschienen, nun kündigen die norwegischen Black-Metal-Kriegsknechte ISVIND bereits für 2015 ihre kommende, vierte Platte an. Sie soll "Gud" heißen und...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: