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News

Cryptex

Das wunderbar folkig angehauchte CRYPTEX-Debütalbum "Good Morning, How Did You Live?" darf man allen Prog-Gourmets als Geheimtipp aus deutschen Landen wärmstens empfehlen. Dass sie auch live eine...



Black Sabbath

Wie Ozzy Osbourne in einem aktuellen Interview mit dem Metal Hammer UK preisgab, werden sich BLACK SABBATH Anfang 2015 ins Studio begeben, um mit den Arbeiten an einem neuen Album zu beginnen. Der...



Kreator

Für ihre anstehende Europa Tour haben die Thrash-Legenden KREATOR und ihr Endorser Jackson-Guitars ein besonderes Fan-Paket auf Lager. Während der Stopps in Deutschland, Österreich, Schweiz und in...



At The Gates

Lange ist es nicht mehr hin, bis AT THE GATES am 24.10. ihr sehnlichst erwartetes Album "At War With Reality" über Century Media veröffentlichen werden, das sie im Winter 2014 auch ausgiebig auf...



Revel In Flesh

Nachdem REVEL IN FLESH bereits bei zwei Split-7“-Singles mit Cyclone Empire zusammengearbeitet hatten, hat das Label heute bekanntgegeben, dass die jungen Deather aus nun auch einen kompletten...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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