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News

Erik Cohen

Der Andrang war groß, die bisherigen Auftritte erfolgreich - da schieben die Veranstalter der "Nostalgie für die Zukunft Live"-Tour von ERIK COHEN doch gerne noch zwei neue Termine hinterher:...



Omnium Gatherum

Während die finnischen Melodic Death Metaller OMNIUM GATHERUM an ihrem neuen Album arbeiten, für das noch nicht einmal ein Veröffentlichungstermin bekannt ist, wurden sie nun schon als Support für...



At The Gates

Die schwedischen Melodic-Death-Metal-Pioniere AT THE GATES, die vor kurzem mit "At War With Reality" ihr Comebackalbum veröffentlichten, haben ein Video zum Song "Heroes And Tombs" veröffentlicht....



Blues Pills

Nachdem sie bereits im Oktober sehr erfolgreich auf Europas Bühnen unterwegs waren, kommen die Senkrechtstarter BLUES PILLS im März und April 2015 für 13 weitere Konzerte in Deutschland und der...



Steven Wilson

Im März 2015 wird der lang erwartete Nachfolger zu STEVEN WILSONs 2013er-Album "The Raven That Refused To Sing" veröffentlicht. "Hand. Cannot. Erase." wird das vierte Soloalbum des...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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