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News

King Size

KING SIZE-Fans und treue Anhänger von Major Tom Proll können sich freuen: lange war die Musik der "Song Expo Award 2001"-Sieger vergriffen, doch nun entschloss sich Tom Proll, Kopf der Band KING...



Overkill

Die Thrash-Legenden OVERKILL haben das offizielle Musikvideo zum Track "Bitter Pill" vom neuen Album "White Devil Armory" veröffentlicht. Sänger Bobby "Blitz" Ellsworth dazu: "Hallo Welt, hallo...



Wacken 3D

Vor drei Tagen ist WACKEN 3D bereits in den deutschen Kinos angelaufen, für unentschlossene gibt es mit einem XXL-Trailer mit noch mehr Ausschnitten aus dem Film sowie einem Clip von der...



Blues Pills

Die aufstrebenden Multi-Kulti-Blues-Rocker BLUES PILLS haben heute ihr selbst-betiteltes Debüt veröffentlicht als Stream online gestellt. Anhören kann man sich das Teil on voller Länger hier: Des...



Threshold

Am 19. September veröffentlichen die britischen Progressiv Metaller THRESHOLD ihr neues Studioalbum "For The Journey", vorab gibt es schon einmal die erste Singleauskopplung "Watchtower On The...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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