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News

Soilwork

Mit SOILWORK kündigt eine der großen Bands des Melodic Death Metal eine Deutschlandtour an: Im Winter 2015 werden die Schweden ihr im Herbst erscheinendes zehntes Studioalbum in sieben deutschen...



Starkill

  STARKILL haben mit ihrer letzten Platte "Virus Of The Mind" im letzten Jahr einen kräftigen Schritt nach vorne getan und ihr Können in starke und abwechslungsreiche Kompositionen gepackt. Wer...



Dead Alone

Vor einem halben Jahr haben DEAD ALONE mit "Nemesis" eine wahrlich wundervolle Platte auf die Menschheit losgelassen, auf der sich unter anderem auch der Song "Great New World" befindet. Eben...



With Full Force

Roitzschjora meldet Vollzug, soeben wurden die letzten drei Bands für das Festival bestätigt, sodass das Line-Up für 2015 feststeht. Die Zugänge: AURA NOIR (Black Thrash aus Norwegen, werden in...



Secrets Of The Sky

SECRETS OF THE SKY konnten bei uns vor wenigen Tagen erstmals die Acht-Punkte-Grenze mit ihrem Zweitwerk "Pathways" sprengen, da sie auf dieser Scheibe mit einer unglaublichen Intensität, als auch...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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