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News

Red Fang

  Die US-Stoner-Rocker RED FANG haben eine kostenlose Akustik -EP mit sechs Songs veröffentlicht. Die EP wurde vergangenen März Live während einer Session für TeamRock.com in London aufgenommen....



Accept

Heute haben die Heavy Metal Pioniere ACCEPT den ersten (von drei) Online Trailern veröffentlichen, in dem Gitarrist Wolf Hoffmann diverse Details über die Hintergründe des kommenden Longplayers...



Cemetery Lust

Lust auf eine rumpelnde Mischung aus Proto-Black, -Death und -Thrash-Metal? Die Amerikaner CEMETERY LUST streamen ihr komplettes neues Album "Orgies Of Abominations" hier bei den Kollegen vom...



Slipknot

In der US-Radiosendung "HardDrive" bestätigte SLIPKNOT-Frontmann Corey Taylor jüngst, dass die Aufnahmen für das fünfte Album der Maskenmänner abgeschlossen seien. Es wird die erste Platte seit...



Ozzy Osbourne

Vielleicht denkt er sich, dass es langsam Zeit wird, sein Lebenswerk zu sortieren: Am 07. Oktober 2014 wird OZZY OSBOURNE eine "Memoirs Of A Madman" betitelte CD sowie eine Doppel-DVD über Epic...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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