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News

Cryptex

Die Progressive Rocker von CRYPTEX starten im November 2015 ihre Tour zum aktuellen Album "Madeleine Effect". Mit insgesamt vierzehn Auftritten wird die Konzertreise sich bis in das Jahr 2016...



Baroness

Die Progressive Metal-Formation BARONESS hat für den 18. Dezember 2015 die Veröffentlichung ihres nächsten Albums angekündigt. Das Werk wird den schlichten Namen "Purple" tragen und folgende Songs...



Stray From The Path

Die Alternative Hardcore-Truppe STRAY FROM THE PATH kommt im November 2015 für weitere Auftritte nach Deutschland. Nach ihrer erfolgreichen Headliner-Tour im Juni 2015 stehen in der Zeit vom 18. -...



The Scorpions

Musikalische Früherziehung: Nachdem sich die Reihe Twinkle Twinkle Little Rock Star bereits Größen wie ROB ZOMBIE und BLINK 182 vorgenommen hat, sind nun THE SCORPIONS an der Reihe. Bei diesen...



Antimatter

Mit "Black Eyed Man" ist der erste Song vom kommenden ANTIMATTER-Album "The Judas Table" online gestellt worden: "The Judas Table" wird am 9. Oktober via Prophecy Productions erscheinen.



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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