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News

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Der Herbst verspricht ein Fest zu werden, für alle Death-Metal- und Grindcore-Fans - ja für alle Metal-Fans. Mit CARCASS, NAPALM DEATH, OBITUARY, VOIVOD und HEROD hat sich ein Billing...



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Wie MARILYN MANSON kürzlich in einem Reddit-Post verriet, arbeitet er derzeit  an Akustik-Songs, teilweise soll es dabei zur Zusammenarbeit mit KORN-Fronter Jonathan Davis kommen. Konfrontiert mit...



Mindpatrol

Das Luxemburger Sextett MINDPATROL gewährt heute erste Einblicke in ihr neues Album, in Form eines Musikvideos. Am 30. Oktober wird es zu "The Marble Fall", so der Titel des neuen Studiowerks,...



Monuments

Der letzte Headliner-Zuwachs des diesjährigen Euroblast-Festivals sind MONUMENTS. Die Briten komplettieren das deliziöse Potpourri um Bands wie BETWEEN THE BURIED AND ME, LEPROUS oder CYNIC. ...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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