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News

Jaded Heart

Ende April erscheint das neue JADED HEART Album "Guilty By Design". Jetzt hat die Band das dazugehörige Coverartwork veröffentlicht. Es wurde von Thomas Ewerhard (KISSIN' DYNAMITE, u. a.)...



Life's December

Die Schweizer Deathcore/Djent-Formation LIFE'S DECEMBER ihr neues Album "Colder" am 12.02.2016 via Dark Vings (Vertrieb: Plastic Head) veröffentlichen. Nun hat das Quintett zu "Snow Falls...



metal.de präsentiert

Er hat eine der ikonischsten Stimmen der deutschen Metal-Landschaft und schrieb mit ACCEPT Musikgeschichte. Nun, in knapp zwei Wochen, wird Udo DIRKSCHNEIDER auf seine Back To The Roots Tour 2016...



Mono Inc.

Nun steht er fest, der Veröffentlichungstermin des langersehnten Live-Albums der Hamburger Dark Rocker MONO INC.: Am 11. März 2016 kommt "Mono Inc. Live" als Doppel-CD und DVD in die Läden. Dabei...



Out & Loud Festival

Bereits zum dritten Mal wird Geiselwind im Sommer unter dem OUT & LOUD rocken. Das schon äußerst delikate Line-Up wird nun noch durch die niederländischen Legionären von LEGION OF THE DAMNED...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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