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News

George Kollias

Dass der Mann ein begnadeter Schlagzeuger ist, wissen wir ja: GEORGE KOLLIAS gibt bei den amerikanischen Ägyptologen NILE den Takt an und scheut sich nicht vor höchster Geschwindigkeit und...



Arch Enemy

Das ist ja auch mal eine Idee, um kommerziell betrachtet noch mehr aus einem Album rauszuholen. ARCH ENEMY bringen einen Song des letzten Werks "War Eternal" leicht erweitert nachträglich als...



Dying Humanity

Wie hört sich Death Metal mit Thrash-Schlagseite aus Chemnitz an? Und wie sieht das eigentlich aus? Fragt mal DYING HUMANITY, die am 12. Juni 2015 mit "Deadened" ihr viertes Studioalbum...



Myrah

Lust auf Gothic Metal/Rock aus Schweden? MYRAH kommen mit einem neuen Album um die Ecke und verraten im Vorfeld schon mal so wichtige Dinge wie den Albumtitel und die Namen der Songs. Außerdem...



Lamb Of God

  LAMB OF GOD, die NWoAHM-Pioniere um Fronter Randy Blythe arbeiten auf Hochtouren an ihrem siebten Studioalbum. Mehrere Instagram-Posts versehen mit dem Hashtag #lambofgodVII räumten in den...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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