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News

Marduk

Wir hatten es bereits angekündigt, jetzt ist es bald da: "Frontschwein". Das neue Album der schwedischen Black Metaller MARDUK. Es soll am 19 Januar veröffentlicht werden. Um euch die Zeit bis...



Van Canto

Beim Wacken 2014 gaben VAN CANTO nicht nur sich sondern auch zahlreichen Gästen die Ehre. Neben einem kompletten Char begrüßte die Ausnahmeband u. a. Tarja Turunen, Victor Smolski (RAGE) und...



Rockharz Open Air

Das Rockharz Open Air, welches vom 09. - 11. Juli 2015 in Ballenstedt seine Pforten öffnet, legt an der Bandfront mal wieder eine ordentliche Schippe drauf. Neu dabei sind: DEVILMENT CRIPPER...



Izah

Manche mögen sagen "endlich", andere "das wird aber auch Zeit". IZAH sind bislang nur in Kurzform in Erscheinung getreten, haben aber sowohl auf ihrer Debüt-EP "Izah" als auch auf der Split mit...



Obscurity

Seit mittlerweile 16 Jahren erobern die "Bergischen Löwen" OBSCURITY die heimische und internationale Musikszene und mehren ihre große Fanschar von Album zu Album - und von Liveshow zu Liveshow....



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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