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News

Guns 'N' Roses

Nach sechs Jahren verlässt der Gitarrist D.J. Ashba die US-amerikanischen Hard-Rocker GUNS'N'ROSES. Offenbar geht man die getrennten Wege im Guten, so drängt der 42-Jährige wohl zunächst nur nach...



Royal Hunt

Am 21. August dieses Jahres erscheint mit "Devil's Dozen" das neue Studioalbum der dänischen Progressive/Melodic-Metaller ROYAL HUNT. Bereits zum dreizehnten Mal veröffentlichen die Jungs nun ein...



Long Distance Calling

Einige Zeit war es um die Post-Rocker aus Münster relativ ruhig, insbesondere was die Live-Aktivitäten angeht. Neben ein paar Festivalauftritten, geht es im Herbst/Winter noch zu einigen...



Mosfet

Schon bald holen die österreichischen Death/Thrasher von MOSFET zum dritten Rundumschlag aus. Bis zum Herbst diesen Jahres könnt ihr schonmal die Zügel spannen, denn dann ist das Quintett mit dem...



Kataklysm

UPDATE 26.07.2015: Auch am heiligen Sonntag versorgen uns KATAKLYSM mit weiteren Kostproben als Vorgeschmack auf das neue Album "Of Ghosts And Gods". Meine Damen und Herren, "Vindication"': ...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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