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News

Sacrocurse

Das mexikanisch-türkische Black-/Death-Metal-Hassfreundschaftsprojekt SACROCURSE hat diese Woche sein Debütalbum "Unholier Master" via Hells Headbangers (CD, Vinyl US) bzw. Iron Bonehead...



Bush

Es ist schon etwas länger her, dass man das letzte Mal etwas Neues von den britischen Alternative Rockern BUSH zu hören bekam, doch im Oktober wird das Warten ein Ende haben: Mit "Man On The Run"...



John Garcia

Nach langer Wartezeit wurde am 25.07.2014 das Soloalbum von Ex-KYUSS-Sänger JOHN GARCIA via Napalm Records veröffentlicht. Das möchte Mr. Garcia natürlich feiern und hat für November und Dezember...



Attila

Im Oktober kommt die US-amerikanische Experimental-Deathcore-Truppe ATTILA im Rahmen ihrer "The Guilty Pleasure"-Tour 2014 nach Europa. Soweit nichts Neues - nun wurde aber auch der Support für...



Equilibrium

Ihr aktuelles Album "Erdentempel" hat in Europa ganz ordentlich abgeräumt und EQUILIBRIUM die höchsten Chart-Einstiege der Bandgeschichte beschert (z.B. Platz 16 in Deutschland, Platz 40 in...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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