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News

Knock Out Festival

Das KNOCK OUT Festival kann für die aktuelle Ausgabe am 20.12.2014 einen weiteren hochkarätigen Act präsentieren. Die schwäbischen Power Metaller PRIMAL FEAR geben sich in Karlsruhe die Ehre....



Nightwish

Die Finnen von NIGHTWISH arbeiten derzeit am noch unbetitelten Nachfolger zu "Imaginaerum" - da es aber bisher weder Titel noch Höreindrücke gibt, hat sich der Sechser um Tuomas Holopainen...



Rock am Ring

Das Oberlandesgericht Koblenz hat in einer aktuellen Entscheidung die vorliegende einstweilige Verfügung gegen Marek Lieberberg aufgehoben und ihm das Namensrecht an "Rock am Ring" zugesprochen....



Euroblast Festival

Newsnachschlag beim Euroblast X, das vom 02.-04. Oktober 2014 in Köln stattfinden wird: Mittlerweile haben die Veranstalter den Spielplan mit den Tagesaufteilungen veröffentlicht. Außerdem wird es...



Morgoth

Mit der Veröffentlichung des Titeltracks der 7"-Single "God Is Evil" heizen die deutschen Todesmetaller MORGOTH ihre Rückkehr weiter an. Die B-Site trägt den Titel “Die As Deceiver” und dürfte...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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