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News

Enslaved

Mit "In Times" konnten ENSLAVED bei uns bereits saftige 9 Punkte abstauben, doch bevor am Freitag der Griff ins Plattenregal erfolgt, kredenzen die Norweger erst mal den zweiten Teil ihrer...



Nightwish

Das LineUp steht, die neue Scheibe "Endless Forms Most Beautiful" kommt noch diesen Monat und nun lassen NIGHTWISH auch endlich europäische Tourdaten verlauten. Im November wird sich das finnische...



Hackneyed

Mit "The Flaw Of The Flesh" servierten sie im vergangenen Jahr schon den weihnachtlichen Festbraten, nun melden sich HACKNEYED endgültig zurück. Das neue Album "Inhabitants Of Corcosa" wird im Mai...



Testament

Eine der ganz großen Thrash Metal-Kapellen kommt 2015 für einige Konzerte nach Deutschland: TESTAMENT. Neben den beiden Festivalauftitten beim Der Ring - Grüne Hölle Rock (29. Mai 2015) und dem...



Dimebag Darrell

Reece Eber, Sänger der lokalen Metalband NUCLEAR HELLFROST übernimmt die volle Verantwortung für die Schändung des Grabes von Darrell Lance Abbott, besser bekannt als Dimebag Darrell, legendärer...



Konzertbericht
SATYRICON, SHINING, DARK FORTRESS und die Nachwuchs-Norweger von POSTHUM haben ihrem Tourtross offenbar eine gewaltige Kältewelle vorausgeschickt, bevor sie zur “Finale In Black”-Tour 2009 aufgebrochen sind. Saukalt ist es an diesem Abend in Essen, die Menschen drängeln sich um die Glühweinstände in der Innenstadt, und vorm Eingang zum Turock drängeln sich die Metaller. Natürlich will keiner zugeben, dass er friert – alle wollen selbstverständlich nur schnell rein, um sich Bier zu besorgen und Black Metal servieren zu lassen. Der Laden ist gegen 20:30 Uhr mit 550 zahlenden Besuchern und einer illustren Schar von Gästen zum Platzen gefüllt. Offenbar haben SATYRICONs obskure Ankündigungen einer gravierenden Änderung im Bandkonzept nach dieser Tour gefruchtet: das muss man noch gesehen und gehört haben.

Leider mussten die jungen Norweger von POSTHUM, die auf dieser Tour als Anheizer fungieren, schon vor unserer Ankunft auf die Bretter. Gehört hätte ich die Jungs, die mit ihrem selbstbetiteln Debut Anfang des Jahres einige Achtungserfolge erzielen konnten, ganz gerne. Leider habe ich gegen 19:30 und in der folgenden halben Stunde des POSTHUM-Auftritts noch Aufregenderes zu tun, beispielsweise in der grauenhaften Essener Innenstadt einen Parkplatz zu finden. Schilderungen von Zeitzeugen, die das Trio und ihren Auftritt unter die Lupe nehmen konnten, sind wenig gnädig: eher langweilig, standardisiert, wenig fesselnd. Norwegischer Black Metal von der Stange. Ich enthalte mich einer Wertung und freue mich stattdessen darüber, nicht mehr verpasst zu haben. (Alboin)


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