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News

Slough Feg

SLOUGH FEG suchen Verstärkung hinter den Drums, nachdem der langjährige Drummer Harry Cantwell seinen Abgang nach 7 Jahren angekündigt hat. Er war auf den letzten drei Alben "Ape Uprising!", "The...



Suicide Silence

Na, wenn das mal nichts ist. SUICIDE SILENCE sind mit ihrem neuen Album "You Can't Stop Me" in die Charts eingestiegen. Für eine Deathcore-Truppe nicht unbedingt normal. Die Band bedankt sich...



KÄRTSY

Dem ein oder anderen, mag der Bandname WALTARI noch etwas sagen. Eine schräge finnische Band, deren Sänger nun mit seiner neuen Band KÄRTSY erneut angreift. Bei "aWay" handelt es sich bereits um...



The Agonist

Nachdem sich das Besetzungskarussell einmal kräftig gedreht hat, sind auch THE AGONIST wieder komplett. "Eye Of Providence" heißt das neue Album, welches am 09. November via Century Media Records...



Hell's Kitchen Festival

Festivals gibt es wie Sand am Meer und hier kommt noch eins. Am 29.+30.08.2014 findet in Oberwiesenacker das Hell's Kitchen Festival statt. BATTLE BEAST, MAJESTY, DUST BOLT NITROGODS, KISSIN'...



Konzertbericht
Man könnte es als ein Treffen der Generationen betrachten. TANKARD, die Kult-Thrasher aus dem Hessenländle waren zu Gast in Köln, der Metropole des Rheinlandes. Mit im Gepäck hatten die vier trinkfesten Metalheads die Aachener Thrash-Institution SCORNAGE. Das Billing versprach also Nackenschmerzen, taube Ohren und einen guten Kater.

SCORNAGE gingen (fast) pünktlich um 20 Uhr 30 auf die Bühne und starteten ihr Set mit dem Titeltrack des aktuellen Albums "Born To Murder The World“. Und ganz ehrlich, besser hätte der Einstieg nicht werden können. Die Übernummer entpuppt sich, wie vorher bereits vermutet, als absolute Live-Granate und ließ kaum einen der ca. 200 Headbanger kalt. Sänger Guido Grave hatte das Publikum mit dem ersten Ton voll im Griff und schleuderte seine brachialen Brüll-Attacken in die Menge, welche es dankend annahm. Doch nicht nur die Stücke des aktuellen Albums wie z.B. "Made In Hell“, "Prototype“ oder "The Scent Of Things To Come“ wurden vom Publikum mehr als gut aufgenommen, auch die mittlerweile zu Klassikern mutierten Nummern wie "Society Kills“ (mit Publikumseinlage), "Scared To Be“, "Pure Motorized Instinct“ (mit einem göttlichen Gitarresolo, hier hat sich Gitarrist Volker "Arry“ Rahn seinerzeit selbst übertroffen!), der Mitgröler "I Am Your Fear“ oder das geile "When There Is No More Room In Hell“ wurden headbangenderweise entgegengenommen und abgefeiert. Klasse ist auch zu sehen, wie sich SCORNAGE in den letzten Jahren gemausert haben, und ein Selbstbewusstsein versprühen und ein Stageacting zelebrieren, welche man bei vielen etablierten Acts vermisst. Dabei steht den Jungs die Spielfreude bei jedem Track ins Gesicht geschrieben. Und wenn sich dann noch die Rhythmusfraktion um Tom Freyer an den heißen Kesseln, der ewig grinsende Bassist Markus Breuer, sowie die Saiten-Flitzefinger Volker Rahn und Tom Bronneberg gegenseitig anfeuert und im High-Speed-Tempo agiert, bleibt kein Nacken unbewegt. Geile Show, wenn nicht sogar einer der besten der Bandkarriere. Ach ja, das abschließende und fast schon obligatorische Cover von MOTÖRHEADs "Ace Of Spades“ brachte den Saal zum kochen und Trommelfelle zum platzen.

Scornage


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