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Artikel veröffentlicht am 26.03.2013 | 4306 mal gelesen

Da ist er wieder, der Herr Pell. Nachdem sein letzter Output “Circle Of The Oath” das bislang erfolgreichste Album seiner Karriere markierte, ist es nur logisch, dass sich Band und Plattenfirma die Gelegenheit nicht nehmen lassen und mit “Live On Fire” das dritte Livealbum von AXEL RUDI PELL und seiner Band hinterher schieben. Wer den Wattenscheider Gitarristen schon einmal live erlebt hat, weiß um die gute Stimmung auf den Konzerten und die Qualitäten der Pellschen Band.

Mit “The Guillotine Suite” als Intro und dem knackigen, sich anschließenden “Ghost In The Black” gelingt der Band ein harter Einstieg und man kann förmlich schon zu Beginn des Konzerts in der Kölner Essigfabrik das Kondenswasser von der Decke tropfen ‘hören’. Mit dem PELL-Klassiker “Strong As A Rock” und dem starken “Before I Die” vom aktuellen Album hat man das Publikum spätestens hinter sich gebracht, was auch an Frontmann Johnny Gioeli liegt. Der Amerikaner weiß einfach, wie er die Leute mit stimmigen Ansagen zu unterhalten hat (“Mein Deutsch ist scheiße”). Zusammen mit Meister Pell himself bildet er ein Frontdoppel, das in der Hard Rock Szene zu den besten zählt und keine Vergleiche scheuen muss. Zudem braucht man sich auch eigentlich nicht über die musikalischen Fähigkeiten der beteiligten Musiker zu unterhalten. Mike Terrana, Ferdy Doernberg und Volker Krawczak sind seit etlichen Jahren aufeinander eingespielt und bereichern die Songs durch ihr Spiel ganz klar. Man hört der Band einfach gerne zu, weil es sich hier um absolute Vollprofis handelt, die die Musik von AXEL RUDI PELL trotz ihres Angestelltendasein auch leben.

Hinzu kommt, dass bei der Produktion viel Wert auf das Erhalten der Liveatmosphäre gelegt wurde, so dass man sich quasi inmitten des Publikums wähnt und Songs wie „Fool Fool“, das gefühlvolle “Oceans Of Time”, “Tear Down Walls/Nasty Reputation” oder dem unausweichlichen “Rock The Nation“ aus voller Kehle mitsingen möchte. Eine weitere wichtige Komponente der Pellschen Liveshows stellen auch immer Medleys dar. Auf “Live On Fire” befinden sich gleich vier an der Zahl (wenn man so will), was zum einen darauf hinweist, dass die Fans den Medleys des Gitarristen – von dem sein großes Vorbild Ritchie Blackmore (ex-DEEP PURPLE/RAINBOW) einmal gesagt hat, er sei ein sehr talentierter Gitarrist – positiv gegenüber stehen. Andererseits zeigen diese Zusammenstellungen einzelner Songfragmente, wie viele Hits der gute Axel in seiner Karriere schon geschrieben hat.

Ich persönlich hätte auf die Drum- und Keyboardsoli auch verzichten können und mir ein paar mehr Klassiker à la “Between The Walls“ oder “Hear You Calling Me” gewünscht, aber das ist natürlich, wie immer, Geschmackssache. Für Leute, die die Tour zu “Circle Of The Oath” besucht haben, ist “Live On Fire” eine schöne Erinnerung. Wer nicht dabei war, kann sich dieses Live-Erlebnis – man kann es wirklich so nennen – als Doppel-CD oder DVD ins heimische Wohnzimmer holen. Meiner Meinung nach waren AXEL RUDI PELL und seine Band auf keinem der vorangegangenen Livealben in derart guter Verfassung, wie auf “Live On Fire”.


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melden Gerd (unregistriert) | 21.04.2013 | 22:35 Uhr

Auch ich war mal wieder in Köln und habe es voll genossen, und trotz Defi und Schrittmacher kann mich auch in Zukunft nichts davon abhalten weiterhin diese Band zu sehen.
Wäre nur schön wenn auch mal endlich der Hit Halleluja gesungen...