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Galderia - The Universality

Galderia

"The Universality"
CD-Review, 1543 mal gelesen, 29.01.2013 Wertung 05/10

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CD-Review

Rise, Legions Of Free Men

Artikel veröffentlicht am 13.10.2010 | 2014 mal gelesen

Für die Freunde des bombastischen Melodic Power Metal erscheinen momentan neue Sterne am Metal-Himmel. Nach dem klasse Debut der Polen PATHFINDER, macht nun eine neue Band aus Frankreich auf sich aufmerksam: GALDERIA haben aktuell ihre EP "Rise, Legions Of Free Men" am Start. Die Jungs aus Marseille eifern darauf eindeutig Bands wie RHAPSODY, OLYMPOS MONS oder ihren Landsleuten HEAVENLY nach.

GALDERIA beweisen auf ihrer ziemlich genau halbstündigen Visitenkarte, dass sie das Songwriting dieses Genres beherrschen. Die von geradlinigen Riffs geführten und mit symphonischen Elementen angereicherten Melodien gehen auf direktem Weg in die Gehörgänge. Gut erarbeitete Höhepunkte und hymnische Choräle sorgen für sehr harmonische Hooklines. Hier ist Eingängigkeit die Devise, und die Stücke lassen sich schnell mitsingen. Die Franzosen scheuen sich nicht, etwas true-en Pathos in die Konstrukte einfließen zu lassen. Sie wollen mit der Musik ihre ausgesuchte Zielgruppe ansprechen, wenngleich sie insgesamt sicher ein wenig polarisieren werden. Doch sind immerhin stets die Gitarren Lead-führend und lassen sich diesen Job vom Keyboard auch nie streitig machen.
Der Titeltrack "Rise Legions Of Free Men" und "Land Of Galderia" gehören mit zu den besten Stücken, die in letzter Zeit in dieser Spielart komponiert wurden und zeugen vom Potential von GALDERIA. Sie brauchen sich damit in Sachen Songwriting nicht vor den genannten Vorbildern zu verstecken. Und auch wenn jetzt nicht alle Tracks schon solche Tophits sind, halten die Franzosen immer ein gutes Kompositions-Level.

Wer auf Symphonic- oder Melodic Power Metal steht, sollte "Rise, Legions Of Free Men" unbedingt antesten. Und wenn GALDERIA auch über die Longplayer-Distanz ihr Songwriting-Niveau werden halten können, darf man vielleicht schon bald die erste allgemeine Empfehlung aussprechen. Für "Rise, Legions Of Free Men" gibt es aber bereits gute sieben Punkte, die sich die Band auch verdient hat.


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