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"Return Of The Reaper"
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12.06.2014

Am 11. Juli 2014 erscheint via Napalm Records mit "Return Of The Reaper" das neue, 16. Album der nordrhein-westfälischen Heavy-/Power-Metal-Heroen...

24.03.2014

GRAVE DIGGER haben einige Details zu ihrem neuen Album bekannt gegeben! Das mittlerweile siebzehnte Studio Album der Band wird den Titel "The...

14.09.2012

Auch aus dem Hause GRAVE DIGGER gibt es Neuigkeiten. Zwar ist das neue Album "Clash Of The Gods" nicht bei allen Kritikern gut weggekommen, doch...

17.03.2011

Auf der Website von GRAVE DIGGER wurde am 16. März 2011 mitgeteilt, dass GRAND MAGUS und SISTER SIN ihre Teilnahme an der bevorstehenden "The...

17.03.2011

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Live-Reviews der Band
The Clans Will Rise Again Tour 2011: Grave Digger, Orden Ogan
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CD-Review

Clash Of The Gods

Artikel veröffentlicht am 07.09.2012 | 2422 mal gelesen

Spricht man über Urgesteine des deutschen Heavy Metal, so fällt neben Namen wie ACCEPT, HELLOWEEN und RAGE selbstverständlich auch dieser: GRAVE DIGGER. 32 Jahre seines Lebens hat Fronter und Kopf der Band Chris Boltendahl seiner Band nun schon gewidmet und natürlich ist auch kein Ende in Sicht. Wobei sich das der ein oder andere, nach einigen schwächeren Veröffentlichungen in den letzten Jahren, die vermuten ließen, GRAVE DIGGER seien nach so vielen Jahren nun doch in eine kreative Sackgasse geraten, vielleicht gewünscht hätte...

Doch auf ihrem neuen Werk “Clash Of The Gods” weht ein ganz anderer, frischerer Wind, der hoffen lässt, dass GRAVE DIGGER noch einmal die Kurve bekommen haben. Sieht man von dem, auf dem schmalen Grat zwischen kitschiger Epik und Peinlichkeit torkelndem Intro “Charon”, bei dem IN EXTREMO-Sänger Michael Rhein hinterm Mikro steht, einmal ab, so wird “Clash Of The Gods” mit “God Of Terror” sogleich von einem knackig rockendem Titel eröffnet, der deutlich mehr Pfeffer unterm Allerwertesten hat als so manches komplettes GRAVE-DIGGER-Album. Und unter Titeln wie “Hell Dogs” und “Walls Of Sorrow” befindet sich der Song in guter Gesellschaft, doch natürlich vernachlässigen die Musiker auch ihre episch getragene Seite nicht, was z.B. der ein oder andere eingängig getragene Refrain beweist (“Walls Of Sorrow”, “Warriors Revenge”, “Home At Last”). Und sogar die ein oder andere Neuerung hält Einzug im Sound der Band, so findet sich z.B. in “God Of Terror” ein waschechtes 70s Rock-Keyboard-Solo.

Das Rad wird natürlich alles in allem dennoch nicht neu erfunden und so trifft auch diesmal größtenteils typisches Teutonenstahl-Riffing auf Boltendahls charakterstarken Gesang, der nachwievor nicht jedermanns Sache sein dürfte. Deshalb hat man auch hin und wieder das Gefühl, das ein oder andere Riff schon mal gehört zu haben, doch das ist nach 32 Jahren wohl beinahe unvermeidbar. Doch zumindest die Lyrics lassen diesmal wirklich staunen, denn von seiner Lieblingsthematik, den schottischen Highlands und ihrer Geschichte, hat sich Boltendahl diesmal tatsächlich abgewandt. Stattdessen erzählt “Clash Of The Gods” von griechischer Mythologie, ihren Göttern und Kreaturen.

“Clash Of The Gods” ist kein Meisterwerk und auch kein Pflichtkauf, doch zumindest ein wirklich starkes Album, das nur wenige Titel enthält, die qualitativ abfallen (z.B. das eher öde “Medusa”) und Hoffnungen schürt, dass GRAVE DIGGER wieder zu alter Größe zurück finden könnten. Wer die Band also in den letzten Jahren aufgegeben hat, sollte ihnen nun auf jeden Fall noch eine Chance geben!


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