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CD-Review

Live in Sao Paulo

Artikel veröffentlicht am 25.02.2007 | 4725 mal gelesen Man kann HELLOWEEN kaum vorwerfen, sie hätten nicht den strategisch günstigsten Moment seit Jahren erwischt, ein neues Livealbum rauszubringen. War "The Dark Ride" zwar gut, aber nicht repräsentativ, und "Rabbit Don't Come Easy" schlichtweg durchwachsen, hatte man bei dieser Tour mit dem dritten "Keepers"-Album eine Platte hinter sich, die sowohl qualitativ als auch quantitativ alle Register ziehen konnte. Dementsprechend haben es auch 35 Minuten davon ins Liveset gepackt, die zusammen mit dem Rest eine gute Mischung aus altem und neuem Material bieten.

"Live in Sao Paulo" ist dabei eine Livescheibe klassischem Kalibers. Statt dem modernen direkt-druckvollen Live-Gitarren-Sound, wie er zum Beispiel auf der letzten CHILDREN OF BODOM brillieren konnte, hat man hier noch ein richtiges Gefühl für die Räumlichkeit und darf die ekstatischen Fanchöre immer im Hintergrund wissen. Desweiteren hat man es außerdem vermieden, alle Publikumsansprachen rauszuschneiden, wodurch man als Hörer auch mal Andi Deris' breiten deutschen Akzent beim Anfeuern der Zuschauer genießen kann. Dass man das vierminütige "Future World" aber durch Fanspielereien auf nervige zehn Minuten dehnen musste, war aber vielleicht doch etwas zu viel des Guten. Dennoch macht "Live in Sao Paulo" Spaß und lässt handwerklich keinen Tadel zu. Als Bonustracks gibt es desweiteren noch den Song "Occasion Avenue" aus einem Tokyokonzert (verwunderlich dass er es nicht in die Sao Paulo-Setlist gepackt hat) und als wirkliche Überraschung den Uraltklassiker "Halloween" von einer Show in Vicovice.

Damit fällt auch das Fazit klar positiv aus. Dass HELLOWEEN keine Probleme haben, zwei CDs mit ordentlich Livematerial zu füllen, haben sie ja schon in der Vergangenheit gezeigt. Wer die 96er "High Live" nicht im Regal hat und eine gute HELLOWEEN-Liveplatte sucht, kann direkt in den örtlichen CD-Laden rennen und zuschlagen. Ansonsten gibt es ja immer noch die zugehörige Live-DVD.
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