Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Manowar - Kings Of Metal MMXIV

Manowar

"Kings Of Metal MMXIV"
CD-Review, 2670 mal gelesen, 18.03.2014 Wertung 07/10
Manowar - The Lord Of Steel Live

Manowar

"The Lord Of Steel Live"
CD-Review, 2222 mal gelesen, 04.09.2013 Wertung 03/10
Manowar - The Lord Of Steel

Manowar

"The Lord Of Steel"
CD-Review, 3455 mal gelesen, 30.10.2012 Wertung 07/10
Manowar - The Lord Of Steel

Manowar

"The Lord Of Steel"
CD-Review, 7828 mal gelesen, 18.06.2012 Wertung 05/10
Manowar - Battle Hymns MMXI

Manowar

"Battle Hymns MMXI"
CD-Review, 4659 mal gelesen, 07.12.2010

News der Band

22.11.2013

    Die beste und schlimmste Heavy Metal Band des Planeten ist gerade debei ihr an sich perfektes und wegweisendes Meisterwerk "Kings Of Metal"...

24.07.2012

    "On The Way To Hollywood!"   Die vier True-Pioniere rund um Eric Adams werden zum nächsten Van Damme-Actionfilm "Soldiers" einen mächtigen...

05.04.2011

Scott Columbus ist tot. Wie Blabbermouth vermeldet, ist einem Posting auf Ross "The Boss" Friedmans Facebook-Seite zu entnehmen, dass der...

08.12.2010

'Technology eats its young', oder: "Battle Hymns" - Reloaded. Vor kurzem erschien, mit der ungezügelten Macht der heutigen Studio- und...

16.11.2010

'Technology eats its young', oder: "Battle Hymns" - Reloaded. In Kürze erscheint mit der ungezügelten Macht der heutigen Studio- und...


Live-Reviews der Band
Death To Infidels-Tour
8129 mal gelesen, 02.10.2014
Manowar live in Stuttgart
2196 mal gelesen, 02.10.2014
Earthshaker Fest 2005
7177 mal gelesen, 02.10.2014
Warriors Of The World Tour
4010 mal gelesen, 02.10.2014

Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
Manowar live in Stuttgart Live-Review

Manowar

Viel Kritik mussten Sie in letzter Zeit einstecken, die Kings Of Metal. Nicht nur für die...
CD-Review

Thunder In The Sky

Artikel veröffentlicht am 07.12.2009 | 5005 mal gelesen

Das letzte Jahrzehnt war nicht unbedingt eines, in dem MANOWAR mit zahlreichen, geschweige denn überzeugenden Veröffentlichungen aufwarten konnten – insbesondere die 2007er Scheibe “Gods Of War“ fiel sowohl bei Kritikern als auch Fans ziemlich gnadenlos durch. Bemängelt wurden insbesondere der hohe Hörspiel-Anteil, der Zuwachs an pappigen, zu Keyboard-lastigen Passagen und ein Mangel an echten, bratenden Gitarren. “Thunder In The Sky“ soll als Vorbote des ursprünglich noch für Ende 2009 angekündigten "Hammer Of The Gods"-Albums beweisen, dass es die selbsternannten Kings Of Metal um Joey DeMaio doch noch drauf haben.

Der Titeltrack lässt dann auch direkt hoffen, die Gitarren sind präsent und gegen Ende gibt es ein keinesfalls langweiliges Karl Logan-Solo. Eric Adams singt wie gewohnt markant, aber eben nicht mehr so mitreißend wie zu seinen besten Zeiten in den 80er Jahren – die hohen Schreie vernimmt man kaum noch. Leider klingt auch das Schlagzeug nicht sonderlich lebendig. Insgesamt macht das zwar eine nette Nummer, aber noch nicht den großen Wurf. Ebenso passabel ist das folgende “Let The Gods Decide“, ein eher im Midtempo-Bereich anzusiedelnder, simpler Rocker.
Nach zwei annehmbaren Stücken gibt es dann mit “Father“ eine Ballade in der Machart von “Heart Of Steel“, bei der leider eindeutig Kitsch gegen Pathos gesiegt hat – wirklich ganz platt und schwach. Glücklicherweise ist das bereits vom 2008er Magic Circle Festival bekannte “Die With Honour“ eine recht starke, hymnische Nummer mit sich im Ohr festbeißenden Gesangslinien, die den “Father“-Ausfall fast vergessen macht. Auch “God Or Man“ ist nicht schlecht, vielmehr ein für neuere MANOWAR-Verhältnisse sehr metallisches und knackiges Lied.

Tja, die neu aufgenommene “Metal Version“ von “The Crown And The Ring“ ist ähnlich überflüssig – einziger Unterschied zum Original ist der Schluss, der mit Gitarre, Bass und Schlagzeug aufwartet – wie die sich auf der zweiten CD befindlichen 15 Versionen von “Father“ in allen möglichen Sprachen; die deutschsprachige Version würde auch auf WDR 4 nicht weiter auffallen.

Die Band, die einmal Klassiker wie “Battle Hymns“, “Hail To England“ und “Kings Of Metal“ aufgenommen hat, zeigt sich – weil metallischer und riffbetonter als auf dem “Gods Of War“-Debakel – zwar wieder mit ansteigender Formkurve, aber durchgehend gut und zwingend ist das Gebotene noch nicht: Aufgefahren werden eine Kitsch-Ballade, eine recht überflüssige Neueinspielung, zwei akzeptable und zwei gutklassige Nummern.
Der bald herniedergehende “Hammer Of The Gods“ scheint noch nicht hart genug geschmiedet, um die Ungläubigen zu zerschmettern. Da sollte man über dem Feuer lieber noch einmal eine Zusatzrunde einlegen, damit es dann beizeiten auch wirklich ordentlich knallt.


Kommentare
Kommentar schreiben Leserwertung: Wertung 03/10




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen:

blackchest
melden Wertung 00/10 blackchest | 07.12.2009 | 01:00 Uhr

"nicht mehr so mitreißend", "das Schlagzeug klingt nicht sonderlich lebendig", "platt und schwach", "WDR4" - ich frage mich wirklich, wo hier die 6 Punkte herkommen? Wunschdenken? Eine weitere EP braucht...  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 07.12.2009 | 01:00 Uhr

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und ich freue mich nach der EP nicht nur auf das neue Album, sondern auch auf die Tour 2010! In meinen Ohren ein echt schönes Stück Metal. Der Song Father ist überflüssig, aber...  

headbang666
melden Wertung 02/10 headbang666 | 08.12.2009 | 01:00 Uhr

Hervorragendes Artwork. ;-)