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Reviews der Band
Mob Rules - Cannibal Nation

Mob Rules

"Cannibal Nation"
CD-Review, 2453 mal gelesen, 07.11.2012 Wertung 08/10
Mob Rules - Radical Peace

Mob Rules

"Radical Peace"
CD-Review, 2543 mal gelesen, 02.11.2009 Wertung 07/10
Mob Rules - Ethnolution A.D.

Mob Rules

"Ethnolution A.D."
CD-Review, 3382 mal gelesen, 07.11.2006 Wertung 08/10
Mob Rules - Signs of Time - Live

Mob Rules

"Signs of Time - Live"
DVD-Review, 2924 mal gelesen, 10.12.2005 Wertung 07/10
Mob Rules - Among the Gods

Mob Rules

"Among the Gods"
CD-Review, 3532 mal gelesen, 27.06.2004 Wertung 08/10

News der Band

15.10.2012

Vom kommenden Album "Cannibal Nation" der deutschen Power Metaller MOB RULES gibt es bereits vorab den Song "Soldiers Of Fortune" im Stream, den...

01.09.2012

Die deutschen Power-Metaller MOB RULES haben das Cover-Artwork und die Tracklist ihres am 19. Oktober erscheinenden siebten Studioalbums "Cannibal...

28.10.2009

MOB RULES werden den die ehrwürdigen DIO bei folgenden Deutschland-Dates supporten: 16.12.09 Bremen- Aladin 18.12.09 Nürnberg -...

07.03.2009

Die Melodic Metaller MOB RULES haben ihr neues Album, das noch in diesem Jahr veröffentlich werden soll, "Radical Peace" genannt. Zur Zeit...

13.10.2006

Ethnolution A.D., das neue Album von MOB RULES erscheint am 20.10.06 – passend dazu gibt es hier (Link) die Möglichkeit das aktuelle...


Live-Reviews der Band
Cannibal Nation Tour 2013
3681 mal gelesen, 01.11.2014
WOA Roadshow
7501 mal gelesen, 01.11.2014

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CD-Review

Hollowed Be Thy Name

Artikel veröffentlicht am 26.09.2002 | 3925 mal gelesen Hut ab vor dieser Leistung! Die immer noch recht frische Band MOB RULES (man hat immerhin erst zwei läppische Scheibchen im Backkatalog) beweist auf ihrem dritten Werk "Hollowed Be Thy Name" eindrucksvoll ihr musikalisches Können. Eine erquickende Melange aus bestem Power-Metal-Bombast wird dem verzückten Hörer hier dargeboten. Irgendwo im stilistischen Spannungsfeld zwischen HELLOWEEN, IRON MAIDEN und VIRGIN STEELE angesiedelt, wird schwindelerregender Heavy-Metal geboten, der zwar immer traditionell klingt, aber dem man dennoch anmerkt, dass die norddeutsche Band nicht in den Achtzigern stehengelieben ist. Es wird demnach recht häufig Gebrauch vom beliebten Atmosphärespender "Keyboard" gemacht, was aber in diesem Fall zur Mucke passt wie die Faust aufs Auge. Lediglich der gelegentlich durchschlagende, ähm, teutonische Akzent des Shouters Klaus Dirks ("Büaning widsches evärywähr") kann ein wenig am Rande penetrieren. Aber dieses Manko kann man letztlich getrost unter der Kategorie "Peanuts" verbuchen. Unterm Strich bleibt nämlich ein Klassealbum, das vor Ohrwürmern und Hits nur so strotzt. Zu nennen wären aus meiner Sicht vor allem der Titelsong, das mächtige "Wind and Rain" und das verspielte "House On Fire" obgleich sich keines der Stücke auf der Platte wirklich zu verstechen braucht. Positiv fällt weiterhin der bemerkenswerte lyrische Ansatz auf: "Hollowed Be Thy Name" ist nämlich ein Konzeptalbum zum Thema "Macht und Machtmissbrauch in allen Erscheinungsformen". Wenn das mal nicht nach einer vorlesungsreifen Idee klingt! Abgerundet wird das Ganze durch eine absolut fette und mitreißende Produktion. Die Songs brettern derart straight und glasklar aus den Boxen, dass sie ohne Umwege ins Blut des Metallers gelangen können. Wenn dann noch Gäste wie Peavy Wagner und Roland Grapow am Start sind, erhöht das den Kultfaktor natürlich noch mal erheblich. Fazit: Wer auf Pathos und Bombast abfährt, sich an schönen Melodien erfreut und nicht immer nur den musikalischen Knüppel braucht, der kommt an dieser Platte nicht vorbei! Melodic-Metal made in Germany at its best!
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