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Reviews der Band
Mystic Prophecy - Killhammer

Mystic Prophecy

"Killhammer"
CD-Review, 1517 mal gelesen, 24.09.2013 Wertung 08/10
Mystic Prophecy - Fireangel

Mystic Prophecy

"Fireangel"
CD-Review, 4083 mal gelesen, 07.05.2009 Wertung 09/10
Mystic Prophecy - Satanic Curses

Mystic Prophecy

"Satanic Curses"
CD-Review, 2973 mal gelesen, 30.10.2007 Wertung 08/10
Mystic Prophecy - Savage Souls

Mystic Prophecy

"Savage Souls"
CD-Review, 4260 mal gelesen, 28.03.2006 Wertung 09/10
Mystic Prophecy - Never Ending

Mystic Prophecy

"Never Ending"
CD-Review, 3537 mal gelesen, 14.10.2004 Wertung 07/10

Interviews der Band
Mystic Prophecy
Mystic Prophecy
1530 mal gelesen, 30.05.2009

News der Band

29.09.2013

MYSTIC PROPHECY lassen ihren aktuellen Dreher "Killhammer" nicht nur aus den Anlagen dröhnen, die Burschen haben zudem auch noch zwei Videos zu...

17.04.2009

Die deutschen Power Metaller von MYSTIC PROPHECY haben nun bekanntgegeben, dass sie ihr neues Album mit Namen "Fireangel" am 20. Mai 2009 via...

24.07.2008

MYSTIC PROPHECY haben sich von Gitarrist Martin Grimm und Basser Martin Albrecht getrennt, die sich nunr vermehrt ihrem Job und ihrem Privatleben...

15.10.2007

Am 19. Oktober erscheint via Massacre Records MYSTIC PROPHECYs neues Album "Satanic Curses". Schön jetzt könnt Ihr Euch bei Myspace mit...

30.08.2007

Am achten September werden MYSTIC PROPHECY ihren Gig auf dem "Back To Rock"-Festival in der Schweiz mitfilmen. Das Ganze wird als DVD-Bonus auf...


Live-Reviews der Band
01.11.2014
5701 mal gelesen, 01.11.2014

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CD-Review

Ravenlord

Artikel veröffentlicht am 17.10.2011 | 3287 mal gelesen

Totgesagte leben länger! Das haben MYSTIC PROPHECY schon mit ihrem letzten Langeisen “Fireangel“ bewiesen. Jetzt legen sie ihr neustes Werk “Ravenlord“ nach und scheinen seit Jahren endlich wieder einmal zu einem stabilen Line-Up gefunden zu haben.

Denn tatsächlich haben die Deutschen auch das neue Album in exakt derselben Besetzung eingespielt wie den Vorgänger. Auch das musikalische Grundgerüst ist gleich geblieben: Das Material das Quintetts beruht auf melodiösem Power Metal, der in amerikanischer Manier mit ordentlich Druck nach vorne präsentiert wird. Dementsprechend schaltet Drummer Claudio mit den ersten Takten die Doublebass an und lässt diese durchgehend vorweg galoppieren. Trotzdem schafft er es, seinem Spiel einen Abwechslungsreichtum und eine derartige Dynamik zu verpassen, dass jeder der elf Songs anders klingt. Aber auch ihren Hang zur Melodiösität hat die Kombo nicht verloren. So beweisen die beiden Gitarristen Markus und Constantine in zahlreichen Soli, dass sie in der Lage sind, ihren Instrumenten mitreißende und gleichzeitig gefühlvolle Töne zu entlocken. Dies wird zudem noch von Sänger Roberto unterstützt, der spätestens in den Refrains wieder zu wunderbaren Melodielinien zurück findet, die in solchen starke Singalong-Nummern wie dem Titeltrack “Ravenlord“ oder dem hymnischen “Endless Fire“ gipfeln.

Als Kontrastprogramm zu dieser musikalischen Basis wagen MYSTIC PROPHECY aber immer mal wieder Ausflüge in härtere Gefilde. Die Riffs perlen teilweise tonnenschwer aus den Boxen, während Roberto ordentlich ins Mikro brüllt und das Schlagzeug fast schon Blastbeats zum Besten gibt. In diesen Momenten, die sich beispielsweise in “Die Now“ oder “Wings Of Destiny“ finden, werden zahlreiche Erinnerungen wach. Diese reichen von der harten Frühphase von BLIND GUARDIAN, über den Speed Metal von MEGADETH oder METALLICA bis hin zur aggressiven Spielart der Bay Area, deren namhafteste Vertreter EXODUS und TESTAMENT sind. Und letztendlich findet sich neben dem gelungenen OZZY-Cover “Miracle Man“ auch noch ein zweiter Bonus-Track namens “Back With The Storm“, der die düstere Kälte des Black Metal versprüht. Das alles wird dann auch noch von der Produktion unterstützt, die klar und druckvoll aus den Boxen schallt und so den dynamischen Gesamteindruck des Werkes unterstützt.

Mit “Ravenlord“ haben MYSTIC PROPHECY sich also noch einen Schritt weiter entwickelt. Dem ein oder anderen Hörer wird es vielleicht immer noch zu viel oder zu wenig Melodie auf dem Album geben, aber insgesamt ist die Band auf dem richtigen Weg. Bleibt nur zu hoffen, dass auch das Line-Up stabil bleibt, damit wir noch viele Werke wie dieses vorgesetzt bekommen.


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