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Reviews der Band
Stratovarius - Nemesis

Stratovarius

"Nemesis"
CD-Review, 4004 mal gelesen, 16.02.2013 Wertung 09/10
Stratovarius - Unbreakable (EP)

Stratovarius

"Unbreakable (EP)"
CD-Review, 1823 mal gelesen, 03.02.2013 Wertung 07/10
Stratovarius - Under Flaming Winter Skies – Live In Tampere

Stratovarius

"Under Flaming Winter Skies – Live In Tampere"
DVD-Review, 1552 mal gelesen, 23.07.2012 Wertung 08/10
Stratovarius - Intermission

Stratovarius

"Intermission"
CD-Review, 1576 mal gelesen, 20.11.2011
Stratovarius - Elysium

Stratovarius

"Elysium"
CD-Review, 5008 mal gelesen, 08.01.2011 Wertung 07/10

Interviews der Band
Stratovarius
Interview mit Timo Kotipelto zum neuen Album "Nemesis"
2408 mal gelesen, 20.02.2013
Stratovarius
Interview mit Jörg Michael
3470 mal gelesen, 05.05.2009

Specials der Band
Stratovarius
Listening-Session zu "Elysium" und Bandprobe
2476 mal gelesen, 17.12.2010

News der Band

05.12.2012

Das Power Metal-Jahr fängt gut an: STRATOVARIUS veröffentlichen mit "Nemesis" am 22. Februar 2013 bei earMusic ihr neues Album. Als verfrühtes...

30.12.2011

Die Finnen STRATOVARIUS, deren Schlagzeuger Jörg Michael nach sechzehn gemeinsamen Jahren die Band aus persönlichen Gründen verlassen hatte, hatten...

15.09.2011

Schlagzeuger Jörg Michael wird STRATOVARIUS aus persönlichen Gründen verlassen. Dies ließ er gemäß Angaben von Blabbermouth jüngst...

14.09.2011

Die finnische Melodic-Metal-Band STRATOVARIUS hat ein Video zum Song "Under Flaming Skies" veröffentlicht. Der Song stammt vom Album Nr. 13,...

20.01.2011

Hier (Link) gibt es das neue Album von STRATOVARIUS namens "Elysium" zu probehören.


Live-Reviews der Band
Nordic Nexus of Nemesis Tour - live in Ludwigsburg 2013
3012 mal gelesen, 27.11.2014
27.11.2014
4078 mal gelesen, 27.11.2014

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CD-Review

Darkest Hours

Artikel veröffentlicht am 30.11.2010 | 2144 mal gelesen

STRATOVARIUS haben zweifelsfrei einen enormen Einfluss auf die europäische Power Metal-Szene gehabt und meiner Meinung nach mit ihrem 1997er Werk “Visions” die Blaupause eben jenen Genres veröffentlicht. Durch die bekannten internen Probleme und einigen daraus resultierenden etwas orientierungslosen Veröffentlichungen war die Basis skeptisch, ob es mit dem neuen Gitarristen Matias Kupiainen endlich wieder nach vorne gehen würde. Das erste Lebenszeichen “Polaris” war ein erster Schritt in die richtige Richtung und nun folgt 2011 das nächste Studioalbum, das den Fans durch die vorliegende “Darkest Hours”-EP schmackhaft gemacht werden soll.

EPs sind seit jeher so eine Sache, bei der man sich als Fan immer fragen muss, ob man da auch wirklich den entsprechenden musikalischen Gegenwert für sein Geld bekommt. So sollten Fans von STRATOVARIUS auch genau überlegen, ob sie die zwei neuen Nummern, die zuzüglich einer Demoversion des Titeltracks und zwei Livesongs (“Against The Wind”, “Black Diamond”) geliefert werden, unbedingt brauchen. Die beiden Livenummern sind bekannt und bringen das Live-Feeling gut auf den Punkt. Auch das Demo ist von der Qualität her sehr gut, unterscheidet sich aber nur minimal von der Albumversion.

Kommen wir also zu den beiden neuen Nummern. Hier kommt besondere Aufmerksamkeit natürlich dem Titeltrack zu. “Darkest Hours” ist im mittleren Tempobereich angesiedelt und braucht etwas bis er zündet. Will sagen: Die erste Strophe kommt recht unspektakulär, wird von einer für die Band typischen Bridge begleitet und gipfelt in einem wirklich schönen Ohrwurmrefrain. Gutklassiger Track, der eindeutig vom Refrain und den Spannungsbögen lebt. Das gilt zwar auch für das folgende “Infernal Maze”, doch hier zeigt die Band, dass sie nicht nur leicht ins Ohr gehende Songs schreiben, sondern auch immer Wert auf die technischen, progressiven Aspekte legt. Der verhaltene Beginn lässt zunächst eine Ballade vermuten, was allerdings eine falsche Annahme ist. Nach der balladesken Einleitung explodiert der Song förmlich und zeigt STRATOVARIUS von ihrer spielfreudigen Seite. Gitarre und Keyboards spielen sich die Bälle butterweich zu und die vielen Rhythmusvariationen tun ihr übriges, um den Daumen nach oben zu zeigen.

Von dem Standpunkt aus, ist die Anschaffung natürlich lohnenswert, denn die beiden neuen Songs bieten zwar typische, aber dennoch frische Kost aus dem Hause STRATOVARIUS und machen Lust auf mehr. Womit der Zweck einer Vorab-EP definitiv erfüllt wäre. Ich freue mich jedenfalls auf das Album. Wer also nicht bis zum Januar warten kann, sollte die “Darkest Hours”-EP ruhig anchecken.


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