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Reviews der Band
Thaurorod - Anteinferno

Thaurorod

"Anteinferno"
CD-Review, 937 mal gelesen, 29.12.2013 Wertung 07/10

News der Band

04.10.2013

  Wenn das mal nicht eine gelungene Weihnachtsüberraschung für Fans der Finnen THAUROROD ist: "Anteinferno" erscheint am 20. Dezember - gerade...

30.10.2012

Die finnischen Power-Metaller THAUROROD haben ihre Suche nach einem neuen Sänger abgeschlossen. Andi Kravljaca (SILENT CALL, SEVENTH WONDER) wird...

05.10.2010

Finnland Melodic Power Metal–Newcomer THAUROROD haben soeben ihr erstes offizielles Video zum Song "Warrior´s Heart" gepostet, welcher vom...

09.07.2010

Die finnischen Powermetaller THAUROROD haben das Coverartwork ihres neuen Albums "Upon Haunted Battlefields" veröffentlicht. Das Cover stammt...


Live-Reviews der Band
28.08.2014
7972 mal gelesen, 28.08.2014

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CD-Review

Tales Of The End

Artikel veröffentlicht am 15.04.2007 | 2827 mal gelesen Mit 5 Millionen Einwohnern ist Finnland bei gleicher Fläche etwa so einwohnerstark, wie anderthalb Mal Berlin. Dennoch ist das Land im kühlen Norden ein ewiger Quell bunt sprudelnder Metalbands, die meist vor allem in Deutschland ordentlich gefeiert werden. THAUROROD fingen 2002 als IRON MAIDEN Coverband an, wechselten dann etwas im Line-Up rum, verschafften sich einen Keyboarder, und veröffentlichen nun mit "Tales Of The End" ihre zweite Promo.

Vergleiche zu IRON MAIDEN passen mittlerweile aber gar nicht mehr. Stattdessen handelt es sich hier um epische Songkonstruktionen unter konstantem Schlagzeuggeknüppel mit vielen progressiven Elementen und einem sehr tenorhaftem Gesang von Vladimir Lumi. Schon beim ersten Song "Tormented No More" wird klar, dass die Melodien nicht auf Eingängigkeit ausgelegt sind, sondern eher einen bombastischen Eindruck vermitteln wollen und gegebenenfalls in kurzen catchigen Passagen abgeschlossen werden. Im Gegensatz zu Progmetal wird hier aber das eigentliche Songmaterial relativ oft wiederholt, um Spielzeit über fünf Minuten zu strecken, was nach einigen Durchläufen bei allen drei Songs leider negativ auffällt. Dennoch kann die Demo durch den ungewöhnlichen Bandsound punkten und schon die eine oder andere starke Melodie offenbaren.

Dementsprechend wird hier nicht nur Potential gezeigt, sondern auch ein netter ungewohnter Genremischling aus melodischen Metalbereichen kredenzt. Was auf "Tales Of The End" noch einige Längen hat, kann mit finnischem Ehrgeiz vielleicht irgendwann auch auf voller Spielzeit überzeugen. Aber das steht vorerst noch alles in den Sternen. Bis dahin kann man ja noch die Bandhomepage besuchen.
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