Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
Spielzeiten online news

Rock am Ring/Rock im...

Nun kann die Feinplanung endlich losgehen. Hier findet ihr die finalen Spielpläne für ROCK AM...
Tagesverteilung online news

Rock am Ring/Rock im...

Die Veranstalter von ROCK AM RING und ROCK IM PARK haben nun die Tagesverteilung online...
Nachschlag für 2014 news

Rock am Ring/Rock im Park

Kurz vor Ablauf der aktuellen Preisstufe, hauen die Veranstalter von ROCK AM RING und ROCK IM...
Neue Bandbestätigungen news

Rock Am Ring 2014

ROCK AM RING findet vom 05.06 - 08.06.2014 am Nürburgring statt. Nachdem sich die Veranstalter...
CD-Review

The Embodied

Artikel veröffentlicht am 13.10.2011 | 1622 mal gelesen

"The New Wave Of Swedish Heavy Metal" prangt auf der Webpräsenz dieser Burschen und ja, die Truppe könnte durchaus ein Teil davon sein! Warum? Ganz einfach, weil das Drei-Kronen-Land seit einigen Jahren schon in regelmäßigen Abständen Nachwuchsbands zu bieten hat, die - über alle Genres hinaus - beweisen, dass die Jugend forsch zur Sache geht und überaus talentiert ist, und sich mit THE EMBODIED ein weiteres Bespiel dafür vorstellig macht.

Das Quintett aus Jönköping konnte mit seinen bisherigen Veröffentlichungen - dem Demo "Relativity Fade" anno 2006, sowie der Single "Chapter One" (2008) - bislang zwar nur in den Untiefen des Undergrounds für Aufsehen sorgen, doch daran wird sich mit diesem selbstbetitelten Debüt einiges ändern, denn die Burschen gehen mit Schmackes zur Sache. Man kredenzt einen fulminanten Mix aus melodiösem und ungemein kraftvoll dargebotenem Metal, der zwar knietief in der alten Schule (MAIDEN-Gitarrenharmonien, METALLICA-Riffs) fundamentiert ist, allerdings auch Anleihen an der "Moderne" (SOILWORK- wie auch IN FLAMES-Melodien) intus hat.

Durch den gewieften, akzentuierten Einsatz von Melodic-Death- und Thrash-Metal-Fragmenten wird die an sich schon zündende Melange mitunter regelrecht zu einer Dynamit-Ladung – viel mehr an Explosivität kann man nämlich wohl kaum abliefern. Als Paradebeispiel dafür möchte ich den Hammer "Flawless" anführen - ich bin mir ziemlich sicher, dass Herr Friden und Konsorten diesbezüglich voll Neid gen Jönköping blicken.

Mich persönlich erinnern die Burschen am ehesten an die vor kurzer Zeit ebenso dynamisch, wie explosiv loslegenden SHRAPHEAD, aber auch die Thrash-Jungspunde von TUCK FROM HELL, die bekanntermaßen auf einem ähnlichen Energie-Level agieren, kommen mir beim Hören von "The Embodied" in den Sinn. Womit ich dann doch wieder bei der Einleitung angekommen wären, denn auch diese Bands, sind jung, ambitioniert und stammen aus Schweden ... .


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: