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Vision Divine

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Vision Divine - The 25th Hour

Vision Divine

"The 25th Hour"
CD-Review, 2655 mal gelesen, 13.07.2007 Wertung 06/10
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Vision Divine

"Stream Of Consciousness"
CD-Review, 4330 mal gelesen, 11.06.2004 Wertung 08/10
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Vision Divine

"Send Me An Angel"
CD-Review, 3655 mal gelesen, 28.12.2001 Wertung 06/10

News der Band

04.09.2007

VISION DIVINE, deren erste Chinatour in Kürze startet, haben jüngst ihre offizielle japanische Webseite gelauncht, ihr findet sie unter...

22.08.2006

Da die letzte Platte "The Perfect Machine" den Italienern von VISION DIVINE (zurecht) viele neue Tore geöffnet hat, kommt nun nach einem Jahr...

16.06.2005

Die Italiener VISION DIVINE um Ex-LABYRINTH Mastermind Olaf Thörsen, werden Ihr neues Album "The Perfect Machine" von STRATOVARIUS Mainman...

26.03.2004

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23.02.2004

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CD-Review

The Perfect Machine

Artikel veröffentlicht am 23.12.2005 | 3245 mal gelesen Vision Divine haben es irgendwie mit Konzeptalben. Musste es bei "Stream of Consciousness" noch das Streben nach Allmacht sein, geht es heute darum wie die Welt aussehen würde, wenn alle Menschen unsterblich wären und sich Langeweile ausbreiten würde. Ohne Booklet zum Texte nachschlagen fällt zwar kaum ein richtiger Zusammenhang zwischen den Songs auf - besser als 99% aller Power Metal Drachentoter Texte isses aber allemal. Also: Zurücklehnen und genießen.
Denn auch hier haben wir es wieder mit einer einwandfreien Scheibe zu tun. Die Instrumentale von letztem Mal sind zwar rausgefallen, doch im Gegenzug haben einige Songs ein atmosphärisches Zwischenspiel bekommen und somit den Abwechslungsreichtum bestärkt. Dieser ist sowieso im Vergleich zur Konkurrenz herrlich weiterentwickelt worden und bietet nun 9 grundverschiedene Lieder die dank ausgekniffelter Melodien verdammt viel Spaß machen. Von eher komplexeren Nummern wie dem Titeltrack oder "1st Day of a Never ending Day" bis zu super-ohrwurmigen Moshern wie "The Ancestors' Blood", "Land of Fear" und "God is Dead", wird jede Sparte prima abgedeckt und um viele stimmige Variationen erweitert.
Angenehm ist auch die Entwicklung von komplexen Strukturen, über klassisch melodischen Power Metal bis hin zu einem eher progressiv-theatralischen Abschluss. Offensichtlich können die Italiener die verschiedenen musikalischen Sparten nicht nur beherrschen, sondern auch relativ gekonnt mit ihnen arbeiten. Als Kritikpunkt kann man anmerken dass das Ende im Gegensatz zum Anfang etwas an Innovation verliert, aber dennoch funktioniert die Scheibe von vorne bis hinten und hat damit den Platz unter den 8-Punktern redlich verdient. Um aus der Masse italienischer Power Metals Bands herauszustechen, fehlt allerdings noch der letzte Schliff...
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