Audaron
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| E-Mail: | Audaron@metal.de |
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| Wohnort: | colonia aeterna |
| Geburtstag: | manchmal fuehle ich mich alt |
| Lieblingsstile: | Thrash, Death, Progressive, Heavy, Speed |
| Film: | Escape from New York, Assault On Precinct 13, First Blood, As Good As It Gets, SW IV-VI, LotR, Conan the Barbarian, Time Bandits, American Beauty, Moby Dick (Huston!!!), Ivanhoe, A Fish Called Wanda, Death Of A Salesman etc. |
| Getränk: | Früh, Reissdorf, Mühlen, Sünner, Orval, Chimay, Paulaner aussem Fass |
| Hobbies: | Neben Metal? Saufen, die schönste Sache der Welt (tja, das geht jetzt in verschiedene Richtungen), Cunnilingus, Drums, Fantasy lesen/schreiben, Geschichte , Politik, Reviews/Interviews schreiben (ja! Macht oft auch Spaß!!!), Lombardo für gut halten, Autofahren, früher mal Feuerwehr, dummes Zeug zusammenfaseln, gute Konzerte (was aber nicht heißen soll, das "schlechte" nicht unterhaltsam sein könnten) |
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Über mich
Bands : SSSSSSSSSLAYER, Death (R.I.P. Chuck Schuldiner), Massacre, Nocturnus, Megadeth, Testament, Grip Inc. (R.I.P. Gus Chambers), Despair, Dark Angel, Sadus, Kreator, Exhorder, Nasty Savage, Havoc Mass, Motörhead, AC/DC, Voivod (R.I.P. Denis D'Amour), Malevolent Creation, Mortification, Tourniquet, Saviour Machine, Paramaecium, Living Sacrifice, Ethereal Scourge, Crimson Thorn, Melechesh, Morta Skuld, Sacralis, Cascet, Tearsofdecay, Legacyofhate, Succubus, Sceptic, Sadist, Bolt Thrower, Benediction, Evoke, Terrorizer, Hate Plow, Origin, Angelcorpse, Kataklysm, Nasum, Dying Fetus, Annihilator, Vio-lence, Rigor Mortis, Sacrifice, Realm, Racer X, old Maiden, Deceased, The Who, Ozzy, Black Sabbath, Live, ZZ Top, Anacrusis, Six Feet Under, Obituary, Queen, Onslaught, Artillery, old Machine Head, Pantera (R.I.P. Darrell Abbott), Fear Factory, Diesel Machine, Crowbar, Edge of Sanity, Konkhra, Autopsy, old Sepultura, Forbidden, Steel Prophet, Divine Empire, Ministry, Filter, Nin, Nile, Burning Inside, Dismember, Strapping Young Lad, the Dillinger escape plan, Botch, Zimmers Hole, Neurosis, Judas Priest, Pestilence, Control Denied, Harmony Dies, Carnal Forge, Fantomas, Tool, Henry Rollins, Alan Parsons, Lou Reed, Alice Cooper, Dead Kennedys, Oil, Quo Vadis, Martyr, Cynic, Down, Theory in practice, Mastodon, Lethargy, Hate Eternal, Misery Index, Brainstorm, Brutal Truth etc. >>>BIER : Früh, Gaffel (1396), Reissdorf, Sünner, Mühlen, Paulaner, Pilsener Urquell, Gambrinus, Orval, Chimay, Grimbergen, Leffe >>>WHISKY: Glenmorangie, Glenlivet, Cragganmore, Oban, Bruichladdich, Macallan >>>AUTOS : Audi natürlich >>>HOBBIES : siehe Profil woanners >>>SPRÜCHLEIN : "Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen, aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte." (Curt Götz) UND : "bombing for peace is like fucking for virginity" UND : "ANYBODY CORPSE MAKE-UP ?"
Top/Flop
| Top 5 |
Flop 5 |
| Große Hupen |
| BASTARDSWORD - Sentinel (Vorabmix) |
| WARHEAD - Captured |
| König der Könige (Film) |
| Multifunktionsschild gebaut (Robust!) |
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| Krisenpanikmache/schönfärberei |
| Metaller ohne Kutte ... harr ! |
| inflationärer Gebrauch des Wortes "Frost" |
| Pornos, in denen die Indianer NIE gewinnen |
| CDs zur Rezession bekommen! |
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Alltime Faves
Ok, beschränke ich mich mal auf 10 Tück :
Death – Spiritual Healing
Mein erstes „richtiges“ Death Metal Album; vielleicht auch deswegen einer meiner Faves.
Vorher fand ich Todesblei allenfalls nervtötend, bestenfalls schrullig, aber die 90’er Scheibe vom unvergesslichen Evil Chuck hat mir Augen und Ohren geöffnet. Die perfekte Verbindung von old schooligem, thrash-lastigem Geschrubbel (was ich auch zu schätzen lernte – MASSACRE rules!!!) und einem guten Schlag Progressivität, die zeigt, welches Entwicklungspotential der DM seinerzeit hatte. Auch wenn alle Death Alben mehr oder minder wahre Göttergaben (Leprosy/Human!!!) sind, so nenne ich Spiritual Healing, wenn ich mich schon entscheiden soll.
Slayer – Hell Awaits
Die ultimative Zündung für den Audi. Der Kram vorher war doch nur Hardrock. Für mich stellt der 85er Oberhammer, der immer noch sträflich unterbewertet wird, die perfekte Symbiose aus sinistrem, eingängigem Songwriting, nem eigenwilligen Sound, technischem Können und Härte dar. Wie habe ich mich doch gefreut, dass Slayer letztens inner Philipshalle viel von den „ollen“ Kamellen gezockt haben. „At Dawn They Sleep“, „Crypts Of Eternity“, „Necrophiliac“ und der Titeltrack sind nach wie vor gänsehauterzeugende Songs, die die Äonen überdauern sollten. Sicherlich war „Reign In Blood“ der große Durchbruch … aber ich muss mich ja auch hier entscheiden.
Testament – The Gathering
Hätte nie gedacht, dass Testament in der Lage wären, ihr 87’er Debüt zu toppen. Aber 1999 haben sie mich eines Besseren belehrt und diese Killerscheibe auf die damals unterversorgten Thrasher abgeschossen. Absolut überzeugendes, abwechslungsreiches, ergreifendes, höchst inspiriertes, göttliches Songwriting mit ner technischen Ausführung und Produktion, die einfach nur Popo tritt. Chuck Billy, Eric Peterson, James Murphy, Steve DiGiorgio, Dave Lombardo. Alleine das Line-Up ist der Hammer … und dann das songdienliche, arschtighte Powerdrumming von Lomby … genital das Teil!!!
Malevolent Creation – Retribution
Es gibt für mich einfach keine andere Band, die so guten, brutalen Death/Thrash spielt, wie die (oftmals wechselnde) Belegschaft bei Phils Band MC. Auch live ein absolutes Brett, diese Band. „Coronation Of Our Domain“ – immer noch einer meiner Lieblings MC Songs. War schon „The Ten Commandments“ ein wahrer Brocken vor dem Herrn, wurde Songwriting/Sound auf dem Zweitling feingeschliffen und noch ein Brikett nachgelegt.
Malevolent Creation sollten bekannter sein als Corpse … ÄTSCH!
Grip Inc. – Power Of Inner Strength
Lomby zum 3. Mal. Tja … da haben Herr Lombardo und Herr Sorychta (vornehmlich dieser) den Herren von Slayer mal gezeigt, dass ne Multikulti Truppe mit Verwaltung in Deutschland in der Lage ist, ein besseres Album als die Thrash Ikone zu schreiben. Und Gus Chambers passt zu der Mucke wie kein anderer. Jeder Song ein Hit, allgemeingültige Riffs, die sofort in Herz und Hirn treffen. Völlige Highlights : „Savage Seas (Retribution)“ und „Ostracized“.
Despair – Beyond All Reason
Waldemar zum 2. Für viele mag dieses Album nur Durchschnitt und womöglich auch schon wieder völlig vergessen sein, aber alle Songs sind für mich wahre Kleinodien, die es zu bewahren (sprich öfter mal zu hören) gilt. Auch der eigenwillige Sound und Freiwalds fein wummernde kicks haben’s mir angetan. Die perfekte Mischung aus leicht progressiv angehauchtem Power/Thrash Metal. Und langsam sind mir auch die zunächst bemüht sozialkritisch wirkenden Texte sympathisch geworden.
Megadeth – Rust In Peace
Megadeth wirken auf diesem Album einfach konzentrierter und wesentlich virtuoser als vorher. Megadave hat seine besten Songs geschrieben, die tödlichsten Hooks seiner Laufbahn abgeliefert, seine ergreifensten Soli abgeschossen und das beste Megadeth Line-Up aufgestellt, um diese 90er Langrille einzuholzen. „Holy Wars … The Punishment Due“ – mein persönlicher Deth HIT!!! Das Album sehe ich als eines der besten in der gesamten Speed/Thrash Metal Historie an. Für mich hat Dave gewonnen, Lars!
Nasty Savage - Nasty Savage
Nun, die Jungs sind einfach Kult und haben mit ihrem Plattendebüt auch gleichzeitig ihre beste Scheibe eingedroschen. Völlig eigenständiges Songwriting trifft auf einen der markantesten Sänger der Thrash/Power Gemeinde. Höhepunkte des Rundlings : "The Morgue", "Fear Beyond The Vision" und "Dungeon Of Pleasure".
Tourniquet - Microscopic View Of A Telescopic Realm
Für den Titel gehören sie verdroschen, für das herausragende Album geehrt. Was Kirkpatrick und sein Gefolge hier bieten, ist der reine Wahnwitz. Da tanzt alles von Songwritersongs, 60er Rock, Thrash, Hardcore, Klassik(metal) einen bunten Reigen und fügt sich doch perfekt zusammen. "Tomb Of Gilgamesh" wartet zudem mit einem der besten Slayerriffs der letzten Jahre auf.
Rollins Band - Weight
Kein Metal, aber dafür so schweißtreibend und voller Energie, dass es wohl zu den besten Rockalben (im weitesten Sinne) überhaupt gehört. Eisenheinrich!!!
Oh, mein Gott - ich höre zuviel amerikanische Musik, harr!!!
Wie bin ich zum Metal gekommen?
Alice Cooper war's! Die Sau! Unter anderm seinetwegen bin ich z.B. jetzt Redakteur hier ... fand schon als Welpe die bösen Metaller immer faszinierend; Irgendwann hab' ich mich dann mal getraut, die bitterbösen Alben käuflich zu erstehen - so geschehen mit div. Megadeth Alben, die ein weiterer wichtiger Schritt in der metaltechnischen Entwicklung des Audis darstellten ... und als ich eines schönen Tages aus einer wohl göttlichen Eingebung heraus eine Scheibe namens "Hell Awaits" kaufte (mir kam zu Ohren, dass das ne gute Platte sein soll) und erstmalig hörte, war es wie eine musikalische Offenbarung, eine Wiedergeburt. Das mal soweit als Kurzfassung. So - ich hab's hinter mir, jetzt zeig' mir DEINS!!!
Polls von Audaron der letzten Jahre
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Audaron hat verfasst:
| Interviews: | 26 |
| CD-Reviews: | 283 |
| DVD-Reviews: | 1 |
| Live-Reviews: | 0 |
| News-Einträge: | 254 |
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