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Reviews der Band
Ektomorf - Aggressor

Ektomorf

"Aggressor"
CD-Review, 1691 mal gelesen, 29.10.2015 Wertung 06/10
Ektomorf - Retribution

Ektomorf

"Retribution"
CD-Review, 5612 mal gelesen, 03.01.2014 Wertung 05/10
Ektomorf - The Acoustic

Ektomorf

"The Acoustic"
CD-Review, 2754 mal gelesen, 16.02.2012 Wertung 07/10
Ektomorf - Redemption

Ektomorf

"Redemption"
CD-Review, 4779 mal gelesen, 03.12.2010 Wertung 08/10
Ektomorf - Outcast

Ektomorf

"Outcast"
CD-Review, 8368 mal gelesen, 16.10.2006 Wertung 08/10

Interviews der Band
Ektomorf
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6981 mal gelesen, 04.03.2007
Ektomorf
Ektomorf
5733 mal gelesen, 16.03.2005

Specials der Band
News der Band

23.10.2015

Pünktlich zum Veröffentlichungsdatum des neuen Albums "Aggressor" veröffentlichen die ungarischen Haudegen EKTOMORF ein Video. Auserwählt wurde...

15.10.2015

Die Thrash Metal-Truppe EKTOMORF haben für den 30. Oktober 2015 ein neues Album im Gepäck. Mit "Aggressor" versprechen die Ungarn unter dem Slogan...

26.09.2015

Am 23.10.2015 erscheint das neue EKTOMORF-Album "Aggressor". Bereits jetzt könnt ihr ein Lyric-Video zu dem Song "Evil By Nature" hören, bei dem...

04.09.2015

EKTOMORF enthüllen obiges Cover-Artwork zu ihrem am 23. Oktober 2015 erscheinendem Album "Aggressor" und geben die Tracklist bekannt. Letztere...

05.12.2014

"Retribution" ist bereits am 31. Januar erschienen. Nun legen die Grooveheads aus Ungarn mit einem adrenalingeschwängerten Video zur Single...


Live-Reviews der Band
01.05.2016
9240 mal gelesen, 01.05.2016
Children Of Bodom und Ektomorf live in Stuttgart
5110 mal gelesen, 01.05.2016
The Monster Mosh Down Tour 2005
3225 mal gelesen, 01.05.2016
Kreator, Dark Tranquillity, Ektomorf und Hatesphere live in Stuttgart
6637 mal gelesen, 01.05.2016

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CD-Review

Black Flag

Artikel veröffentlicht am 24.08.2012 | 3302 mal gelesen

Okay, okay, ich bin ja selbst Schuld: Da dachte ich doch nach dem Akustikalbum, welches die Ungarn früher dieses Jahr veröffentlicht haben, glatt, es wäre EKTOMORF endlich langweilig geworden, immer und immer wieder dasselbe Album aufzunehmen - zumal ja mit der zehnten Langrille aus dem Studio ein Jubiläum ansteht. Doch weit gefehlt: Die vier EKTOMORFer rund um Sänger und Gitarrist Zoltán Farkas machen immer noch das, was sie immer gemacht haben, Veränderungen und Weiterentwicklungen gibt es nur in Nuancen.

Aber andererseits: Never change a winning team! Und so machen EKTOMORF auf "Black Flag" nicht nur das, was sie schon immer gemacht haben, sondern auch das, was sie schon immer am besten gemacht haben: Die Grooves walzen dich um, die Drums stampfen, die Texte handeln überwiegend über die von Intoleranz und Hass bestimmte Roma-Vergangenheit des Farkas-Zoltán, welcher übrigens immer noch nicht so wirklich Ahnung von englischer Aussprache hat, was je nach Geschmack entweder peinlich oder charmant klingt. (Wobei ich diesmal in nicht-gebrüllten Passagen wie zum Beispiel in "Kill It" oder ganz besonders dem FOO-FIGHTERS-Cover "The Pretender" ganz eindeutig eher zu "peinlich" tendiere.)

Und sonst so? Nüscht eigentlich. Ich habe ein bisschen das Gefühl, diesmal würde Zoltán am Mikro öfter mal auf Sprechgesang und hier und da auch mal auf melodisch setzen, was zwar Abwechslung bringt, aber auch Passagen, die wirklich ganz, ganz große Geschmackssache sind. Siehe das bereits angesprochene "The Pretender" - irgendwo nett, ja, aber ... die Fans müssen das für sich selbst entscheiden.

"Black Flag" ist eine Platte, bei dem jeder weiß, was er bekommt: Fans werden wohl auch den neunten Aufguss des ersten Albums lieben, Gegner werden sich mal wieder draufstürzen. Aber, und das kann man EKTOMORF nicht nehmen, dieses Gespür für Dampfwalzen-Riffs, Aggression bei gleichzeitig hoher Eingängigkeit, das muss ihnen erstmal jemand nachmachen (außer SOULFLY natürlich). Die sechs Punkte, die ich hiermit verteile, sind übrigens ganz persönlich und - man muss ja drauf hinweisen - wie immer höchst subjektiv. Wer alle anderen EKTOMORF-Alben mochte, kann gerne zwei Punkte drauftun und diese Review als Kauftipp verstehen. Und der Rest - na ja, haters gonna hate.


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