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Reviews der Band
Emmure - Eternal Enemies

Emmure

"Eternal Enemies"
CD-Review, 2570 mal gelesen, 18.04.2014 Wertung 04/10
Emmure - Slave To The Game

Emmure

"Slave To The Game "
CD-Review, 1630 mal gelesen, 25.04.2012 Wertung 06/10
Emmure - Felony

Emmure

"Felony"
CD-Review, 3214 mal gelesen, 23.08.2009 Wertung 06/10
Emmure - The Respect Issue

Emmure

"The Respect Issue"
CD-Review, 3588 mal gelesen, 15.05.2008 Wertung 05/10

News der Band

02.02.2011

Ende April geht's an der Livefront wieder ordentlich zur Sache: EMMURE, WINDS OF PLAGUE, WAR FROM A HARLOTS MOUTH und IWRESTLEDABEARONCE haben...

22.07.2009

EMMURE haben einen ersten Track von ihrem neuen Album "Felony" online gestellt. Ihr findet "Bars In Astoria" hier: (Link).

07.03.2008

Die Metalcorekombo EMMURE veröffentlicht am 16. Mai ihr neues Album "The Respect Issue" via Victory Records. Im März/April ist die Band...


Live-Reviews der Band
Beast Fest
4494 mal gelesen, 23.08.2014
Santa Slaughter Tour 2008
3649 mal gelesen, 23.08.2014

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Whitechapel

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CD-Review

Speakers Of The Dead

Artikel veröffentlicht am 11.02.2011 | 3238 mal gelesen

Meine einzige Begegnung mit EMMURE war ihr Debütalbum "Goodbye To The Gallows" und seither bin ich den Amis aus dem Weg gegangen. Soweit Rezensionen auch nur im Ansatz glaubwürdig sind, habe ich dabei auch nichts verpasst. Nun, vier Jahre nach dieser unglücklichen Zusammenkunft, kommt mit "Speakers Of The Dead" die unfreiwillige Zweite, die ich mir auch diesmal hätte sparen können.

Klar ist "Speakers Of The Dead" fett produziert, sollte man von einer erfolgreichen Bands aus den Staaten auch nicht anders erwarten. Klar ist auch, EMMURE versuchen nach wie vor möglichst brutal zu sein und noch klarer ist, mit Blick auf die Verkaufszahlen der Vorgänger, ihre Anhängerschaft hat die Victory Records-Kombo auch. Trotzdem, auch "Speakers Of The Dead" braucht kein Schwein. Denn bis auf zwei Songs fischen EMMURE fast jede Sekunde in den gleichen Gewässern. Breakdowns, Gekeife, ein paar NuMetal-Einflüsse und fertig ist der einheitliche, pseudo-brutale Brei. Das EMMURE dabei auf längst verbrauchte Ideen zurückgreifen ist kaum erwähnenswert, wären es nicht Sprech-Gesang-Passagen und Riffs, die man so vor ein paar Jahren auf der NuMetal-Welle zur Genüge ertragen musste. Froh ist man trotzdem, wenn überhaupt ein wirkliches Riff aus den Boxen ertönt, das nicht gerade im nächsten Breakdown mündet. Überraschend ist dabei, das neben "Area 51" gerade ein Song mit dem Titel "Groove Breakdown" zu den besten gehört, aber wenigstens beinhalten beide nicht das nervtötende Quietschen, dass bei vielen der 15-Songs starken Platte gewaltig an den Nerven zerrt. Variation gibt es nur bei den Vocals, da wird gekeift, gegrowlt, gerappt und klar gesprochen, aber auch das wirkt alles nur halbgar.

Um es kurz zusammenzufassen: "Speakers Of The Dead" ist ein furchtbar abgehacktes Album, dass, sollte man die Breakdowns herausschneiden, vielleicht auf fünf Minuten Spielzeit kommt. Wer auf diesen unglaublich anstrengenden Mix aus Beatdown, Metal/Deathcore und NuMetal steht, findet vielleicht ein wenig Gefallen an diesem Stop-And-Go, aber mal Hand aufs Herz, das ist nicht kreativ, das ist nicht anspruchsvoll, das ist nur nervig!


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