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Hellyeah

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Hellyeah

"Band Of Brothers "
CD-Review, 1745 mal gelesen, 15.07.2012 Wertung 07/10
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Hellyeah

"Hellyeah"
CD-Review, 3234 mal gelesen, 14.05.2007 Wertung 06/10

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Hellyeah
Interview mit Tom Maxwell zu "Blood For Blood"
1038 mal gelesen, 13.06.2014
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11.01.2014

Las Vegas, Nevada -  Um ihren Fans endlich neues Material liefern zu können, haben sich die Mitglieder von HELLYEAH zusammen mit Produzent Kevin...

10.07.2010

Die Groove-Metaller aus Dallas um Ex-PANTERA-Drummer Vinnie Paul haben ihr kommendes Album "Stampede" vollständig gestreamt. Das gute...

25.05.2010

Die Hard Rocker von HELLYEAH haben die Aufnahmen ihres neuen Albums "Stampede" fast abgeschlossen. Die Scheibe wird am 13. Juli 2010 via Epic...

22.04.2007

HELLYEAH haben sich von ihrem Bassisten Jerry Montano getrennt. Momentan ist die Band um Ex-PANTERA-Drummer Vinnie Paul eifrig auf der Suche nach...


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CD-Review

Stampede

Artikel veröffentlicht am 28.07.2010 | 1962 mal gelesen

Wie so oft, so ist auch der Wirbel um die Metal-Soupergroup HELLYEAH nicht immer ganz nachzuvollziehen gewesen. Das Debüt der Band um MUDYAYNE-Sänger Chad Gray und dem legendären, ehemaligen PANTERA-Drummer Vinnie Paul war zwar durchaus ansprechend, konnte den vielen Vorschusslorbeeren allerdings nur bedingt gerecht werden. Mit "Stampede" steht nun ein neues Album in den Startlöchern, dass den Beweis antreten soll, dass es sich bei der Band um mehr als nur einen Kandidaten für promotechnisch günstiges Namedropping handelt.

Das Fazit lässt sich vorwegnehmen: Zum Teil ist das gelungen. "Stampede" klingt aufgrund des äußerst charakteristischen Gesangs von Chad immer noch wie MUDVAYNE mit ausgetauschter Instrumentalfraktion, was im Grunde für den Frontmann spricht. Der Nachteil dieser Tatsache ist, dass manche Songs, deren Kompositionen von traditionellem Southern Rock beeinflusst scheinen, nicht auf die Stimme des Sängers zugeschnitten sind und man deutlich hört, dass diese Art Musik nicht sein bevorzugtes Genre ist. Bei Songs wie den am Ende platzierten "Alive And Well" und "Order Of The Sun" sind es dann auch haptsächlich die groovigen Riffs und Vinnies treibendes Schlagzeugspiel, die mitreißen, was für einen vollends überzeugenden Song natürlich nicht genug ist.

Es gibt aber auch die andere Seite: Das sind Songs wie der Opener "Cowboy Way", der Titelsong oder das Albumhighlight "Stand Or Walk Away", die rundum begeistern und bei denen auch Chad mit seiner immer noch irgendwie faszinierenden Stimme überzeugen kann. Die anderen Songs machen zumindest Spaß und dürften trotz des fehlenden Überhit-Charakters viele Freunde moderner Rock-Sounds an der Grenze zum Metal ansprechen.

Wer kein Problem damit hat, dass HELLYEAH an sehr vielen Stellen nach einer melodischeren und bodenständigeren Version der Hauptband des Sängers klingen, macht keinen Fehler, "Stampede" ein paar Durchläufe zu gönnen. Wenn es geht, "Stand Or Walk Away" antesten.


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