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Reviews der Band
Hellyeah - Blood For Blood

Hellyeah

"Blood For Blood"
CD-Review, 1988 mal gelesen, 03.06.2014 Wertung 08/10
Hellyeah - Stampede

Hellyeah

"Stampede"
CD-Review, 1957 mal gelesen, 28.07.2010 Wertung 07/10
Hellyeah - Hellyeah

Hellyeah

"Hellyeah"
CD-Review, 3229 mal gelesen, 14.05.2007 Wertung 06/10

Interviews der Band
Hellyeah
Interview mit Tom Maxwell zu "Blood For Blood"
1030 mal gelesen, 13.06.2014
Hellyeah
Interview mit Drummer Vinnie Paul
1536 mal gelesen, 16.07.2012

News der Band

11.01.2014

Las Vegas, Nevada -  Um ihren Fans endlich neues Material liefern zu können, haben sich die Mitglieder von HELLYEAH zusammen mit Produzent Kevin...

10.07.2010

Die Groove-Metaller aus Dallas um Ex-PANTERA-Drummer Vinnie Paul haben ihr kommendes Album "Stampede" vollständig gestreamt. Das gute...

25.05.2010

Die Hard Rocker von HELLYEAH haben die Aufnahmen ihres neuen Albums "Stampede" fast abgeschlossen. Die Scheibe wird am 13. Juli 2010 via Epic...

22.04.2007

HELLYEAH haben sich von ihrem Bassisten Jerry Montano getrennt. Momentan ist die Band um Ex-PANTERA-Drummer Vinnie Paul eifrig auf der Suche nach...


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CD-Review

Band Of Brothers

Artikel veröffentlicht am 15.07.2012 | 1738 mal gelesen

Auf den Punkt gebracht geht HELLYEAH, das dritte Album der Allstar-Band um Drummer Vinnie Paul (Ex-PANTERA) und Chad Gray (MUDVAYNE) als dasjenige über die Ziellinie, die am ehesten dem entspricht, was man sich aus einer Kombination beider Bands vorstellt. HELLYEAH klangen noch nie so sehr nach PANTERA wie auf "Band Of Brothers", und seit "Reinventing The Steel" hat Vinnie nicht mehr so konsequent sein typisches, vergleichsweise organisches Schlagzeugspiel so konsequent über die volle Distanz durchgezogen. Und Chad Gray hat lange nicht mehr das umgesetzt, was die frühen MUDVAYNE-Alben im Vergleich zu den neueren zu den größeren Juwelen mach: Aggression und Hingabe zu einer solchen gesanglichen Einheit verschmolzen, dass das, was er auf diesem Album präsentiert beinahe als seine beste Gesangsleistung überhaupt durchgeht.

Ebenfalls überzeugen können die Songs, die weder das künstlerische Level neu definieren, noch komplett ohne Ansätze von Gleichförmigkeit in der zweiten Albumhälfte auskommen, die aber trotzdem das beste Material darstellen, dass die von vielen als "Supergroup" bezeichnete Band bisher auf die Menschheit losließ. Der Opener "War In Me" brettet weitestgehend melodiefrei durch die Botanik, während beim Titeltrack oder weiteren Highlights wie "Rage - Burn" und "WM Free" Groove und Hookline zu einer mitreißenden Kombination vereinen. Die etwas Southern-Rock-lastige Ballade "Between You And Nowhere" ist der einzige wirkliche Ausbruch aus dem dominanten Metal-Schema.

"Band Of Brothers" ist also endlich das Album geworden, bei dem Fans beider Fans eine ganze Reihe Deja-Vus haben werden, und das jene Elemente vereint, die an beiden Bands außergewöhnlich und speziell sind, ohne sich in überflüssiger Experimentiererei zu verirren. Das macht die Scheibe nicht zu einem Klassiker, zu einer lohnenswerten Investition aber allemal.


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