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Reviews der Band
Hellyeah - Blood For Blood

Hellyeah

"Blood For Blood"
CD-Review, 1586 mal gelesen, 03.06.2014 Wertung 08/10
Hellyeah - Band Of Brothers

Hellyeah

"Band Of Brothers "
CD-Review, 1675 mal gelesen, 15.07.2012 Wertung 07/10
Hellyeah - Stampede

Hellyeah

"Stampede"
CD-Review, 1902 mal gelesen, 28.07.2010 Wertung 07/10

Interviews der Band
Hellyeah
Interview mit Tom Maxwell zu "Blood For Blood"
870 mal gelesen, 13.06.2014
Hellyeah
Interview mit Drummer Vinnie Paul
1468 mal gelesen, 16.07.2012

News der Band

11.01.2014

Las Vegas, Nevada -  Um ihren Fans endlich neues Material liefern zu können, haben sich die Mitglieder von HELLYEAH zusammen mit Produzent Kevin...

10.07.2010

Die Groove-Metaller aus Dallas um Ex-PANTERA-Drummer Vinnie Paul haben ihr kommendes Album "Stampede" vollständig gestreamt. Das gute...

25.05.2010

Die Hard Rocker von HELLYEAH haben die Aufnahmen ihres neuen Albums "Stampede" fast abgeschlossen. Die Scheibe wird am 13. Juli 2010 via Epic...

22.04.2007

HELLYEAH haben sich von ihrem Bassisten Jerry Montano getrennt. Momentan ist die Band um Ex-PANTERA-Drummer Vinnie Paul eifrig auf der Suche nach...


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CD-Review

Hellyeah

Artikel veröffentlicht am 14.05.2007 | 3187 mal gelesen Hellyeah, MUDVAYNE auf Crack. Denkste. Vielmehr handelt es sich bei HELLYEAH um eine von Ex-PANTERA-Drummer Vinnie Paul gegründete Band, auf deren Verpackung ganz groß „Rock“ steht. Schaut man jedoch genauer hinein, so findet man neben groovigem Rock sehr viele New Metal Anteile, die, vor allem bedingt durch Sänger Chad Gray, immer wieder an MUDVAYNE erinnern. Gray könnte aber vermutlich auch bei den NO ANGELS mitsingen, es würde sich trotzdem nach MUDVAYNE anhören.

Eine entschiedene Abgrenzung vollzieht auch die Instrumentenfraktion nicht. Brachial brechen die fetten New Metal Riffs mit Rock Flair im Opener „Hellyeah“ über einen hinein. Kaum ist das erste Bier zum brutzelnden T-Bone Steak aufgemacht, wird bereits der hitverdächtigste Song auf der Platte, „You Wouldn’t Know“, zum Besten gegeben: Wesentlich melodischer angespielt, aber nicht darum verlegen, einen aggressiven Grundtenor einzustreuen, der der Botschaft des Songs gerecht wird. Abwechslungsreicher wird es im ohrwurmverdächtigen „Alcohaulin’ Ass“, das fast obligatorische Country-Elemente mit einfließen lässt.

Viel Wind wurde im Vorfeld um HELLYEAH gemacht. Um Namedropping war kaum jemand verlegen. Nicht nur vor diesem Hintergrund ist das Gesamtresultat eher semioptimal. Zu viele durchschnittliche, teilweise erschreckend belanglose New-Metal-Rock-Bastarde geben sich die Klinke in die Hand, die vornehmlich durch ihre groovige Hülle („Matter Of Time“, „God Damn“) und der kraftvollen Produktion denn durch wirklich fesselnde Inhalte überzeugen können. Für den nächsten Grillabend soll das reichen. Doch war das wirklich der Anspruch?
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