Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Last One Dying - The Hour Of Lead

Last One Dying

"The Hour Of Lead"
CD-Review, 1974 mal gelesen, 02.09.2009 Wertung 05/10
Last One Dying - Anthems Of The Lost (EP)

Last One Dying

"Anthems Of The Lost (EP)"
CD-Review, 3287 mal gelesen, 18.04.2007 Wertung 05/10

News der Band

06.07.2009

Am 4. September 2009 wird das erste Full-Length Album von LAST ONE DYING erscheinen, welches auf den Namen "The Hour Of Lead". Produziert wurde...


Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
Erste Festivalbestätigungen! news

Rock am Ring / Out & Loud

Ach ja, kaum ist die Festivalsaison rum... Schon im Oktober gibt es gute Neuigkeiten für Rocker...
Line-Up komplett! news

Hurricane / Southside ...

Die Macher des Hurricane und Southside Festivals haben mit einer letzten Bandwelle das Line-Up...
Bericht vom Vainstream Rockfest 2011 in Münster Live-Review

Vainstream Rockfest

Für Frühaufsteher und Morgenmuffel steht heute ein verdammt harter Morgen auf der Liste. Dies...
Der Festivalbericht vom Deichbrand Rockfestival 2014 Live-Review

Deichbrand Festival

Vom 17. bis 20. Juli 2014 fand am Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz das 10. Deichbrand Rockfestival...
CD-Review

The Turning Of The Tide

Artikel veröffentlicht am 19.06.2012 | 1132 mal gelesen

LAST ONE DYING – dieser Name klingt zunächst nach einer weiteren mittelmäßigen Deathcore-Combo, die unsäglicherweise  nach wie vor wie Pilze aus dem Boden schießen. Glücklicherweise ist das seit 2006 bestehende Quintett deutlich mehr als der tausendste Abklatsch von BRING ME THE HORIZON. Bereits 2007 konnten die Kölner mit ihrer ersten EP deutschlandweit einige positive Reviews abstauben. Ein erstes Studioalbum und Konzerte mit ARCH ENEMY oder LAMB OF GOD bestätigten in den darauf folgenden Jahren das Talent dieser Truppe.

Mit "The Turning Of The Tide" gibt es nun vorerst wieder nur eine kürzere, fünf Tracks umfassende EP, aber diese hat es in sich! LAST ONE DYING vermengen traditionelle Elemente aus Trash und Schweden Death mit modernen Einflüssen und erschaffen so eine explosive Mischung. Die große Stärke der Titel liegen im Abwechslungsreichen Songwriting, den zahlreichen schönen Gitarrenmelodien und den Starken Refrains. Letztere gehen, egal ob clean oder geshoutet vorgetragen, ausnahmslos sofort ins Ohr. Sänger Jan C. Müller (Cynic) macht in beiden Disziplinen eine hervorragende Figur. Dasselbe gilt für seine Kollegen an den Instrumenten, mit Bodo Stricker (ex-CALLEJON) befindet sich außerdem ein weiterer bereits erfahrenerer Musiker an Bord. Positiv ist auch, dass sich LAST ONE DYING nie zu stark an eine bestimmte Band anlehnen, sondern vielseitig genug agieren, um eigenständig zu wirken. Zwar erinnern die Gitarren in "The Last Outpost" ein wenig an PARKWAY DRIVE und der Klargesang generell ein wenig an 36 CRAZYFISTS, aber alle Songs sind absolut originelle, hittaugliche Songs.

Die knapp 25 Minuten geballte Power vergehen wie im Flug und man ist am Ende sogar ein wenig traurig, dass die EP mit "Step Into The Dark" dann auch schon wieder vorbei ist. Auf ein weiteres Langspielalbum der Kölner darf man sich auf jeden Fall freuen, denn LAST ONE DYING zeigen mit ihrem neuesten Output, wie moderner, aggressiver und melodiöser Metal aussehen kann. Zu guter Letzt sei nun noch das Cover von Thorsten Wambach und Sebastian Jerke gewürdigt, das wirklich cool rüberkommt und in dieser Qualität für eine EP nicht selbstverständlich ist.


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: