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CD-Review

One Night & The Morning After

Artikel veröffentlicht am 22.04.2012 | 892 mal gelesen

Wer kann sich nicht an die ein oder andere durchzechte Nacht erinnern!? PARTIES BREAK HEARTS scheinen zumindest einige Erlebnisse verarbeiten zu müssen, thematisch dreht sich ihr zweites Album "One Night & The Morning After" eben ums Partyleben.

Musikalisch geht es dann weitestgehend rockig zu. Temporeiche, tanzbare Nummern treffen auf Balladen und werden von eingängigen Melodien zeitweise gar zu Ohrwürmern erhoben. Als Beispiele können hier "Men Armour" oder zum Teil auch "The End Of The World gelten, letzteres erinnert mich gar entfernt an die BEATSTEAKS zu "Smack Smash"-Zeiten. Leider beschränken sich PARTIES BREAK HEARTS nicht darauf, sondern verleihen auch ihren Vorlieben zu härteren Bereichen Ausdruck. Das gelingt dann leider nicht so überzeugend und unterhaltsam wie das restliche Material. Wenn in "City Lights" plötzlich ein Breakdown ertönt und sich die Band eher in Richtung A DAY TO REMEMBER verirrt, wirken sie etwas ideenlos und bremsen eine sonst recht energetische Platte unnötig aus.

Nichtsdestotrotz macht "One Night & The Morning After" Spaß, sofern man sich auf eine Mischung aus Alternative Rock und Post Hardcore einstellen kann. Balladen, mitreißende und tanzbare Songs, sowie ein ganz nettes Konzept, in dem sich so gut wie jeder wiederfinden kann, lassen das Zweitwerk zumindest im oberen Mittelfeld ankommen.


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