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CD-Review

Hellbilly Deluxe

Artikel veröffentlicht am 13.02.2001 | 5907 mal gelesen

Rob Zombie hat sich (mit einer Ausnahme) seiner White Zombie-Mitstreiter entledigt und führt mit "Hellbilly Deluxe" sein Soloprojekt vor. Zwar ist noch Drummer John Tempesta mit dabei, aber es ist nicht mehr der einstige White-Zombie-Sound. Aber auch kein wirklicher Stilbruch, denn Rob Zombie führt die Entwicklung fort, die er mit seiner Band schon zwischen "La Sexorcisto" und "Astro Creep 2000" vollzogen hat: mehr Samples, mehr Elektronik. Dabei ist Rob Zombie noch einen ganz Schritt weitergegangen, so daß dieses Album fast schon dominiert wird von Drumloops, schrägen Sounds und haufenweise Horrorfilmsamples.

Der Industrial-Einschlag kommt nicht von ungefähr, hat doch unter anderem NIN-Member Danny Lohner an diesem Album mitgewirkt. Über allem thront letztendlich aber Rob Zombie's Stimme, ein unverkennbares Trademark an das sich alle White-Zombie-Fans klammern können. Und natürlich hat sich bei Rob Zombie kaum etwas geändert, weder vom Gesang noch vom Erscheinungsbild. Auch die skurillen Texte (passend zum schrillen B-Movie-Artwork) hat er beibehalten. Leider erreichen die Songs auf "Hellbilly Deluxe" nicht die Klasse der beiden Vorgänger. Dennoch stellt dieses Album keine Enttäuschung dar, denn immerhin können Songs wie das treibende "Superbeast", die 'Hitsingle' "Dragula" oder das starke "Demonoid Phenomenon" durchweg überzeugen.


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