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Reviews der Band
Ensiferum - Unsung Heroes

Ensiferum

"Unsung Heroes"
CD-Review, 7878 mal gelesen, 10.08.2012 Wertung 08/10
Ensiferum - From Afar

Ensiferum

"From Afar"
CD-Review, 8387 mal gelesen, 11.09.2009 Wertung 08/10
Ensiferum - Victory Songs

Ensiferum

"Victory Songs"
CD-Review, 10742 mal gelesen, 12.04.2007 Wertung 09/10
Ensiferum - Dragonheads

Ensiferum

"Dragonheads"
CD-Review, 8864 mal gelesen, 28.03.2006 Wertung 06/10

Interviews der Band
Ensiferum
Interview mit Sami
2939 mal gelesen, 24.08.2012
Ensiferum
Interview mit Sami Hinkka zu "From Afar"
3943 mal gelesen, 12.09.2009
Ensiferum
Ensiferum
9342 mal gelesen, 25.06.2004

News der Band

18.12.2014

Die finnischen Epic Folk Metaller ENSIFERUM kündigten bereits im Oktober an, dass ihr neues Album "fast fertig" sei (wir berichteten), nun sind...

15.10.2014

Im Frühjahr 2015 werden auch Ensiferum auf Tour kommen. Die Daten:, 11.03.15 Bochum - Zeche 12.03.15 Ludwigsburg - Rockfabrik 13.03.15 München -...

13.10.2014

ENSIFERUM sind derzeit im finnischen "Astia Studio" und Drums, Bass und die meisten Gitarrenspuren wurden bereits eingespielt. Ende letzter...

24.04.2013

Eine Meldung zum Abend. ENSIFERUM und Metal Blade haben heute bekannt gegeben, dass man künftig gemeinsame Sache machen will. Die Finnen haben...

22.09.2009

Die finnischen "Heroic Folk Metaller" ENSIFERUM sind mit ihrem neuen Album "From Afar" auf Platz 25 in die deutschen Media Control Album Charts...


Live-Reviews der Band
Tomahawk-Festival
3539 mal gelesen, 21.12.2014
Ultima Ratio 2006
6334 mal gelesen, 21.12.2014
21.12.2014
4646 mal gelesen, 21.12.2014

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CD-Review

Iron

Artikel veröffentlicht am 13.06.2004 | 11290 mal gelesen Auf der Tour mit Finntroll haben die Finnen sich eher auf das Material der Vorgängerscheibe „Ensiferum“ konzentriert und lediglich ein paar Songs der neuen Platte „Iron“ präsentiert, da diese bis dato noch nicht veröffentlicht war. Die Livedarbietung ließ es aber schon vermuten, dass dieses Album ein ganz heißes Eisen (gewieftes Wortspiel ;) ) werden würde. Ensiferum haben auf ihrem Debüt und den drei vorhergehenden Demos schon einen unverkennbaren Stil entwickeln können, der nun auf diesem Werk konsequent weitergeführt und verfeinert wird. Im Allgemeinen sind die Songstrukturen wesentlich vielfältiger und ausgebauter und man hört sofort, dass sich die noch jungen Musiker stark weiterentwickelt haben. Auch Sänger Jari (der kurz nach Fertigstellung von „Iron“ das Handtuch bei Ensiferum geworfen hat und die Band bis jetzt noch Sängerlos ist) geht mit seiner Stimme facettenreicher um und hat neben keifendem (Black-)Metal- auch cleaneren bis Power-Metal-mäßigen (besonders im Song „Sword Chant“) Gesang auf Lager. Gerade auch dieses Lied ist wahrscheinlich noch am Power-metallischsten ausgefallen, denn der höhere Gesang und die rockigen Gitarren verstärken diesen Eindruck. Insgesamt kann man aber eine stärkere Tendenz zu folkigeren Tönen heraushören, was ja bei den älteren Songs schon längst zum Stammrepertoire gehörte, aber nun noch effizienter eingesetzt wird. Das Intro „Ferrum Aeternum“ oder auch „Mourning Heart-Interlude“ können dies gleich bestätigen, da die ruhigen Gitarren und Flöten eine sehr entspannte und folkige Stimmung entfachen. Der Titelsong „Iron“ ist da schon knackiger ausgefallen und kann mit einem Haufen einprägsamen Riffs aufwarten, die ungefähr den Charakter von „Token Of Time“ vom Vorgängeralbum haben. „Tale Of Revenge“ mutiert langsam aber sicher zu meinem Favoriten, denn die Melodien fressen sich in das Gehirn und bleiben allen anderen Einflüssen standhaft. Dabei ist dieser Track überwiegend im Midtempo-Bereich angesiedelt und holt nur mittendrin zum Rundschlag aus, um dann wieder von lieblichen Akustikgitarren abgelöst zu werden. Von diesen Gegensätzen lebt das Album, so dass man „Iron“ auch fünf Mal, ach was sage ich, zehn Mal hintereinander anhören kann, ohne, dass sich Ermüdungserscheinungen breit machen. Für die, die es lieber schneller mögen, haben die Jungs und Tastenmädel Meiju auch passende Melodievorschläge, die gerne mittendrin oder aber auch mal als kompletter Song (hier z.B. „Slayer Of Light“) dargereicht werden. Ein richtiger Folk-Batzen hat sich mit „LAI LAI HEI“ eingeschlichen, der in seiner schleppenden Art alle Register zieht und eine wahrhaftige Hymne geworden ist. Dafür ist auch die kleine Passage finnischer Lyrics verantwortlich, von denen es meiner Meinung nach auch ruhig ein paar mehr geben könnte. Bevor die CD aber wieder von vorne beginnt (läuft bei mir in Dauerrotation!) endet diese mit dem sehr ruhigen „Tears“, welches neben lieblichem Frauengesang auch viele wundervolle Flötenklänge verwendet, die den schon angesprochenen Kontrast zwischen Härte und Melodie unterstreichen. Gerade auch wegen der Vielfalt an unterschiedlichen Stilelementen (Folk, Power, Black, Death Metal etc.) ist diese Scheibe nicht nur für festgefahrene Metaller interessant, sondern wird aus allen Fraktionen Anklang finden. Diese Scheibe kann ich uneingeschränkt empfehlen! Klasse!
Kommentare
Kommentar schreiben Leserwertung: Wertung 08/10




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melden Wertung 09/10 Deleted User | 16.06.2004 | 01:00 Uhr

Die Scheibe hält alles, was ich mir nach dem Live-Auftritt von der Band versprochen habe. Großartige Melodien mit schönen Folkeinlagen. Einziger Kritikpunkt ist, aber vielleicht nur in meinen Augen, dass die cleanen Gesangslinien...  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 14.09.2004 | 01:00 Uhr

also passt mal auf: wer jetzt bockhat ensiferum zu hören, sollte sich lieber WINTERSUN anhören. das ist eintausendmal besser und wurde hier voll unterbewertet.  

melden Wertung 09/10 Deleted User | 27.10.2004 | 01:00 Uhr

Geile Scheibe  

melden Wertung 07/10 Deleted User | 23.08.2005 | 01:00 Uhr

Willkommen bei "Children of Bodom goes Viking Metal." Allein bei der Band im Titel, stellt sich natürlich sofort die Frage nach Schadensabgrenzung.. Nein, so schlimm wie neuere CoB Exzesse ist es nicht und es hat teils ein gewisses...  

wishmaster89
melden Wertung 07/10 wishmaster89 | 11.12.2005 | 01:00 Uhr

Ensiferum haben mit "Iron" ein viel umjubeltes Album geschaffen. Überall Top-Bewertungen und Lob bekommen und sogar auf Wacken waren sie vertreten. Wie auch immer ich hab mir "Iron" zugelegt weil ich persönlich Black...