Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Threshold - Subsurface (Definitive Edition)

Threshold

"Subsurface (Definitive Edition)"
CD-Review, 959 mal gelesen, 10.11.2012 Wertung 08/10
Threshold - Critical Mass (Definitive Edition)

Threshold

"Critical Mass (Definitive Edition)"
CD-Review, 1004 mal gelesen, 10.11.2012 Wertung 09/10
Threshold - Hypothetical (Definitive Edition)

Threshold

"Hypothetical (Definitive Edition)"
CD-Review, 1443 mal gelesen, 10.11.2012 Wertung 10/10
Threshold - Extinct Instinct (Definitive Edition)

Threshold

"Extinct Instinct (Definitive Edition)"
CD-Review, 865 mal gelesen, 07.10.2012 Wertung 07/10
Threshold - Psychedelicatessen (Definitive Edition)

Threshold

"Psychedelicatessen (Definitive Edition)"
CD-Review, 758 mal gelesen, 08.09.2012 Wertung 07/10

Interviews der Band
News der Band

26.01.2013

Der neue, offizielle Videoclip zu "Staring At The Sun" wird am kommenden Mittwoch, dem 30. Januar um 12 Uhr CET auf der Website des britischen...

15.12.2011

Die britischen Progressive-Metaller THRESHOLD haben verkündet, dass ihr neues Album, das 2012 via Nuclear Blast erscheinen wird, den Titel ...

04.08.2011

Andrew "Mac" McDermott, Ex-Sänger von THRESHOLD, verstarb gestern (3. August 2011) im Alter von 45 Jahren in seinem Heimatland England. Der Tod...

28.10.2010

THRESHOLD werden 2011 einige Dates in Europa spielen. Die bisher bekannten Daten für Deutschland und die Niederlande lauten wie folgt: 24....

02.02.2010

Die britischen Progressive Metaller THRESHOLD haben ihre Version des MUSE-Songs "Supermassive Black Hole" online gestellt. Zu hören gibt es...


Live-Reviews der Band
March Of Progress Tour - live in Ludwigsburg 2013
1033 mal gelesen, 21.05.2013
Threshold
2900 mal gelesen, 21.05.2013

Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
CD-Review

Clone (Definitive Edition)

Artikel veröffentlicht am 07.10.2012 | 1195 mal gelesen

Hatten sich THRESHOLD bereits mit dem Vorgänger "Extinct Instinct" soundtechnisch merklich geöffnet, schafften sie es auf "Clone" erstmals, ihr bis heute wichtigstes Sound-Trademark zu etablieren: Trotz einer immensen  stilistischen Bandbreite sind alle Stücke dermaßen kompakt und auf den Punkt komponiert, dass man schon genau hinhören muss, um ihre eigentliche Komplexität zu erkennen.

"Clone" markierte auch den Einstieg von Andrew "Mac" Mc Dermott, der 1998 in die gewaltigen Fußstapfen Damian Wilsons treten musste. Dass dem Schotten diese schier unlösbare Aufgabe nicht nur mit Bravour gelang, sondern er in den Augen vieler Fans noch heute als der THRESHOLD-Sänger schlechthin gilt, sollte als Beweis seiner stimmlichen Qualitäten ausreichen. So musste sich selbst Damian Wilson, der den 2011 verstorbenen Mac vor fünf Jahren wiederum ablöste, seinen Status als Originalsänger erst wieder hart erarbeiten.

Dabei ist Macs Gesang auf "Clone" gar nicht das entscheidende Qualitätsmerkmal und entfaltet noch nicht das volle Potential späterer Veröffentlichungen. Vielmehr sind es die hohe Hitdichte und das nahezu fehlerfreie Songwriting, die diese Scheibe noch immer zu einem Highlight des THRESHOLD-Backkatalogs machen. Als Konzeptalbum über das Klonen und die möglichen Folgen der genetischen Manipulation menschlicher DNA bilden die Songs eine starke Einheit, können aber auch jeweils für sich überzeugen.

Auf den Opener "Freaks" folgen mit "Angels" und "The Latent Gene" zwei Über-Hits, die sich noch immer regelmäßig auf der Live-Setlist der Briten wiederfinden. Doch auch die Ballade "Change", "Goodbye Mother Earth" und das melodisch-melancholische Abschlussstück "Sunrise On Mars" demonstrieren Eindrucksvoll das Songwriting-Talent der "klassischen" Instrumental-Kernmannschaft mit den Gitarristen Karl Groom und Nick Midson, sowie Bassist Jon Jeary und Keyboarder Richard West.

Als Bonus-Tracks haben Nuclear Blast auf die "Definitive Edition" von "Clone" drei Bonus-Tracks gepackt. Dabei handelt es sich um Liveversionen von "Freaks" und "Change" aus dem September 2001, die ursprünglich auf der Fanclub-Veröffentlichung "Concert In Paris" erschienen sind. Darüber hinaus gibt es noch eine "Uncut Version" von "The Latent Gene", die das Stück von einer etwas anderen Seite zeigt, wenngleich man leicht nachvollziehen kann, warum sich THRESHOLD bei der ursprünglichen Alben-Veröffentlichung dazu entschlossen hatten, auf die zahlreichen Sprach-Samples innerhalb des Songs zu verzichten.


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: