Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Threshold - For The Journey

Threshold

"For The Journey"
CD-Review, 2407 mal gelesen, 16.09.2014 Wertung 09/10
Threshold - Subsurface (Definitive Edition)

Threshold

"Subsurface (Definitive Edition)"
CD-Review, 1921 mal gelesen, 10.11.2012 Wertung 08/10
Threshold - Critical Mass (Definitive Edition)

Threshold

"Critical Mass (Definitive Edition)"
CD-Review, 2028 mal gelesen, 10.11.2012 Wertung 09/10
Threshold - Hypothetical (Definitive Edition)

Threshold

"Hypothetical (Definitive Edition)"
CD-Review, 2489 mal gelesen, 10.11.2012 Wertung 10/10
Threshold - Clone (Definitive Edition)

Threshold

"Clone (Definitive Edition)"
CD-Review, 2007 mal gelesen, 07.10.2012 Wertung 09/10

Interviews der Band
News der Band

05.09.2014

Die britischen Progressive-Metal-Helden THRESHOLD haben einen vollständigen Song vom kommenden Album "For The Journey" veröffentlicht. Das gute...

27.08.2014

Die Britischen Metaller THRESHOLD veröffentlichen am 19. September ihr neues Album "For The Journey" über Nuclear Blast Records, in welchem...

05.08.2014

Die britischen Progressive-Metaller THRESHOLD starten heute mit einer Serie von Trailern zu ihrem neuen Album "For The Journey", das 22. September...

27.07.2014

Am 19. September veröffentlichen die britischen Progressiv Metaller THRESHOLD ihr neues Studioalbum "For The Journey", vorab gibt es schon einmal...

07.07.2014

Die britischen Progressive-Metaller THRESHOLD haben einige Infos zu ihrem anstehenden neuen Album "For The Journey" bekanntgegeben. Der Nachfolger...


Live-Reviews der Band
European Journey 2014 - live in Ludwigsburg
515 mal gelesen, 25.11.2014
March Of Progress Tour - live in Ludwigsburg 2013
2986 mal gelesen, 25.11.2014
Threshold
4199 mal gelesen, 25.11.2014

Metal.de auf Facebook
CD-Review

Dead Reckoning

Artikel veröffentlicht am 18.03.2007 | 4436 mal gelesen Düsteres einfarbiges Cover, im Titel irgendwas mit "tot"; kaum zu glauben dass THRESHOLD die Platte ursprünglich melancholisch "Pilot In The Sky Of Dreams" nennen wollten. Dafür wurde der eigentlich abschließende Song "Landing Lights" auf eben diesen Namen umgemünzt und in den Mittelteil gesteckt. Warum ich mit diesen zweitrangigen Informationen eine Einleitung füllen muss? Die Engländer stagnieren auf ganz hohem Niveau und lassen keinen Raum für Neuigkeiten.

Selbst wenn im Opener "Slipstream" zwischendurch mal gegrunzt wird, die Gitarren nun ein Stück organischer klingen, und zugusten der Progressivität auch kein Song mehr so gottgleich grooven wie "Static" von der letzten "Subsurface" darf. Sowieso: Einen eingängig-rockigen Superohrwurm im Stile eines "Phenomenon" oder "The Latent Gene" sucht man hier vergeblich. Nicht, dass es die Band nicht mal ab und an versucht hätte, aber auf "Dead Reckoning" zeigen endlich mal wieder melancholische Parts und Epen ihre Glanzstunden. Schon "Elusive" zeigt atmosphärische Keyboardteppiche in Perfektion, bis mit "Hollow" dann die fröhliche Eingangsstimmung zurück gesteckt wird und erwähntes "Pilot In The Sky Of Dreams" die Instrumente in ein fantastisch unkitschiges Massenseufzen vereinen, aus dem sie sich im folgenden nie mehr ganz werden lösen können. Sowieso zeigt die Platte ihre richtige Brillianz erst nach den erstaunlich durchschnittlichen Anfangssongs, wenn "Disappear" im Refrain ständig zwischen Dur und Moll schwankt, oder mit "Safe To Fly" endlich wieder eine starke Powerballade im Stile eines "Falling Away" aus der Seele geproggt wird.

Die Einarbeitungszeit lohnt sich! "Dead Reckoning" kann sich an den hohen Maßstäben der letzten Platten messen lassen und stellt, trotz der wenigen neuen Elemente, eine große Bereicherung in der Diskographie der Engländer dar. Die subtilen Kompositionen funktionieren hier nach dem extrovertierten "Critical Mass" noch ein Stück besser als auf der "Subsurface" und können auch über den etwas lauen Einstieg vertrösten.
Kommentare
Kommentar schreiben Leserwertung: Wertung 07/10




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen:

blackchest
melden Wertung 08/10 blackchest | 03.09.2007 | 01:00 Uhr

Ein sehr schönes Album, das bei mir auf Anhieb zündete. Hervorzuheben ist "Elusive", ein vorwärtstreibender Track mit Clean Vocals als auch so eine Art entschärfter Growls. Auch der Bonus-Track auf der Limited Edition...  

melden Wertung 06/10 Deleted User | 03.12.2007 | 01:00 Uhr

Naja, so besonders paßt die harte Gitarre noch immmer nicht zum restlichen "weicheren" Material der Band. Auf der bislang besten Threshold hypothetical ist dieses Zusammenspiel noch am besten gelungen. Trotzdem ist auch Dead Reckoning...