Dark Zodiak - See You In Hell

Review

KURZ NOTIERT

Ohne Flachs, wenn das mal kein “Old-School“ ist. Keineswegs steht hier die Idee im Raum, irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, doch die erfahrenen Gesichter, die einem von DARK ZODIAK entgegen blicken, lassen einfach keinen anderen Erstschluss zu. Dabei existiert die Band aus dem süddeutschen Waldshut noch gar nicht so lange und versteift sich mit ihrem ersten vollwertigen Album “See You In Hell“ keineswegs auf alte Kamellen. Vornehmlich hat es der Hörer hier mit einer kernigen Mixtur aus Death- und Thrash Metal zu tun, die durchaus merklich aus neueren Ressourcen gespeist wird.

Dafür sprechen teilweise Riffstrukturen, die man eigentlich aus dem Modern-Metal-Bereich kennt, sowie die oftmals regelrecht stampfende Herangehensweise an das eigene Songwriting. Bemerkenswert wie schon ihre Vorgängerin ist sicherlich auch Frontfrau Simone, die entgegen ihrer Erstbesetzung etwas mehr vokalistische Klarheit ins Rennen schickt. Zwar fehlt ihr zur Klasse “Gossow“ oder “White-Gluz“ zweifelsohne noch ein ganzes Stückchen, doch gute, phasenweise stimmlich richtig fiese Ansätze sind sicher gegeben. Letztendlich zocken DARK ZODIAK ihren Stiefel auf “See You In Hell“ weitgehend zielsicher und geradlinig herunter, vermögen allerdings noch zu wenige Besonderheiten aus ihren Fähigkeiten herauszuholen. Was aber nicht ist, kann ja noch werden.

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13.01.2015

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