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Nothing Remains

Artikel veröffentlicht am 21.08.2012 | 1543 mal gelesen

In die Liste jener Formationen, die aus Dänemark stammen und gehörig losrocken und ordentlich Popo treten, müssen auch die Burschen von BULLET TRAIN BLAST eingeordnet werden, denn dieser Fünfer versteht es ebenso brillant wie die Landsleute von VOLBEAT, D-A-D, oder PRETTY MAIDS genau das auf recht eigenständige Weise – wie eben auch die genannten Formationen – zu tun.

Seit einigen Jahren bereits zusammen, haben die Burschen bis dato ein von Tommy Hansen produzierte Debüt namens "Second Chance" vorzuweisen, darüber hinaus die EP "Waste Of Time", die es gar zu Fernsehehren brachte. Der Track "Give It Try" wurde nämlich von einem Sportsender während der letzten Fußball-WM verwendet – nicht gerade die übelste Art, um eine Band bekannt zu machen.

Zwar hat internationaler Erfolg trotzdem bisher auf sich warten lassen, einen gehörigen Schritt auf der Erfolgsleiter nach oben werden die fünf Dänen mit ihrem aktuellen Dreher aber mit Sicherheit machen können. Ihr Mix aus klassischem und zeitgemäßem Hardrock knallt nämlich permanent und scheint geradezu prädestiniert dafür, selbst ganz großen Arenen in Entzücken zu versetzen.

Hooks und prägnante Melodien sind hier fast schon im Überfluss vorhanden, sodass es nahezu völlig egal scheint, welche der zehn Nummern man sich reinpfeift, ins Gehirn fräst sich jede einzelne sofort ein und ebenso animiert jeder Song sofort zum Mitmachen/Mitgehen/Mitgröhlen.

Solo-Eskapaden jeglicher Art sucht man auf "Nothing Remains" dagegen ebenso vergeblich wie Lückenfüller und von daher muss dieses Album jedem Freund von amtlichem Hardrock dringend ans Herz gelegt werden, egal, ob dieser denn nun eher "Aktuelles" von DEVIL'S TRAIN (wäre ein Traum-Tour-Package, fehlt bloß noch 'ne Eisenbahngesellschaft als Sponsor), BLACK STONE CHERRY oder ALTER BRIDGE bevorzugt, oder aber sich der harten und groovenden Traditionskost verschrieben hat.

Wie sagte doch schon der alte Shakespeare so schön (oder so ähnlich): "Something is ROCKIN’ in the state of Denmark!"


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