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Reviews der Band
Karma to Burn - V

Karma to Burn

"V"
CD-Review, 2181 mal gelesen, 22.05.2011 Wertung 07/10
Karma to Burn - Appalachian Incantaton

Karma to Burn

"Appalachian Incantaton"
CD-Review, 2260 mal gelesen, 23.04.2010 Wertung 08/10
Karma to Burn - Live 2009 - Reunion Tour

Karma to Burn

"Live 2009 - Reunion Tour"
DVD-Review, 2421 mal gelesen, 02.12.2009 Wertung 06/10
Karma to Burn - Almost Heathen

Karma to Burn

"Almost Heathen"
CD-Review, 3756 mal gelesen, 26.10.2001 Wertung 05/10

News der Band

30.07.2014

  Die unheiligen Instrumental-Rocker KARMA TO BURN sind als Band mittlerweile längst volljährig – und geben weiter ordentlich Schubrakete. Für das...

07.05.2010

KARMA TO BURN präsentieren Euch das psychedelische Video zum Song "Waiting For The Western World" aus ihrem aktuellen Longplayer "Appalachian...

04.05.2010

Die US-amerikanischen Instrumental Stoner Rocker von KARMA TO BURN haben ein Video zu ihrem Song "Waiting On The Western World"...

18.03.2010

Die US-Amerikaner KARMA TO BURN (Link) werden am 11. Mai über Napalm Records ihr neues Album "Appalachian Incantation" veröffentlichen....


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Tom Skeeter, seines Zeichens Besitzer der Sound City Studios in Los Angeles, ist am vergangenen...
CD-Review

Karma To Burn - Slight Reprise

Artikel veröffentlicht am 26.09.2012 | 1566 mal gelesen

Aha, die ehemaligen (weil heute spielen sie ja nicht mehr wirklich) Pilzrock-Instrumentalisten KARMA TO BURN bringen ein Re-Release ihres Debüts raus. Wobei "Re" eigentlich die falsche Vorsilbe ist, denn auf "Karma To Burn - Slight Reprise" gibt es das Album so zu hören, wie es von der Band seinerzeit angedacht war. KARMA TO BURN wollten nämlich ein Instrumentalalbum rausbringen, wurden aber durch ihr damaliges Label Roadrunner Records genötigt, Gesang hinzuzufügen, dem sie sich seinerzeit beugten. Nun veröffentlichen sie die Tracks nochmal in der Form, wie es geplant war, nämlich eben rein instrumental und ohne Reinsabbeln eines Labels. Einzig bei einem Stück gibt es Gesang, nämlich bei "Two Times", bei dem die Stimme von KYUSS-Röhre John Garcia zu hören ist. Auch in diesem Fall gab es damals kein OK von Roadrunner, wodurch das Stück auf dem ursprünglichen Debüt fehlte. Nun aber ist alles beisammen und das Album wird endlich so präsentiert, wie es die Band immer haben wollte. Feine Sache.

Qualitativ gibt es guten Instrumental-Stoner zu hören, der eigentlich gar nicht mal sooo sehr Stoner Rock ist, sondern das Metier eher immer mal wieder streift. Vielmehr handelt es sich um kernigen Rock irgendwo in der Schnittmenge zwischen Alternative, Stoner und eventuell noch Hard Rock (vereinzelte Elemente zumindest). Die Produktion ist schön saftig und gibt die Kraft der Musik gut wieder. Wirkliche Highlights vermisst man zwar nach wie vor und auch das Garcia-Stück ist eher OK als top, aber zum Beilauschen während einer Dreiblattbegutachtung durchaus eine geeignete Untermalung.


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