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Orchid
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Orchid
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News der Band

16.10.2013

ORCHID aus San Francisco haben das offizielle Video zu "The Mouths Of Madness"veröffentlicht – der Titeltrack des aktuellen...


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Wizard Of War

Artikel veröffentlicht am 17.02.2013 | 1203 mal gelesen

Ich weiß, das Warten auf "The Mouths Of Madness“, den nächsten Longplayer der San Francisco-Boys von ORCHID könnte durchaus kürzer ausfallen, doch die Jungs geizen keineswegs mit "Methadon“ und sorgen nur knapp fünf Monate nach ihrer letzten EP "Heretic“ erneut für Nachschub, um die Wartezeit bis zum 26. April, dem offiziellen Veröffentlichungsdatum des Albums zu verkürzen.

Diesmal in Form einer 10“-Vinyl-Veröffentlichung, auf der uns zunächst mit dem Titelsong einen Vorgeschmack auf besagten Dreher gegeben wird. Keine Ahnung, inwiefern "Wizard Of War“ repräsentativ für das Langeisen sein wird, jedenfalls fällt das für ORCHID-Verhältnisse regelrecht hurtige Vortragstempo auf und lässt dadurch die Spannung auf das Album weiter ansteigen. Dass man dabei dennoch recht nahe an den frühen BLACK SABBATH liegt, geht einmal mehr auf das Konto von Frontmann Theo Mindell, der eine ungemein emotionsgeladene Gesangsdarbietung liefert und sich einmal mehr als ausdruckstarker Sänger beweist und sich erneut irgendwo in der Mitte zwischen OZZY und COUNT RAVEN-Mastermind Dan Fondelius platziert.

Mit dem bis dato lediglich auf einem Sampler verewigten in Richtung Psychedelic Rock tendierenden "Demon’s Eyes“ gibt es ein weiteres Schmankerl aus der Doom-Küche der Kalifornier aufgetischt, elegant klingen dabei auch die Gitarrenläufe, die zwar immer noch die Handschrift eines Tony Iommi tragen, jedoch durch ihre Verspieltheit auf die mittlerweile vorhandene Eigenständigkeit der Amis hindeuten. Zum Abschluss darf man sich dann - wie schon auf "Capricorn“ - auf die Schwingen des "Albatross“ begeben um sich von ORCHID auf einen Kurz-Trip entführen zu lassen. Diese feinfühlig intonierte und unter die Haut gehende Nummer stellt so etwas wie eine Bandhymne dar und rundet das Teil perfekt ab.

ORCHID haben nichts von ihrer Intensität eingebüßt, liefern mit dem Cover einen Augenschmaus der Sonderklasse und machen mit "Wizard Of War" nicht nur mächtig Lust auf den anstehenden Dreher, sondern auch auf die Tour zusammen mit WITCHCRAFT.


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