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CD-Review

The Battle Of Sinners & Saints

Artikel veröffentlicht am 14.04.2012 | 1267 mal gelesen

Der immerwährende Kampf zwischen Gut und Böse ist und bleibt ein überaus beliebtes Thema in unserem Business und lässt Musiker obendrein auch Bandnamen und Alben- wie Songtitel in allen erdenklichen Facetten kreieren. Auch in Dänemark ist diese Tatsache bekannt, weshalb sich vor gut drei Jahren eine junge, aufstrebende Truppe namens KOLEN‘ in SAINT REBEL umbenannte. Als solche kredenzt der Fünfer, der bereits mehrfach in Bandwettbewerben als Sieger hervorgehen konnte, nun sein Debüt und hat diesem den unmissverständlichen Titel "The Battle Of Sinners & Saints" gegeben.

Keine Ahnung, welche "Sinners" man exakt bekämpft, als Sieger gehen die Burschen auf jeden Fall aus dieser Schlacht hervor, denn sie kredenzen eine überaus druckvolle und gelungene Melange, die sowohl den eingeschworenen Hardrock-Fans der alten Schule sündhafte Freude bereiten wird, wie auch eher zeitgemäß orientierten Rock-Liebhabern. Will sagen, der Dänen-Fünfer versteht es an sich blendend, mit traditionellen Hardrock-Klängen zu überzeugen (wobei mich Sänger Jonas Kaas in jenen Momenten an seine berühmten Landsmann Ronnie Atkins von den PRETTY MAIDS erinnert), setzt diese aber zumeist nur als "Untermalung" der satten Modern Rock/Grunge-Grooves der Marke DISTURBED meets ALICE IN CHAINS ein.

Den Gitarristen Allan Blumensen und Martin Højfeldt ist obendrein auch noch eine Inspirationsquelle namens Zakk Wylde anzumerken, da die beiden Musiker ihre Klampfen mit nicht minder fette Riffs entlocken. Diese werden jedoch immer wieder songdienlich untergeordnet, sodass die Tracks hymnenhaft und mit mächtigen Stadion-Refrains in edelster ALTER BRIDGE / BLACK STONE CHERRY-Manier aus den Boxen dröhnen.

"The Battle Of Sinners & Saints" kommt in Summe wirklich amtlich und fett daher und hat - unter der Voraussetzung die Burschen kredenzen beim nächsten Mal noch mehr zwingende Hämmerchen wie "Earthquake Shakes Me Down" oder "You’ll Know My Mame" (ein kriechendes Groove-Monster vor dem Herrn, das wohl des Öfteren in den Sümpfen New Orleans übernachtet hat) mehr – absolute Durchstarter-Chancen!


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